Montagsfrage #52: Viel Auswahl

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Kuckuck ihr lieben Leseratten und Bücherwürmer,

einen wunderschönen, guten Morgen wünsche ich euch. Ich bin noch immer wach (es ist 00:22 Uhr) und schaue dem Schneetreiben draußen zu. Richtig romantisch ❤ Dabei geht mir ständig der Refrain von „Let it snow! Let it snow! Let it snow!“ im Kopf herum 😀

Genug gequasselt, jetzt geht es wieder um die Montagsfrage. Sie wird jede Woche auf dem Blog von Buchfresserchen Svenja gestellt. Heute lautet sie: Fühlst du dich hin und wieder von deinem SuB gestresst oder gefällt es dir, immer viel Auswahl da zu haben?

Hm, also eigentlich beides. Ich bin auf der einen Seite sehr froh, eine große Büchersammlung zu besitzen und immer etwas Neues zum Lesen zu haben. Es sind die unterschiedlichsten Geschichten, Autoren und Genres.  So habe ich immer die freie Auswahl und kann genau das lesen, wonach es mir gerade ist. Ich muss mich nie darum sorgen, dass mir der Lesestoff ausgehen könnte.

Auf der anderen Seite kann das aber auch ganz schön schwierig sein, wenn man sich nicht entscheiden kann, welches Buch man als nächstes lesen soll. Das ist wohl auch der Grund, warum ich meist mehrere Bücher parallel lese. Ich kann mich einfach nicht entscheiden 😀 Wobei es meistens ein Printbuch und ein E-Book parallel sind. Ich versuche, beide SuBs ein wenig abzubauen.

Außerdem habe ich mit einem hohen SuB immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir ein neues Buch kaufe. Weil ich eben denke: „Du hast doch noch genug zu lesen.“ Gerade in letzter Zeit ist das wirklich extrem geworden. Ich versuche deshalb gerade, ein bisschen von Bücherkäufen abzusehen und sie mir erst einmal auf die Wunschliste zu schreiben. Ich muss den SuB unbedingt ein bisschen abbauen … 😉

Wie sieht das bei euch aus? Findet ihr es gut, einen hohen SuB zu haben oder setzt euch das unter Druck? Ich bin auf eure Antworten gespannt.

 

 

 

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8 Kommentare zu “Montagsfrage #52: Viel Auswahl

  1. Hey Myna,

    beim ersten Teil deiner Antwort stimme ich dir zu. Beim zweiten eher nicht. Ich verstehe das schlechte Gewissen nicht. Warum hast du ein schlechtes Gewissen, wenn du Bücher kaufst, obwohl du noch welche hast? Es ist ja nicht so, dass Bücher schlecht werden und prinzipiell BRAUCHT man Bücher ja sowieso nie. Sie sind kein Grundnahrungsmittel. 😉 Das ist auch kein Angriff, ich möchte das wirklich verstehen. Liegt es am Geld? Am Platz? Wir sind doch alle jung und haben noch so viele Jahre, um all die Bücher zu lesen, die wir jetzt anschaffen. Was macht es, ob ein Buch einen Monat oder 20 Jahre auf dem SuB liegt?

    Viele liebe Grüße,
    Elli

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Elli,

      na, das schlechte Gewissen liegt sowohl am Geld, als auch am Platz. Mein Bücherregal quillt schon über und ich habe noch so viele Bücher, die ich lesen müsste. Deswegen beschleicht mich ein schlechtes Gewissen, wenn ich trotz des hohen SuBs nochmal Bücher kaufe. Aber du hast schon recht, eigentlich müsste ich mir kein schlechtes Gewissen machen deswegen. Wir haben ja (hoffentlich) noch alle Zeit der Welt, die ganzen Bücher zu lesen.

      Liebste Grüße
      Myna

      Gefällt 2 Personen

  2. Ich hatte mit der Frage Probleme, aber ich habe sie beantwortet 🙂 Ich nehme den SUB meist nicht wahr, aber ich weiß manche Bücher, die sich dort tummeln 🙂 Mich stresst das weniger als Bücher, die ich pausiert habe und bei denen ich nicht weiß, warum ich sie nicht weiterlese. Das ärgert mich.

    Ein guter Wintersong ist auch „It’s cold outside“!

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