7 Gründe, warum ich E-Books liebe

7 gründe warum ich e-books liebe

Sie sind günstig, praktisch und erobern immer mehr den Buchmarkt: elektronische Bücher, kurz genannt E-Books. Sogar Bibliotheken bieten sie mittlerweile an und der Versandriese Amazon hat gar seinen eigenen E-Reader: den Kindle.

Auch ich mag E-Books äußerst gerne und kaufe sie mir in letzter Zeit immer wieder. Oh ich höre euch schon schreien! „E-Books?! Wie kann sie nur? Das ist Verrat am guten alten gedruckten Buch!“ Ich sage keineswegs, dass ich gedruckte Bücher weniger mag oder gar nicht mehr lese. Doch wenn man meine letzten Buchkäufe betrachtet, sind definitiv mehr E-Books darunter. Das hat vielfältige Gründe und die möchte ich euch in diesem Artikel gerne einmal aufzeigen.

Hier kommen sieben gute Gründe, warum ich E-Books liebe. ❤

Grund Nr. 1: Sie sparen Platz!

Ich weiß nicht, wie groß eure Gemächer sind, aber ich wohne in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung, in deren Schlafzimmer mein Bücherregal einquartiert ist. Allerdings haben sich im Laufe der Zeit so viele Bücher angesammelt, dass sie nicht mehr alle in besagtes Regal hineinpassen. Das bedeutet, dass meine neusten Bücher auf die älteren obenauf gestapelt sind. Das sieht weder schön aus, noch ist es übersichtlich.

Um mein übervolles Bücherregal nicht mehr weiter zu strapazieren, habe ich in letzter Zeit immer häufiger zum E-Book zurückgegriffen. Die sind schön auf meinem E-Reader in der Bibliothek und damit aufgeräumt. 🙂

Grund Nr. 2: Sie sparen Geld!

Man kann sagen, was man will, aber E-Books sind einfach günstiger. Manche (Klassiker) werden sogar kostenlos angeboten. Gerade wenn man gerne Indie-Bücher liest, so wie ich, kann man mit dem E-Book teilweise bis zu zehn Euro sparen. Das ist viel Geld, wenn man, wie meinereiner,  nicht gerade zu den reichen Bundesbürgern zählt und jeden Cent zweimal umdrehen muss.

Für mich ist das ein guter Deal: Ich bekomme eine Geschichte oder ein Sachbuch für einen günstigen Preis, verzichte dabei aber auf so Dinge wie das Schnüffeln am Geruch des Buches, die Seiten durchblättern oder das Buch ins Regal stellen. Dafür wünsche ich mir dann gedruckte Bücher zu Weihnachten und Geburtstag, dann ist das auch immer etwas Besonderes 🙂

Außerdem gibt es gerade bei Amazon echt tolle E-Book-Deals, wo man für kleines Geld guten Lesenstoff bekommt.

Grund Nr. 3: Man kann gratis reinlesen!

Ich weiß nicht, wie das bei anderen E-Book-Anbietern ist, aber bei Amazon kann man sich in der Regel eine kostenlose Leseprobe vom gewünschten Buch zuschicken lassen. Die beinhaltet je nach Länge dann die ersten ein bis zwei Kapitel des Buches und man kann sich einen ersten Eindruck vom Schreibstil und der Atmosphäre der Geschichte machen, bzw. schauen, ob ein Sachbuch wirklich die eigenen Fragen beantwortet. Ich habe schon oft solche Leseproben als Entscheidungshilfe in Anspruch genommen.

Klar, lässt es sich hier streiten, ob man innerhalb der ersten paar Seiten eines Buches wirklich einen zuverlässigen ersten Eindruck bekommt. Aber ich mache das eigentlich immer bei Büchern, dass ich den Anfang lese und wenn der mir zusagt, kaufe ich das Buch, wenn nicht, lege ich es zurück. Ich gehe so beispielsweise auch in der Bibliothek vor, wenn ich ein Buch ausleihen möchte. In Buchhandlungen mache ich das eher weniger, weil das ja da nicht so gerne gesehen wird.

