Bloggeralphabet: Q wie Quantität

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Heyho, schönen Donnerstag ihr lieben Blogger!

Heute widme ich mich einmal mehr dem Bloggerphabet, eine Aktion von neontrauma.de. Es geht dabei um 26 spannende Themen, die immer einem Buchstaben des Alphabets zugeordnet sind. Alle Themen sind irgendwie mit dem Bloggen verknüpft.

Das heutige Thema lautet: Q wie Quantität!

Als ich das heutige Thema zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich, es ginge darum, wie häufig man Blogbeiträge bringt. Nachdem ich aber die inspirierenden Fragen von Anne zu dem Thema gelesen habe, stellte sich heraus, dass es viel mehr um die Länge der Blogposts gehen soll. Ich möchte dennoch auf beide Interpretationsmöglichkeiten eingehen.

Zunächst möchte ich mich den Inspirationsfragen von Anne widmen.

Wie lang sind deine Artikel im Schnitt?

Gute Frage, nächste Frage! 😀 Nein im Ernst, ich hab keinen blassen Schimmer. Ich würde jetzt mal auf zwischen 300 und 400 Wörter tippen, aber ganz sicher bin ich nicht. Bei WordPress hat man ja die Wörterzählfunktion am rechten Bildschirmrand, aber ich schaue da wirklich selten drauf. Ein Artikel wird eben so lang, wie er sein muss. Bis alles gesagt ist. Natürlich achte ich darauf, dass er nicht zu kurz wird. Also unter 100 Wörtern würde sich ja nicht lohnen.

Achtest du darauf, dass deine Beiträge eine bestimmte Mindestanzahl an Wörtern haben?

Ja, also wie gesagt, unter 100 Wörtern käme bei mir nicht vor (jedenfalls nicht absichtlich!). Eine gewisse Länge muss ein Blogpost schon haben, sonst ist er auch wenig aussagekräftig. Während ich dies tippe schiele ich ständig auf den Wordcount am rechten Bildschirmrand. Irgendwie ist der jetzt bei 100 Wörtern eingefroren und bewegt sich nicht mehr vorwärts … Na ja, egal 😀

Liest du auf anderen Blogs lieber mehrere kurze Beiträge zu einem Thema, oder ist dir ein ausführlicher Beitrag lieber?

Ich würde jetzt spontan sagen, dass mir mehrere kürzere Artikel lieben wären. Ich lese nur ungern lange Texte am Bildschirm. Mir ist übrigens auch wichtig, dass der Blogger Absätze macht. Es gibt nichts schlimmeres als seitenweise Fließtext ohne Absätze. Da sinkt meine Motivation, den Text zu lesen, gleich von Beginn an.

Okay, das waren die Fragen, die Anne uns an die Hand gegeben hat. Jetzt möchte ich noch kurz etwas dazu sagen, wie oft ich blogge.

Es ist zwar schon einmal in einem anderen Beitrag angeklungen, aber ich möchte es jetzt trotzdem nochmals wiederholen. Montags und Dienstags sind bei mir die Tage der Aktionen „Montagsfrage“ und „Gemeinsam Lesen“. Die habe ich bisher noch kein einziges Mal geschwänzt 🙂

Mittwochs kommt meist ein Artikel, aber wie gesagt, nicht immer. Nur, wenn ich wirklich eine gute Idee habe. Donnerstags kommt in der Regel im 14-tägigen Wechsel das Bloggeralphabet oder ein neues Video (sobald ich meine YouTube-Pause beende).

Freitag und Samstag sind bisher noch freie Tage, an denen ich nicht blogge. Was aber nicht heißt, dass ich nicht nach meinem Blog schaue, Kommentare beantworte, etc. Sonntags kommt immer ein neuer Artikel, oft auch Rezensionen. Den Mittwoch hatte ich eigentlich nur eingeführt, weil ich zu viele Rezensionen hatte und diese bis zu drei Monate hätte vorausplanen müssen.

Somit ist die Woche gut durchgeplant. Wie ich meinen Blog organisiert habe, habe ich hier schon einmal erzählt.

Wie sieht es bei euch aus? Wie häufig bloggt ihr und beachtet ihr die Länge eurer Beiträge?

 

 

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2 Kommentare zu “Bloggeralphabet: Q wie Quantität

    • Huhu Sina,

      ja, so geht es mir auch. Ich peile immer mittellange Texte an, weil es mir selbst so geht, dass ich am Bildschirm nicht so gerne lange Texte lese. Aber manchmal wird’s dann doch ein bisschen länger als geplant 🙂

      Liebste Grüße
      Myna

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