Montagsfrage #26: Fiction vs. Non-Fiction

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Moin Moin, ihr lieben Leseratten und Bücherwürmer!

Heute melde ich mich mal ausnahmsweise mitten bei Nacht. Ich war eigentlich schon im Bett, konnte aber nicht schlafen, weswegen ich nochmal aufgestanden bin – und da bot es sich an, gleich mal die Montagsfrage zu beantworten.

Sie wurde – wie immer – auf dem Blog von Buchfresserchen Svenja gestellt und lautet heute: Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Das ist doch mal eine sehr schöne Frage! Ich lese eigentlich beides sehr gerne, sowohl Romane als auch Sachbücher. Es gibt immer wieder so Phasen, wo ich mehr das eine als das andere lese. Es gab sogar Phasen, da habe ich fast nur noch Sachbücher gelesen. Mittlerweile ist es wieder ein bisschen mehr Romane, verglichen mit Sachbüchern. Aber wie gesagt, ich lese beides gerne und in meinem Regal ist von beidem reichlich vorhanden. Ich habe auch noch einige Sachbücher auf meinem SuB, die ich unbedingt noch lesen möchte.

Was Sachbücher betrifft lese ich hauptsächlich Zeug zum Thema Psychologie, Philosophie, fremde Kulturen und natürlich Biografien von Persönlichkeiten, die mich interessieren.

Wie sieht es bei euch aus? Lest ihr lieber Fiktion oder Non-Fiktion? Oder hält es sich so wie bei mir die Waage?

 

 

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5 Kommentare zu “Montagsfrage #26: Fiction vs. Non-Fiction

  1. Fast genau so habe ich auch geantwortet. Es gab Phasen da las ich nur Sach- und Fachbücher, dann wieder solche Phasen wo ich eben doch übewiegend Fiction gelesen habe. Das Leben ist halt abwechslungsreich so ist eben dann auch mein Leseverhalten. ich würde mich nie auf ein Genre festlegen wollen oder können, das wär mir dann zu langweilig.

    Liebe Grüsse
    Alexandra

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Alexandra,

      ja so sehe ich das auch. Einfach das lesen, worauf man gerade Lust hat. Lesen soll ja in erster Linie Spaß machen. Ich mag es auch am liebsten abwechslungsreich.

      Danke für deinen Kommentar.

      Ganz liebe Grüße,
      Myna

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  2. Huhu 🙂

    Die Non-Fiktion schleicht sich heimlich in mein Leseleben, besonders in Form von politischen Thrillern. Streng genommen sind diese Bücher natürlich Fiktion, da sie aber mit reellen Fakten über Geschichte, Politik und Wirtschaft untermauert sind und diese den Rahmen der fiktiven Erzählung darstellen, finde ich, man kann das durchaus gelten lassen. 😉

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog

    Viele liebe Grüße,
    Elli

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Elli,

      wow, einen politischen Thriller habe ich bisher noch nie gelesen. Wenn ich Thriller lese, dann eher psychologische. Aber ja, ich denke auch, dass man das gelten lassen kann 🙂

      Danke für deinen Kommentar.
      Ganz liebe Grüße,
      Myna

      Gefällt mir

  3. Pingback: Mein Blog in Zahlen (2. Quartal 2016) | Myna Kaltschnee

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