Alkohol? Nein, danke!

Das Jahr 2012 war ein hartes Jahr für mich. Es war das Jahr, in dem ein geliebter Mensch in meinem Leben den Kampf gegen den Alkohol verlor. Diagnose: Leberkrebs. Ein paar Wochen später war der geliebte Mensch tot.

Das Thema Alkoholsucht ist in meinem Leben noch immer präsent. Mir wurde schon in jungen Jahren vor Augen geführt, wie schädlich Alkohol für den menschlichen Körper und dessen Psyche ist. Deshalb habe ich für mich entschieden: Alkohol? Nein, danke!

alkohol nein danke

Als junge Frau, die abstinent lebt, wird man gerne schief angesehen. Alkohol gehört in unserer Gesellschaft zum Leben dazu und man wird zum Außenseiter, wenn man dagegen ist.

Eigentlich ist es unfair. So viele Menschen sind Vegetarier und das wird in unserer Gesellschaft mittlerweile ziemlich gut akzeptiert. Also wieso ist des dann so verwerflich, auf Alkohol zu verzichten?

Man wird als Langweiler abgestempelt. Als jemand, mit dem man keinen Spaß haben kann. Als ob man nur mit Alkohol Spaß haben könnte. Was ist das für eine Gesellschaft, die einem das einreden möchte?

Zwei Menschen, die ich liebe und geliebt habe, sind an Alkoholismus erkrankt. Der eine ist daran gestorben, der andere kämpft noch immer und ich muss dabei zusehen, wie er leidet. Mir ist wahrlich der Spaß am Alkohol vergangen. Mal abgesehen davon, dass ich Medikamente nehme, die sich nicht mit Alkohol vertragen und  mir das Gesöff auch einfach nicht schmeckt.

Ich habe nicht vor, Alkohol hier zu verteufeln. Auch wenn ich selbst diesem Zeug abgeschworen habe. Aber ich möchte wachrütteln und für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol sensibilisieren.

Laut dem Drogenbericht 2015 sterben täglich etwa 200 Menschen an den Folgen von Alkohol. Pro Jahr liegt die Zahl der Toten wegen Alkohol bei 74.000. Das sind zwar immer noch weniger, als die Menschen, die durch Tabak sterben (etwa 100.000 – 120.000 jährlich), doch gleichzeitig auch deutlich mehr, als Menschen, die an illegalen Drogen gestorben sind (1.032 im Jahr 2014). Mehr Infos hierzu findest du hier.

Eine Alkoholsucht entwickelt sich meist sehr langsam und schleichend. Man hat Kummer und entdeckt, dass man diesen leichter ertragen kann, wenn man etwas trinkt. Erst ist es gar nicht so viel. Vielleicht ein paar Bier oder eine halbe Flasche Wein. Aber irgendwann reicht einem das nicht mehr und man greift immer häufiger zum Alkohol. Auch die Mengen vergrößern sich. Aus ein paar Bier wird ein Kasten, aus einer halben Flasche Wein wird eine Flasche Wodka.

Natürlich werden die Flaschen stets gut versteckt, damit die Angehörigen keinen Verdacht schöpfen. Und wehe, sie entdecken sie eines Tages – dann ist das Theater groß! Nur nichts anmerken lassen, die Sache herunterspielen. So tun, als hätte man alles im Griff. Dabei hat man längst die Kontrolle verloren …

Sich das einzugestehen ist ein erster Schritt, aber genau dieser fällt den meisten Betroffenen sehr schwer. Sie glauben ständig, sie könnten ihren Alkoholkonsum noch kontrollieren, dabei sind sie längst einer Sucht verfallen. Wenn Angehörige versuchen, ihnen das klar zu machen, werden sie depressiv, aggressiv, ja mitunter sogar handgreiflich.