Grund Nr. 4: Das Lesen gestaltet sich bequemer!

Ich lese sehr gerne im Bett – und zwar mit vorliebe liegend. Mit gedruckten, vor allem dickeren Büchern ist das allerdings sehr unbequem. Man kann liegend schlecht blättern und das Gewicht des Buches drückt auf die Hände. Ich habe mit gedruckten Büchern oft das Problem, dass ich einfach keine bequeme Leseposition finde – außer ich setze mich wirklich hin und lehne mich mit dem Rücken gegen die Wand.

Mit meinem Kindle kann ich problemlos im Liegen lesen. Er ist leicht, man muss nicht blättern und ich kann sogar im Dunkeln lesen, was ich besonders gerne mache, weil ich einen beleuchteten Kindle habe. Vor allem wenn ich nicht einschlafen kann, hilft das Lesen im Dunkeln, müde zu werden. Hätte ich einen Partner, der mit im Bett schläft, könnte ich sogar unter der Bettdecke lesen, wenn er schlafen möchte, aber ich noch wach bin 😉

Grund Nr. 5: Ich habe stets eine ganze Bibliothek dabei!

Eins ist wohl unbestritten: Für unterwegs sind E-Books einfach praktischer. Vor allem, wenn man verreist. Mit meinem Kindle habe ich stets eine ganze Bibliothek an unterschiedlichen Schmökern dabei: Sachbücher, Thriller, Liebesromane, Fanatsy und Horror, usw. Ich kann lesen, worauf ich gerade Lust habe und spare in meinem Koffer Platz und Gewicht (das ja gerade bei Flugreisen auch begrenzt ist).

Ich nehme daher so gut wie gar keine gedruckten Bücher mehr mit den Urlaub. Meine Reiselektüren verstaue ich dann ganz bequem im Handgepäck. 🙂 Praktischer kann es nicht sein!

Grund Nr. 6: E-Books sind sofort verfügbar!

Wenn man, so wie ich, ein bisschen faul ist und die nächste Buchhandlung eine halbe Stunde mit dem Bus entfernt liegt, lernt man das Kaufen in Online-Shops zu schätzen. Was bei E-Books zusätzlich toll ist: Man bestellt die Bücher und bekommt sie sofort auf seinen E-Reader geschickt. Keine langen Versandtzeiten, wie bei gedruckten Büchern.

Das heißt keinesfalls, dass ich Buchhandlungen nicht mag oder gar meide. Wann immer ich an meiner örtlichen Buchhandlung vorbeikomme, gehe ich hinein und schaue mich um. Aber wenn ich gezielt ein bestimmtes Buch kaufen möchte, bestelle ich es mir dann doch meistens online, weil ich weiß, dass es da auch wirklich verfügbar ist.

Grund Nr. 7: Große Auswahl an Indie-Büchern!

Ich liebe Indie-Bücher! Ich habe schon viele Bücher von Selfpublishern gelesen, die mir genauso gut gefallen haben, wie Bücher von Verlagen. Anfangs hatte ich da ja ein bisschen meine Vorurteile, doch die habe ich mittlerweile abgebaut und hervorragende Indie-Autoren wie z. B. Rayne Hall, Tanja Hanika, Laura Labas, Anna Moffey, Dana Müller, Tinka Beere und Julia Meyer haben dazu beigetragen.

In Buchhandlungen gibt es Indie-Bücher natürlich nicht und auch so E-Booklabels wie Impress, Midnight oder Forever gibt es nur online und als E-Books. Zwar lassen immer mehr Selfpublisher ihre Bücher auch drucken, doch es gibt nach wie vor viele Indie-Titel, die nur als E-Book zu erhalten sind.

Natürlich gibt es auch Nachteile …

An einem E-Book kann man weder schnüffeln, noch über den Einband streichen. Man kann nicht darin blättern und im Bücherregal macht es auch keine schöne Figur. Das Cover spielt eine Nebenrolle, weil man es nur in schwarz-weiß betrachten kann (zumindest auf den meisten E-Readern). Außerdem kann man gedruckte Bücher an Freunde und Verwandte verleihen, auf Ebay verkaufen oder in einen Bücherschrank stellen. Das geht mit E-Books natürlich nicht.

