Montagsfrage #32: Anfänge als Leser

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Coucou, ihr lieben Leseratten und Bücherwürmer. Guten Morgen zur frühen Stunde 🙂

Ich bin extra lange wach geblieben, damit ich gleich noch die Montagsfrage beantworten kann, bevor ich mich in die Heia begebe. Eigentlich bin ich sowieso noch nicht müde, werde wohl gleich auch noch ein, zwei Kapitel lesen, bevor ich dann wirklich schlafe.

Heute hat sich Buchfresserchen Svenja wieder eine besonders tolle Frage ausgedacht. Sie lässt mich ein bisschen nostalgisch werden. Wie sie lautet? Ein Blick zurück – wie bist du zum Bücherwurm geworden?

Eigentlich ist das ganz allein die Schuld meiner Mutter, die ebenfalls bekennender Bücherwurm ist, auch wenn sie ganz andere Genres liest als ich. Die hat uns nämlich schon im Kindergartenalter mit in die Bücherei genommen. Dort habe ich anfangs noch Bilderbücher ausgeliehen, später wurden es dann Kinderbücher, z. B. von Astrid Lindgren oder Ottfried Preußler. Ganz toll fand ich auch so Kinderkrimis wie Tiger Team, TKKG oder Die Drei ???. Die habe ich nur so verschlungen.

Zum Geburtstag habe ich mir eigentlich auch schon immer Bücher gewünscht – und auch meistens welche bekommen. Wenn nicht, dann waren es Hörspielkassetten, die ich ebenfalls über alles geliebt habe. Manche von ihnen konnte ich sogar auswendig nachsprechen 😀

Man kann sagen, dass ich meiner Mutter mit dem Lesen nachgeeifert habe. Meine Schwester hat früher gar nicht so viel gelesen, aber mittlerweile Thriller für sich entdeckt. Sie teilt mit mir die Liebe zu Sebastian Fitzek. Also, seinen Büchern, natürlich … *räusper*

Die Bücherei war dabei sicherlich sehr unterstützend – vermutlich wurde dafür schon der Grundstein für meine spätere Ausbildung gelegt, ich bin nämlich Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Bibliothek 😉

Wie sieht es bei euch aus, wie seid ihr zum Lesen gekommen?

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28 Kommentare zu “Montagsfrage #32: Anfänge als Leser

  1. Huhu Myna,

    bei mir haben es auch meine Eltern zu verschulden, dass ich Bücher heute wie die Luft zum Atmen brauche. Sie haben mir häufig vorgelesen und mich immer mit Literatur versorgt, je meinem Alter entsprechend. Die Bibliothek habe ich ebenfalls genutzt.
    Ich glaube, großen Einfluss hatte auch J.K. Rowlings Harry Potter-Reihe. Dadurch, dass mich die Reihe über Jahre hinweg begleitet hat, habe ich nie vergessen, wie viel Spaß mir das Lesen bereitet, nicht mal in der Pubertät. 🙂

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog

    Viele liebe Grüße,
    Elli

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    • Hallo Elli,

      oh ja, Harry Potter hatte auf mich auch einen großen Einfluss. Ich glaube, es waren die ersten wirklich dicken Bücher, die ich gelesen habe.

      Ich finde es toll, dass deine Eltern dir auch vorgelesen haben. Was gibt es als Kind schöneres, als Geschichten zu lauschen? 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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  2. Die Drei Fragezeichen hab ich auch heiß und innig geliebt. Hörspielkassetten hatte ich nicht so viele, aber als ich einen Kassettenrekorder zum Geburtstag bekommen hatte, habe ich selbst welche aufgenommen – mit Special Effects und allem drum und dran 🙂 Da war ich ungefähr elf.

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    • Huhu Denise,

      ooh, das haben wir als Kinder auch gemacht. Wir haben spontan eigene Geschichten erfunden und aufgenommen. Meine Eltern haben das für uns Kinder auch gemacht. Sie haben Märchen vorgelesen und aufgenommen. Auch mit verstellten Stimmen, Special Effects usw. 😀

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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      • Huhu,

        ja, hab da auch eine Wunschliste bei Amazon. Meine Schwester kann da immer nachgucken und bestellt mir was davon. Sie hat da auch ein Konto bzw. sie und ihr Mann. Ist schon praktisch.

        LG Corly

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  3. Liebe Myna.

    Von klein auf waren Bücher stets präsent in unserer Familie. Meine Eltern lasen meiner Schwester und mir jeden Abend eine Gutenachtgeschichte vor und ich bin mir sicher, dass dies der Grundstein für meine Bücherliebe ist. Alle bekannten Kinderbücher, Geschichten und Märchen füllten meine Kindheit aus. Am liebsten erinnere ich mich an Astrid Lindgrens Geschichten, von Michel aus Lönneberga bis Pipi Langstrumpf.

    Herzlichst,

    Nisnis

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    • Hallo Nisnis,

      oh, noch jemand dessen Kindheit von Astrid Lindgren geprägt war. Ja, Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga habe ich auch gelesen, aber auch Ronja Räubertochter, Wir Kinder aus Bullerbü und natürlich die gute Madita und Pims 🙂 Ich denke, es gibt nur wenige Autoren, die mein Leseleben wirklich geprägt haben, aber Astrid Lindgren gehört definitiv dazu, ebenso wie Thomas Brezina und natürlich J. K. Rowling.

