Bloggeralphabet: Y wie YouTube

#bloggeralphabet

Huhu ihr lieben Bloggermäuse und Buchstabenakrobaten,

heute gibt’s mal wieder eine neue Folge des Bloggeralphabets, das auf Blogdings.de stattfindet.

Wir gehen in die vorletzte Runde und der Buchstabe Y ist dran – Y wie YouTube. Ein Thema, zu dem ich natürlich einiges sagen kann und mich deshalb auch schon sehr auf das Beantworten der Fragen freue. 🙂

Falls ihr euch wundert, dass es kein X gab – die Folge dazu ging um das Social Network „Xing“, zu dem ich leider überhaupt nichts sagen kann. Darum habe ich das übersprungen.

Here we go …

Ich werde mich wieder an den Fragen von Blogdings-Bloggerin Anne orientieren und sie einfach eine nach der anderen beantworten. So gestaltet sich die Sache am einfachsten.

1. Gibt es YouTuber, die du regelmäßig verfolgst?

Ja, es gibt ein paar Kanäle, die ich mir ganz gerne anschaue. Nicht 100 % der Videos, die die YouTuber rausbringen, aber doch einen großen Teil davon. Dazu gehören:

  • die liebe Tinka Beere, die über ihr Autorenleben vloggt
  • die SchreibDilettanten, die regelmäßig Videos zu Autorenthemen herausbringen
  • Kate Stark, die ebenfalls Schreibvideos publiziert
  • Annika Bühnemann, die gemischte Videos herausbringt, manchmal Vlogs, manchmal Schreibthemen, gerne aber auch Ratgebervideos zu Marketing und Branding
  • Laura Newman, die sehr gute Tipps zum Thema Bücher veröffentlichen gibt
  • Tasmetu, die hauptsächlich über das Lesen und Bücher Videos veröffentlicht, aber ab und zu auch Schreibvlogs
  • Jennifer Jäger, die auch Videos rund um Bücher herausbringt

Ja, das sind eigentlich die Kanäle, die ich am häufigsten schaue (durch einen Klick auf den Namen kommt ihr auf den jeweiligen Kanal).

2. Nutzt du YouTube, um dir Tutorials rund ums Bloggen anzusehen?

Eigentlich eher selten. Ich schaue am liebsten Vlogs oder Ratgebervideos zum Thema „Bücher schreiben und veröffentlichen“. Ich gucke mir höchstens mal Tutorials rund ums Vloggen an, denn es gestaltet sich deutlich schwieriger, Menschen auf YouTube zu begeistern, als auf meinem Blog – habe ich so das Gefühl.

3. Findest du, dass sich Bloggen und Vloggen vergleichen lassen?

In gewissem Sinne schon. Es geht ja jedes Mal um den Blogger bzw. Vlogger selbst, um sein Leben und was ihn beschäftigt. Ich bringe auf meinem Blog Artikel zu sämtlichen Themen, die in meinem Leben eine Rolle spielen und in meinen Vlogs rede ich über das Schreiben, aber auch andere Dinge. Manchmal überschneiden sich die Inhalte auch. Da ich aber unterschiedliche Menschen damit anspreche, sehe ich das nicht als Problem an.

4. Bist du vielleicht sogar selber Vlogger oder hast mit Videos auf deinem regulären Blog gearbeitet? Wie war die Resonanz?

Ja, ich vlogge auch selbst, wie ja die meisten von euch wissen dürften (meinen Kanal findet ihr hier). Angefangen hat alles im Dezember 2015, als ich Lust darauf bekam, Videos zu drehen. Zunächst handelten meine Videos hauptsächlich von den Büchern, die ich gelesen habe, aber ich brachte auch ein paar Schreibtipps heraus. Irgendwann kam dann die große Pause. Mir ging es gesundheitlich nicht gut und ich traute mich nicht mehr recht vor die Kamera. Dieses Jahr im August kam dann das Comeback mit Vlogs zum Thema Schreiben. Erst 14-tägig, mittlerweile aber wöchentlich immer freitags.

Die Resonanz ist verhalten. Es gibt zwar Leute, die meine Videos schauen, aber die Zuschauerzahlen sind momentan rückläufig und auch die Followerzahl stagniert. Ich finde es sehr schwierig, auf YouTube richtig Fuß zu fassen, weil die Konkurrenz einfach riesig ist. Aber ich werde weiterhin mein Bestes geben und versuchen, meine Videos interessanter zu gestalten.

5. Wenn du selber Videos produzierst, wie sieht es mit dem Zeitaufwand  verglichen mit den Blogposts aus?

Ich wollte im ersten Moment sagen: „Video ist eindeutig aufwändiger!“ Aber dann bemerkte ich, dass ich an diesem Post auch schon fast eine Stunde sitze. Ich glaube, im Großen und Ganzen gleicht es sich aus. Beides braucht seine Zeit und ich investiere auch viel Mühe und Herzblut in alles, was ich produziere und veröffentliche. Ich möchte schließlich meinen Lesern einen Mehrwert bieten und dass ihnen mein Output gefällt. Sie sollen sich auf meinem Blog wohlfühlen und gerne wiederkommen.

Das war’s auch schon für heute. Es hat mir großen Spaß gemacht, die Fragen zu beantworten. Mich würde mal interessieren, welche YouTuber ihr so verfolgt? Ich freue mich immer über gute Tipps. 

Liebste Grüße,
eure Myna

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