Hinzu kommt, dass man an das Gerät gebunden ist – geht dieses kaputt, dann hat man auch keinen Zugang zu seinen Büchern mehr, auch wenn sie z. B. bei Amazon in einer Cloud gespeichert sind. Aber ich hatte beispielsweise das Problem, dass ich früher einen Kobo hatte, der kaputt ging und ich dann einen Kindle kaufte – und die Bücher auf dem Kobo somit verloren waren.

Trotzdem wollte ich auf meinen Kindle heute nicht mehr verzichten und ich gebe es ganz offen zu: Ja, ich LIEBE E-Books. Aber ich liebe auch gedruckte Bücher und das eine kann das andere meiner Meinung nach nicht ersetzen. Es hat beides seine Daseinsberechtigung.

Was sagt ihr zu dem Thema? Mögt ihr E-Books oder lest ihr ausnahmslos gedruckte Bücher?

 

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30 Kommentare zu “7 Gründe, warum ich E-Books liebe

  1. Hat dies auf Nike Leonhard rebloggt und kommentierte:
    Bei mir ist es zwar ein Tolino, aber ich mag eBooks aus den gleichen Gründen. Sie haben außerdem den Vorteil, bei jeder Beleuchtung lesbar zu sein, ohne zu blenden.
    Der deutlichste Nachteil ist für mich, dass die Online-Shops teilweise furchtbar unübersichtlich sind – gerade, wenn man vom Reader aus stöbert.

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Nike,

      danke für’s rebloggen 🙂 Freut mich, dass dir mein Beitrag so gut gefallen hat.

      Da hast du recht, ich kaufe eigentlich auch selten vom Reader aus, d. h. nur wenn ich eine Leseprobe mit dem direkten Link zum Buch habe. Ansonsten stöbere ich lieber auf meinem Notebook, da ist das einfach übersichtlicher.

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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  2. Guten Morgen Myna,

    gerade während dieser Phase, wo ich nach der letzten großen Auszeit mit meinem Blog verstärkt an Blog-Aktionen teilnehme und andere Bücherwürmer und ihre eBook-Flut sehe bzw. mich auch darüber unterhalte, dann automatisch darüber nachdenke oder spreche, welchen Stellenwert bis dato eBooks in meinem Leserleben haben, musste ich schon erkennen, dass ich mit meiner Einstellung pro gedruckten Buch zwar nicht alleine dastehe, aber doch so Einiges an Lesevergnügen verpasse. Ich bin tatsächlich schon seit Jahren Besitzerin eines Readers, genauer gesagt eines KFHD 7 (nahezu frisch vom Band gekauft^^), und auch auf dem Galaxy Z und meinen Smartphones gibt es Aldiko, Bluefire und Co., prall gefüllt mit eben jenen Klassikern und Indie-Autoren. Beim Vorteil, auch im Dunklen lesen zu können, bin ich absolut bei dir, was den Platz anbelangt ohnehin, die Onleihe der Bibliothek ist auch ein großes Argument, mindestens zum Reinlesen, ob man sich die Printfassung wirklich kaufen mag.
    Warum also ist dieses Thema für mich eigentlich so schwierig? *lach* Ich liebe den Geruch von neuen Büchern, ich liebe das Rascheln der Seiten und finde es toll, eines neben dem anderen in den Regalen stehen zu sehen oder ab und an angrabbeln zu können. Tja und wo bitte soll ich beim eBook meine hundert Post-its hinbatschen??? Auf dem Display wäre kontraproduktiv! ;o)
    Aber beim ständigen Auseinandersetzen mit dem Thema in letzter Zeit, muss ich immer mehr eingestehen, dass ich dem Fortschritt und damit den eBooks doch offener gegenübertreten sollte. Einem Tipp einer Bloggerin folgend, habe ich mir erst Anfang der Woche ein neues eBook auf den KFHD gezogen, im Schlepptau gleich noch ein paar Indie-Titel mit wenigen Seiten – quasi zum Üben. Vielleicht ist es ja wirklich nur eine Sache der Gewohnheit – wir werden sehen …