Sie unterschätzen völlig die Gefahr, die vom Alkohol ausgeht. Immerhin gehen 7,4 Prozent der vorzeitigen Todesfälle und gesundheitlichen Störungen in Europa auf das Konto von Alkohol. Damit steht er auf Platz drei auf der Rangliste der vorzeitigen Todesfälle, direkt hinter Tabakkonsum und Bluthochdruck. Unter jungen Männern in der EU sind die Folgen von Alkoholkonsum sogar die häufigste Todesursache.

Oftmals liegt Alkoholismus einem „im Blut“. Laut Wikipedia haben 80 Prozent der stationär behandelten Alkoholiker Verwandte ersten oder zweiten Grades, die ebenfalls an der Krankheit leiden oder litten. Das kann ich nur so bestätigen. Auch bei meinen geliebten Menschen ist das der Fall. Ein Grund mehr für mich, auf Alkohol zu verzichten, um mich erst gar nicht der Gefahr auszusetzen.

Immer wieder muss ich mich rechtfertigen, weil ich nicht trinke. Die Leute fragen mich, ob ich noch Auto fahren müsste und deshalb auf Alkohol verzichte. Das wäre wohl eine tolle Ausrede, aber leider trifft sie nicht auf mich zu. Früher habe ich dann peinlich berührt herumgedruckst, heute sage ich einfach: „Nein, ich trinke nicht.“ Fertig, aus, basta!

Ich persönlich mag mein Leben ohne Alkohol. Ich konnte es noch nie leiden, wenn ich die Kontrolle verliere und deshalb habe ich auch gar keine Lust, mich zu betrinken. (Junge) Menschen, die sich damit brüsten, wie dicht sie am Wochenende doch mal wieder waren, tun mir einfach nur leid. Was ist das für eine Gesellschaft, in der es als toll gilt, sich vollzusaufen? Für mich ist das völlig unverständlich.

Versteht mich nicht falsch, ich habe gegen niemanden etwas, der mal ein Gläschen Wein trinkt oder ein Bier nach Feierabend. Solange es im Rahmen bleibt, ist da nichts dagegen einzuwenden.

Doch viel zu viele Menschen trinken mehr, als gut für sie wäre. Eine Sucht entwickelt sich, wie gesagt, schleichend. Die meisten Betroffenen nehmen es gar nicht richtig wahr, dass sie bereits gefährdet sind. Und wenn ich den Feierabend nicht mehr ohne mein Bier aushalte oder mir am Wochenende die Kante geben muss, um Spaß zu haben, dann sollte ich mir mal die Frage stellen, ob es denn noch so gesund ist, was ich da treibe.

 

 

 

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22 Kommentare zu “Alkohol? Nein, danke!

  1. Ergänzend wäre vielleicht noch zu sagen, dass das Bild, was die meisten so von Alkoholikern im Kopf haben nicht unbedingt zutrifft. Man ist nicht erst dann Alkoholiker, wenn man harte Sachen trinkt und den Tag auf der Parkbank verbringt. Die allermeisten alkoholkranken Menschen funktionieren noch sehr gut (im Grunde erstmal auch WEGEN des Trinkens), manche trinken nur quartalsweise – sind aber dennoch süchtig –, andere trinken fast nur Bier, aber sind bereits abhängig. Neben der etwas später einsetzenden körperlichen Abhängigkeit (und die schleicht sich oft unbemerkt ein) gibt es ja auch die psychische Abhängigkeit – und die ist nicht so einfach wahrnehmbar.

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    • Vielen Dank für deine Ergänzung. Da hast du natürlich recht.

      Der Alkoholiker den ich kenne, ist auch noch ganz normal im Leben integriert, geht normal arbeiten und hängt nicht besoffen in der Öffentlichkeit herum. Ganz im Gegenteil, er versucht sogar, in der Öffentlichkeit gar keinen Alkohol zu trinken. Nur zuhause im stillen Kämmerlein quasi.

