[Aktion] Montagsfrage #4

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Na, seid ihr alle gut in die neue Woche gekommen? 🙂 Ich wollte heute Morgen mal wieder überhaupt nicht aufstehen. Dabei ist doch so schönes Wetter und es ist gar nicht mehr so kalt. Der Schnee ist schon komplett weggeschmolzen.

Aber wieder zur Sache: Es ist wieder Zeit für die Montagsfrage. Diese Aktion findet jeden Montag auf dem Blog von Buchfresserchen statt. Diesmal kommt die Frage von Tirilu und lautet:

Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?

Gleich mal vorweg: Ich LIEBE Liebesgeschichten. Es gibt so viele mögliche Wege über die Liebe zu schreiben. Vor allem liebe ich verbotene oder ungleiche Liebe, aber auch Liebe zwischen guten Freunden. Liebeskummer kann auch sehr schön zu lesen sein, denn wer kann sich da nicht in den Buchcharakter einfühlen?

Ich muss sagen, ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem mich eine Liebesgeschichte gestört hätte. Natürlich muss die Romanze zum Buch passen. In einen Krimi oder Thriller passt das vermutlich nicht so gut, aber gerade im Fantasybereich oder Dystopien lese ich sehr gerne von der Liebe. Sie muss ja nicht immer die Hauptrolle spielen. Aber ein bisschen Romantik schadet den meisten Geschichten, meiner Meinung nach, nicht.

Auch in meinen eigenen Geschichten stolpere ich immer wieder über die Liebe. Mir ist es sogar aufgefallen, dass mir etwas fehlen würde, wenn ich in einem meiner Romane nicht ein bisschen die Hormone tanzen lassen würde. Dabei achte ich natürlich immer darauf, es nicht zu kitschig zu machen. Und es darf auch ruhig eine Prise Herzschmerz dabei sein. 🙂 Ich liebe es, meine Charaktere ein bisschen leiden zu lassen. (Muhahahahaha!)

Wie geht es euch damit? Mögt ihr Liebesgeschichten in Büchern oder gehen sie euch eher auf den Geist?

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4 Kommentare zu “[Aktion] Montagsfrage #4

  1. A-hahahahahaaaa! 😆 Wenigstens bin ich nicht die einzige, die es liebt, wenn solch eine Verwirrung und Unsicherheit und Chaos herrschen, dass die beiden möglichst lange leiden müssen, bis sie zusammen kommen. 😀 Je länger es hinausgezögert wird, umso besser. Naja, solange es gut umgesetzt wird.
    Ich habe eigentlich gar nichts gegen kleine Liebesgeschichten in Krimis. Ich denke mir da gerne, dass die Ermittler schließlich auch ein Privatleben brauchen und sicher ein bisschen Liebe nötig haben, wenn sie den ganzen Tag nur von Mord und Totschlag umgeben sind. Und wo sollen sie denn einen passenden Deckel für ihren Topf finden, wenn nicht irgendwo in der Umgebung ihrer Arbeit? Wer würde denn sonst gut verstehen, was sie den ganzen Tag so durchmachen?
    LG, m

    Gefällt 1 Person

    • Huhu,

      hahaha nein, da bist du nicht die Einzige 😀 Da haben wir wohl beide eine Schwäche dafür.

      Naja, ich lese generell sowieso keine Krimis, deswegen weiß ich auch nicht, ob da Liebesgeschichten so gut reinpassen. Aber hast natürlich Recht, der Ermittler hat auch ein Recht auf Privatleben 🙂

      Danke für deinen Besuch und Kommi 🙂
      Liebe Grüße
      Myna

      Gefällt mir

  2. Huhu,

    da bist Du heute definitiv nicht die einzige Liebesgeschichten-Liebhaberin, die bei der Montagsfrage mitmacht 😉 Ein bisschen Liebe und Herzschmerz ist für mich in Ordnung, aber bitte in Maßen. Die eigentliche Handlung sollte dominieren. Bin nicht so der reine Liebesroman-Leser.

    Liebe Grüße,
    Tanja

    Gefällt 1 Person

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