    Beste Lesegrüße
    FiktiveWelten

    Gefällt 2 Personen

    • Huhu FiktiveWelten,

      vielen Dank für deinen Kommentar 🙂

      Naja, das mit den Post-it’s könnte man so lösen, dass du eben das E-Book mit (digitalen) Markierungen versiehst, das kann ja eigentlich auch jeder E-Reader.

      Glaub mir, ich liebe den Geruch von Büchern auch und ich blättere gerne in ihnen und es gibt nichts schöneres, als sie in mein Regal zu stellen. Aber momentan läuft mein Regal über und wenn ich mir ein Printbuch bestelle, muss ich immer schauen, dass jemand zuhause ist, wenn der DHL-Fritze kommt. Das ist manchmal nicht ganz leicht zu handhaben und deswegen greife ich in letzter Zeit immer wieder zum E-Book. Das du aber Printbücher lieber magst ist absolut kein Problem – geht mir im Grunde genommen auch so, aber ich habe E-Books mittlerweile als gute Alternative angenommen. Für mich sind sie in letzter Zeit einfach praktischer.

      Ich denke schon, dass das auch Gewohnheitssache ist. War bei mir zumindest so. Am Anfang habe ich mit E-Books auch ein wenig gefremdelt. Aber ich habe mich schnell an sie gewöhnt und mittlerweile kann ich sie nicht mehr wegdenken.

      Nur weil man ab und zu zum E-Book greift, heißt ja nicht, dass man Printbücher völlig verschmäht. Ich wünsche mir zum Beispiel zum Geburtstag und Weihnachten weiterhin Printbücher. Das ist dann auch einfach etwas Besonderes.

      Ganz liebe Grüße
      Myna

      Gefällt 2 Personen

  3. Ich bin ganz ehrlich: Ich habe nie ein E-Book zuende gelesen. Die Preisersparnis ist gerade bei E-Books von großen Verlagen ein Witz. Wenn ich im Vergleich zum Hardcover nur einen oder zwei Euro spare, kann ich auch gleich die Print-Ausgabe kaufen und lesen. Abgesehen davon kommt ein E-Reader nicht an das Lesegefühl eines gedruckten Buches heran, nicht einmal ansatzweise. Und allein schon der Blick der Mitmenschen, wenn man in der Bahn ein gebundenes Buch zum Lesen aus der Tasche holt ist allein schon goldwert (vorallem da ich mit meinen 18 Jahren für einen Leser sehr jung bin).
    Und eine andere Sache: Wenn ich ein E-Book kaufe, gehört es dann auch wirklich mir? Richtig, es liegt beim Anbieter oder dem Gerätehersteller in der Cloud. Was mache ich, wenn der seinen Betrieb einstellt (Insolvenz etc.) und die Cloud abschalten muss? Genau, dann sind alle meine Bücher einfach weg. Ein Buch kaufe ich, stelle es ins Regal und wenn ich es gut behandle, kann es dort locker 50 Jahre stehen. Zeig mir den E-Reader, der solch eine Zeitspanne durchhält.

    Dennoch kann ich deine Gründe durchaus nachvollziehen. Bis auf den angesprochenen Preisunterschied, der sich nur bei Indies und Kleinverlagen wirklich lohnt. Über Grund 4 lässt sich streiten. Viele Biologen sind der Ansicht, dass man gerade dabei nicht gut einschlafen kann. Mir fehlen die Erfahrungswerte, also stimme ich dir da einfach mal zu.

    Gefällt 3 Personen

    • Hallöchen Florian,

      schade, dass du dich mit E-Books so überhaupt nicht anfreunden kannst. Aber das ist nun mal Geschmackssache und mir war beim Veröffentlichen meines Artikels durchaus bewusst, dass ich auch auf Gegenmeinungen stoßen werde. Das ist ja auch gut so.