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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  4. Pingback: Montagsfrage - Lesewurzeln ⋆ lohnt das Lesen

  5. Die Sache mit den Müttern ist mir nun schon häufiger bei den Antworten zur aktuellen Montagsfrage begegnet. Scheint wohl eine typische Frauendomäne zu sein. 😉 Bei mir war es genauso.
    Die drei ??? liebe ich auch heute noch als Hörspiel. Aus diesem Alter scheint man nie rauszuwachsen.

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    • Huhu Auroria,

      ja, da hast du recht. Mütter haben da wohl viel Einfluss. 🙂 Da bist du nicht allein, ich kenne viele Erwachsene, die gerne die drei ??? hören. Gibt’s ja sogar auf Spotify zum Anhören 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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    • Hallo Anna,

      ja, ich schätze, dass die Mütter einen ganz besonders prägen, was das angeht. Väter vielleicht weniger, weil die meisten Kinder eben mehr von ihrer Mutter betreut werden. So war’s zumindest bei mir. Mal abgesehen davon, dass mein Vater auch überhaupt kein Leser ist.

      Die drei ??? sind toll ❤ Ich mag die auch total gerne.

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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      • Hey Myna,
        mein Vater war auch nie der Vorleser bei uns – obwohl er das durchaus gut kann 😉 Aber er sah das wohl nie als seine Aufgabe. So war das „damals“ 🙂 Umso wichtiger ist es für mich, dass meine Tochter mit ähnlichen Erinnerungen groß wird wie ich.
        Liebe Grüße,
        Anna

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  6. Hallo,

    in der Bücherei war ich als Kind auch recht oft. Jedoch hatte ich meistens mehr Bücher mitgenommen als ich gelesen habe. Meine Familie waren nicht so die großen Leser. Aber ich freue mich, dass ich als Vorbild meine Kinder super zum lesen animieren kann.

    LG
    die Yvi

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    • Hallo Yvi,

      oh ja, so ging es mir auch. Ich konnte mich meist nicht entscheiden, was ich ausleihen wollte und da es ja sowieso kostenlos war, habe ich einfach so viel mitgenommen, wie ich tragen konnte 😀 Das ist natürlich toll, wenn du ein Vorbild für deine Kinder bist 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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    • Huhu Steffi,

      ich habe sehr gut geschlafen, danke der Nachfrage 😀 Ja, ich denke, Mütter haben da viel Einfluss drauf. Ich weiß nicht, ob so eine Leseratte aus mir geworden wäre, wenn meine Mutter es mir nicht vorgelebt hätte.

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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  7. Ich habe mir mit der Antwort bis Sonntagabend Zeit gelassen – aber ich freue mich auf viele spannende Geschichten! Ich habe mit einem Bibliotheks-Ausweis angefangen, aber die meisten Kinderbücher fand ich langweilig. Ich war nie ohne Buch, aber intensiver gelesen habe ich als Jugendliche. Dennoch mag ich Zeitungen mehr. Mittlerweile lese ich viel für den Blog und… ohne über Bücher zu schreiben oder Geschichten zu betrachten ginge es nicht.

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    • Hallo Evy,

      ich hatte als Kind eine Phase, in der ich echt viel gelesen habe. Vor allem Astrid Lindgren und Kinderkrimis wie TKKG und dergleichen. Als Jugendliche habe ich aber auch viel gelesen – eigentlich war ich auch nie ohne Buch 😀 Was Zeitungen und Zeitschriften angeht, lese ich eigentlich nur drei Zeitschriften regelmäßig. Und seit ich den Blog habe, hat sich mein Leseverhalten auf jeden Fall verstärkt. 🙂

      Ganz liebe Grüße,
      Myna

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      • Ich lese die beiden Zeitschriften für Autoren „Selfpublisher“ und „Federwelt“, sowie ein Musikmagazin, das „Good Times“ heißt. Es behandelt vor allem die Musik von den 60ern, 70ern und 80ern.
        Und welche Zeitschriften liest du regelmäßig?

        Liebste Grüße
        Myna

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      • Regelmäßig – traurig (?), aber wahr: Frauenzeitungen. Kleines Format, bunte Bilder und das Versprechen, das Leben besser zu machen – damit kriegen sie mich 🙂 Außerdem bin ich großer Fan der „Neon“, aber ich entscheide jeden Monat, ob ich sie kaufe. Ähnliches gilt für „Brand 1“. Zeitungen, die ich gern lese, wenn sie rumliegen: „Vogue“ (tolles Flair!, aber so modebegeistert bin ich nicht) und den „Playboy“ (die Interviews gefallen mir – aber an den Fotos meckere ich ständig rum)

        Den „Selfpublisher“ lese ich, wenn ich ihn gratis auf der Buchmesse bekomme, aber ich hab ihn nicht abonniert. Die Vielfalt der Beiträge gefällt mir, aber das „Wie“ ist nicht immer meins. Ich finde es gut, dass es sie gibt, aber Tutorials auf YT gefallen mir mehr. Ich hab übrigens eine Ausgabe mal als Kunstwerk benutzt: http://evyswunderkiste.blogspot.de/2016/05/meetthebloggerde-tag-1-ich.html

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