Lesemonat Mai 2016 – Wrap-up

Hallo ihr lieben Leseratten und Bücherwürmer,

heute geht es mir – Gott sei Dank – schon wieder ein bisschen besser. Zumindest ist das Fieber gesunken, was mich dazu veranlasst, heute doch schon den „Lesemonat“-Post zu bringen. Früher tat ich das ja immer in einem Video, aber da ich damit momentan eine Pause einlege, bringe ich es als schriftlichen Post.

Ich habe im Mai sechs Bücher gelesen, Romane wie Sachbücher, sowohl Verlags- als auch Selfpublisher-Werke. Die meisten haben mir auch gut gefallen, bis auf eine Ausnahme. Die Rezensionen zu den einzelnen Büchern kommen in den nächsten Wochen online. Ihr könnt also gespannt sein 🙂

Im Mai 2016 habe ich die folgenden Bücher gelesen:

  1. „Nebelring – Das Lied vom Oxean“ von Anna Moffey
  2. „Lea“ von Dana Müller
  3. „Vernichte die Schatten der Nacht“ von Tanja Hanika
  4. „Hochsensibel“ von Eliane Reichardt
  5. „Obsidian – Schattendunkel“ von Jennifer L. Armentrout
  6. „Nine Day Novel – Authorphobia“ von Steve Windsor

Im folgenden möchte ich sie euch mit wenigen Worten kurz vorstellen. Genauere Infos dazu gibt es in den Rezensionen.

nebelring„Nebelring – Das Lied vom Oxean“ ist der erste Band der Nebelring-Reihe von der jungen Selfpublisherin Anna Moffey. Die Geschichte spielt in einer Fantasywelt und handelt von Zoe, deren Vater von einer magischen Substanz, dem silbrigen Malwee, vergiftet wurde. Zoe hat ihren Vater nie richtig kennenlernen dürfen, weil er schon so früh erkrankt ist. Sie haust in einem Senatorium, in dem ihr Vater behandelt wird. Als es zur Revolution in der Stadt kommt und Zoe mithineingezogen wird, muss sie flüchten.

Mir hat das Buch gut gefallen. Das Thema ist neu und unverbraucht und Anna Moffey hat einen schönen Schreibstil.

 

„Lea“ ist der erste und bisher einzige Psychothriller von der Autorin Dana Müller, dieLea sonst meist in anderen Genres wie Fantasy oder Mystery unterwegs ist. Dennoch ist ihr das Buch sehr gut gelungen. Es ist spannend und beschäftigt sich mit interessanten Themen wie Agoraphobie und häusliche Gewalt.

Lea Florence leidet seit der gewalttätigen Beziehung zu ihrem Ex an Agoraphobie und Panikattacken. Sie kann das Haus nicht mehr verlassen und lediglich ihre Schwägerin Sandy kümmert sich um sie. Eines Tages träumt Lea davon, wie sie ihren Ex umbringt. Am nächsten Tag ist dieser tatsächlich tot. Alles nur ein blöder Zufall? Oder steckt am Ende mehr dahinter?

 

vernichte die schatten der nacht

Ich freue mich sehr, euch heute Tanja Hanikas neustes Werk vorstellen zu dürfen: „Vernichte die Schatten der Nacht“, der Nachfolgeband ihres Kurzromans von „Fürchte die Schatten der Nacht“. Man könnte das Buch als Dark Fantasy mit Horrorelementen einordnen. Während der erste Band eher Dark Romantasy war, liegt der Fokus beim zweiten Band eher auf der Vampirjagd, als auf der Romantik.

Jenna ist jetzt endlich ein vollwertiges Mitglied bei den Vampirjägern, auch wenn das ihrem Freund Nate und ihrer besten Freundin Jules  nicht so sehr gefällt. Indes wird es immer schwieriger, Vampire zu jagen, da die ehemaligen Einzelgänger immer häufiger in kleinen Gruppen auftauchen. Die Vampirjäger haben sogar einige Todesopfer zu verzeichnen. Am Ende kommt alles anders als erwartet.

 

Eliane Reichardt, selbst hochsensibel, hat ein tolles Buch zum Thema „Hochsensibilität“

Cover_Hochsensibel_sm

verfasst: „Hochsensibel – Wie Sie Ihre Stärken erkennen und Ihr wirkliches Potenzial entfalten“. Neben einem sehr umfangreichen Selbsttest, geht das Buch auf die Erforschung der Hochsensibilität ein und darauf, wie sich die Lebensbedingungen für Hochsensible im Wandel der Zeit verändert haben. Außerdem gibt das Buch jedem Hochsensiblen praktische Tipps an die Hand, wie er seinen Alltag gestalten kann. Dabei wird sowohl auf die Arbeit, als auch auf Partys oder Einkaufen eingegangen. Auch die Themen Hochbegabung und Synästhesie, die eng mit der Hochsensibilität verknüpft sind, wird eingegangen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es hat mir in manchen Punkten die Augen geöffnet.

 

ObsidianIch habe ja schon so viel Positives über die Lux-Reihe gelesen, da musste ich ihr unbedingt auch mal eine Chance geben – und ich wurde nicht enttäuscht. „Obsidian – Schattendunkel“ von Jennifer L. Armentrout ist spannend und unterhaltsam.

Die 17-jährige Katy Swartz zieht vom warmen Florida ins kalte West Virginia. Dort lernt sie ihre Nachbarn Daemon und Dee Black kennen. Während Dee sich als eine gute Freundin entpuppt, benimmt sich Daemon wie ein echtes Ekel. Doch Katy wird schnell klar, dass irgendetwas mit den Blacks nicht stimmt. Was haben sie nur zu verbergen?

 

Das letzte Buch, das ich im Mai gelesen habe, war „Authorphobia“ aus der Nine Day authorphobiaNovel-Reihe von Steve Windsor. Ich hatte bereits „Outlining“ gelesen und war nicht sonderlich begeistert davon gewesen – eigentlich hätte mich das warnen sollen. Aber ich gab „Authorpobia“ trotzdem eine Chance – leider. Das Buch hat überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen. Der Autor versucht witzig zu sein, doch ich teile seinen Humor keineswegs. Das einzig Positive an dem Buch, waren die vielen Zitate von berühmten Personen.

Sein Ziel, mir die Angst vor dem Veröffentlichen zu nehmen, hat das Buch völlig verfehlt. Außerdem wurde mir der Autor selbst zunehmen unsympathischer. Schade …

 

So, das war mein Lesemonat Mai. Die Rezensionen folgen, wie gesagt, in den nächsten Wochen in der gleichen Reihenfolge, wie ich die Bücher hier aufgeführt habe. Vielleicht war ja ein Buch dabei, das euch neugierig gemacht hat? Wie viele Bücher habt ihr im Mai gelesen?

 

 

 

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2 Kommentare zu “Lesemonat Mai 2016 – Wrap-up

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