      Du hast recht, bei großen Verlagen ist die Preisersparnis nicht sonderlich groß, es sei denn, man nutzt bestimmte Rabattaktionen, die es immer wieder gibt (zumindest bei Amazon). Da ich aber sehr viele Indiebücher lese, lohnt sich das bei mir schon. Denn bei Indiebüchern hat man locker mal fünf bis zehn Euro Preisunterschied. Auch bei englischen Büchern bekommt man häufig ein Schnäppchen, wenn man das E-Book kauft. Wobei das teilweise auch schon zurückgegangen ist.

      Das mit der Cloud ist durchaus ein Grund, der mir an E-Books auch nicht so gefällt. Ich habe ja auch kurz berichtet, dass ich selbst mal das Problem hatte, dass ich E-Books verloren habe, weil ich den Anbieter gewechselt habe. So etwas ist ärgerlich und 50 Jahre haltbar sind E-Books auch nicht. Es sei denn, man kauft sich ständig ein neues Gerät. Dann vielleicht schon.

      Du siehst: Ich kann dir durchaus in manchen Punkten zustimmen. Trotzdem finde ich E-Books sehr praktisch und würde nicht mehr auf meinen Kindle verzichten wollen.

      Ganz liebe Grüße
      Myna

      Gefällt 1 Person

      • Ich bin den E-Books auch nicht ganz abgeneigt, aber wie du bereits angesprochen hast, kann man bei Indies relativ viel Geld sparen (wobei ich gerade dort E-Book UND Print kaufen würde). Und gerade Rezi-Exemplare gibt es oftmals gar nicht als Print. Mal schauen, ob ich meine Eltern überreden kann, mir da entgegen zu kommen und mir einen E-Reader zu kaufen, ist ja bald Geburtstag, Weihnachten etc. (ein Vorteil wenn man noch „zuhause“ wohnt). An sich steht das aber eher weiter unten auf meinem Einkaufszettel.

        Gefällt 1 Person

      • Ah, ich verstehe. Ja, dass man Rezi-Exemplare als E-Book vergibt, macht auch durchaus Sinn. Dadurch sparen die Autoren oder Verlage viel Geld. Vielleicht klappt es ja, dass du auch einen E-Reader bekommst 🙂 Auch wenn du weiterhin Print bevorzugst, schaden kann es ja nicht 🙂

        Gefällt 1 Person

  4. Dank Nike weiß ich denn nun auch, was ein Reblog ist und wie es funktioniert. ;o)
    Ich fand den Beitrag so aussagekräftig, dass ich dich, liebe Myna, direkt als Versuchskaninchen auserkoren habe. Hoffentlich geht das für dich in Ordnung – falls nicht, bitte melden!

    Beste Bloggergrüße
    FiktiveWelten

    Gefällt 1 Person

  5. 7x Ja…ich bin mittlerweile komplett auf mein Handy umgestiegen…das habe ich immer dabei und kann sofort, wenn sich eine Lücke ergibt anfangen zu lesen…und das Licht ist nicht so hell, dass mein Partner gestört wird…ich kann den Hintergrund gemütlich auf Nachtmodus stellen, da merkt er gar nichts…Ebook-Pro…und die Printbücher stehen sicher vor Verschmutzung im Regal und sehen hübsch aus..:-)

    Gefällt 1 Person

    • Hallo,

      schön, dass ich noch einen E-Book-Freund gefunden habe 😀 Auf dem Handy lesen ist jetzt zwar nicht so meins, dafür ist mir das Display zu klein, aber ich kann es nachvollziehen. Praktisch ist es auf jeden Fall, denn man hat sein Buch dann immer dabei und kann jederzeit weiterlesen 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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      • Es geht eigentlich, da man die Schriftgrössen einstellen kann…dann hat das Buch halt 1444 Seiten statt 700 und man denkt man wird nie fertig bei solch Menge Seiten ;-)…aber es ist ganz gut zu lesen..:-)
        LG

        Gefällt 1 Person

  6. Hallo Myna,
    ich liebe e books auch. Gerade wegen der Platzgründe und weil man eine ganze Bibliothek mitnehmen kann in Urlaub.
    Zu 3. Auch wenn ich in eine Buchhandlung gehe, lese ich in Büchern, um zu wissen, ob sie mir gefallen könnten. In großen Buchhandlungen fällt das meist gar nicht auf.
    Liebe Grüße
    Mimi

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    • Hallo Mimi,

      schön, dass du E-Books auch magst 🙂 ❤ Ja, ich lese manchmal die ersten paar Seiten auch in der Buchhandlung, aber wie du schon sagst, eher in großen Buchhandlungen. In kleinen (wie in meinem Ort) fällt das schon mehr auf, da ist das dann nicht so gerne gesehen.

      Liebste Grüße
      Myna

      Gefällt 1 Person

  7. Da alle hier fröhlich ihre Erfahrungen austauschen möchte ich mich auch mal daran beteildigen 😀
    Bevor ich anfing zu bloggen war ich total gegen eBooks und niemand hätte mich dazu bringen können eBooks zu lesen, aber als Buchblogger stößt man irgendwann auf die Rezensionsexemplare. Da meine Eltern nicht wollen, dass mir einfach Bücher zugeschickt werden habe ich das mit eBooks gemacht und ich kam damit bestens zurecht. Ich musste mir damals keinen neuesn kaufen, weil meine Mutter einen Kobo hat bzw. immer noch hat nur dass ich ihn benutze. Tatsächlich lese ich viele eBooks, sei es als Rezensionsexemplar, aus der Onleihe oder kostenlos.
    Ich würde auf jeden Fall sagen, dass du in allen Punkten recht hast, aber für mich haben die Print ausgaben mehr Wert. Ich haben ein viel besseres Leseerlebnis wenn ich gedruckte Bücher lese und habe mit denen einfach etwas mehr Spaß (wenn man das so sagen kann :D).
    Für mich selbst habe ich entschieden mir Rezensionsexemplare nur noch als eBooks anzunehmen, weil ich das Buch, wenn ich es toll finde, als Print kaufen würde (ja ich lese Bücher gerne mehrere Male :D). Was ich an eBooks sehr zu schätzen weiß ist glaube ich das was alle toll finden: obwohl man 100 Bücher dabei hat ist das Gerät leichter als ein Hardcover. Für mich als Schülerin ist das total genial weil bei mir öfter mal einzelne Stunden ausfallen und der eReader hat mir da schon sehr viel geholfen.
    Joa das wurde jetzt irgendwie länger als gedacht 😀
    Toller Beitrag 🙂

    Gefällt 1 Person

    • Huhu,

      freut mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat. Ich habe auch schon Rezensionsexemplare als E-Books erhalten, das ist recht praktisch. Auch für den Autoren/Verlag ist es eine gute Sache, da sie nicht die teureren Printbücher kostenlos vergeben müssen. Ich habe in einem Ratgeber für Autoren, z. B. mal gelesen, dass man grundsätzlich nur E-Books als Rezensionsexemplare anbieten solle, wegen der Kosten. Das finde ich an sich eine gute Sache.

      Und ja, dass man immer viele Bücher dabei hat, ist auf jeden Fall sehr praktisch. Ich liebe das auch an meinem Kindle. Ich kann gerade das lesen, worauf ich Lust habe. Mit Kobo habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht, aber ich hoffe, dass dein Gerät problemlos funktioniert 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Myna

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      • Hallöchen nochmal ;),
        Cool, dass wir da der gleichen Mienungs ind, wobei mir nicht klar war, dass diese Meinung so viele Vertreter hat. Aber es müssen ja ein paar sein, wenn es in einem Ratgeber steht.
        Ich würde liebend gerne einen Kindle haben, aber meine Mutter findet es schwachsinnig, weil der Kobo (bis auf die ein oder andere Kleinigkeit) noch gut funktioniert.
        Liebe Grüße,
        Lele 🙂

        Gefällt 1 Person

      • Hello again 🙂

        Ja, also es stand in einem Schreibratgeber von der britischen Schriftstellerin Rayne Hall. Das Buch ist jetzt nicht eines der berühmtesten Schreibratgeber, aber ich fand den Tipp auf jeden Fall sehr gut und werde ihn auch beherzigen, wenn ich selbst mal Bücher rausbringe.

        Ja, ich hatte ja anfangs auch einen Kobo. Der Vorteil ist halt, dass er das weiter verbreitete epub Format lesen kann. Mit dem Kindle ist man immer an Amazon gebunden, wer das nicht möchte, sollte sich keinen Kindle kaufen. Aber ich bin sowieso Amazon-Stammkunde, daher hat es für mich gepasst.

        Ganz liebe Grüße
        Myna

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  10. Ich bin doch tatsächlich erst durch deinen heutigen Beitrag auf diesen hier aufmerksam geworden! Manchmal bin ich offensichtlich mit Scheuklappen unterwegs… 😉

    Was E-Reader angeht, so kann ich voller Überzeugung sagen, dass ich sie von ganzem Herzen verabscheue!

    Es mag sein, dass sie Platz sparen, aber wenn mir der Platz zu Hause ausgeht, dann müssen eben Bücher aussortiert und wieder unter die Leute gebracht werden. Andere freuen sich dann darüber. 😉

    Es mag auch sein, dass sie Geld sparen, aber auch preisreduzierte Mängelexemplare sind günstig. Bücher in frei zugänglichen Bücherschränken oder in Büchereien sogar kostenlos!

    Vielleicht kann man auch gratis reinlesen, aber zumindest meine Buchhandlung hat kein Problem damit, wenn ich mich mal mit einem Buch, das mich vielleicht interessiert, in den Sessel setze und zehn Minuten für lau lese.

    Ob es bequemer ist, darüber lässt sich streiten. Ich persönlich kann ganz gut im Liegen lesen. 😉

    Und ja, man hat stets x-hundert Bücher dabei, aber…braucht man die? Mir reicht eines… 😉

    Was mich ganz besonders an den Dingern stört: Ich möchte nicht, dass Amazon oder sonst wer genau weiß, was ich lese. Ich möchte auch nicht, dass Amazon weiß, welche Textstellen ich markiert habe, wann ich lese, wie viel am Stück, usw. usf. Das geht Amazon, mit Verlaub, einen Sch*** an! 😉

    Darüber hinaus: Meine gedruckten Bücher gehören mir! Beim Kindle kann es schon mal, wie vor geraumer Zeit bei „1984“ vorkommen, dass es da Urheberrechtstreitigkeiten gibt, und schwupps – weg ist das Buch aus meiner Bibliothek! Von defekten und nicht kompatiblen Geräten ganz zu schweigen!

    Und was mich am meisten stört: Diese Dinger zerstören mittelfristig möglicherweise Arbeitsplätze, wenn der ortsansässige Buchhandel weniger absetzt. Das gilt außerdem für den gesamten Online-Handel in vielen Branchen.

    Irgendwann gehen die Leute durch heimische Fußgängerzonen und wundern sich, dass die Läden alle verwaist sind. Weist man sie dann auf die Ursachen hin, werden sie sagen: „Aber es war doch so bequem…“

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  14. Was ich hier gerade für eine Knochenarbeit habe mit meinem Umzug, das ist unglaublich. Alleine über 300 Bücher wollen verpackt und transportiert werden. Ich musste eigens einen Lagerraum für 70 Euro den Monat anmieten. 90 Prozent des Lagerraums wird für irgendwelche Speichermedien aus früheren Zeiten benötigt, die heutige Jugendliche längst nicht mehr brauchen, wenn sie mal umziehen. Vom Kassettendeck über Schallplatten bis hin zu Büchern. Lexika und Kochbücher habe ich bereits entsorgt. Also: Wie könnte ich dir in meiner jetzigen Situation nicht zustimmen. Einziger Wermutstropfen: Kindles werden sehr oft gestohlen. Warum auch immer…?

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