      Die psychische Abhängigkeit merkt man einem Alkoholiker tatsächlich nicht an und es dauert eine Weile, bis auch eine körperliche Abhängigkeit entsteht. Ich denke, dass viele, die psychisch vom Alkohol abhängig sind, sich gar nicht bewusst darüber sind. Der Gedanke: „Ich habe alles unter Kontrolle und kann jeder Zeit aufhören.“ herrscht bei vielen vor, dabei könnten sie längst nicht mehr aufhören.

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  2. Ich finde es interessant, diszipliniert und angenehm, wenn jemand nicht trinkt. Mich interessieren die Gründe dahinter und sei es, dass Alkohol einfach nicht schmeckt. Ich glaube die Menschen fühlen sich oft schlecht, weil gedacht wird, dass jene Person, die nicht trinkt, keinen Spaß haben kann. Oder die Leute fühlen sich schuldig, weil man selbst trinkt, ein Anderer nicht. Auf jeden Fall, da hast du völlig Recht, sollte es so normal sein, wie vegetarisch zu leben!

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  3. Dann wären wir zwei in einer Abendgesellschaft schon zu zweit am Nichttrinken.
    Ich habe für mich irgendwann einfach festgestellt, dass Alkohol und ich geschmacklich keine Freunde sind. Er schmeckt mir schlicht nicht und oft reicht allein der Geruch aus, dass ich mich angeekelt verziehen möchte.
    Dabei habe ich gar nicht so einschneidende Erfahrungen gemacht, wie du. So richtig trinkt bei uns in der Familie niemand (meine Mutter: Ein Glas Wein über den ganzen Abend verteilt bei einer Feier, mein Vater EIN Glas Martini mit Saft auch alle Jubeljahre bei einer Feier).
    Ich mag ihn einfach nicht.
    Muss mir aber auch auf meine Antwort „Schmeckt mir nicht“ oft anhören, dass man Alkohol doch nicht wegen des Geschmacks trinkt. Öhm… wenn ich irgendwas konsumiere, obwohl es mir eigentlich nicht schmeckt – wieso tue ich das dann? Das ergibt überhaupt keinen Sinn und… wie du zu Recht schreibst… das ist bereits hart an der Schwelle zum Abhängigsein oder schon darüber.
    (Außer es handelt sich um Medizin. Da schwöre ich auf das eine oder andere alkoholhaltige Mittel – es gibt so einen Kräuteraufguss von „Klosterfrau“, der wird von mir bei Husten genommen und hilft innerhalb von drei Tagen gegen das Gröbste, während vergleichbare Mittel dann doch länger brauchen, um meinen Körper von Husten zu befreien. Und da ich leider zu Muskelkater im Zwerchfell neige, ist bei mir „Husten eindämmen“ immer eine dringliche Mission, da ich sonst vor Schmerzen kaum atmen/schlafen kann. Aber Medizin SOLL ja eklig schmecken und dieser Kräutersud ist vom Geschmack her so dermaßen widerlich, dass mir immer die Tränen kommen, wenn ich ihn nehme und ich gefühlt einen halben Liter Wasser nachschicke.)

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    • Danke für deinen Kommentar. Finde ich toll, dass dir das deine Eltern auch so vorgelebt haben. Freut mich sehr, dass du auch nicht trinkst und da auch so offen dazu stehst. Unter jungen Leuten trifft man Alkoholverzichter selten an.

      Ja, bei Medizin ist das nochmal etwas anderes. Die soll ja auch nicht schmecken 😀 Und wenn es hilft, dann warum nicht. Wobei ich trotzdem Medikamente ohne Alkohol bevorzuge.

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      • Stimmt, unter Leuten in unserem Alter und jünger trifft man sie wirklich selten an. Aber ich vermute auch, dass viele sich dem Gruppenzwang dann beugen 😦
        Verständlich – vor allem da es bei dir ja wirklich happig sein kann wegen Wechselwirkungen mit deinen anderen Medikamenten und das könnte dann unter Umständen haarig werden.
        Da sind andere Alternativen natürlich besser 🙂

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      • Ja, der Gruppenzwang ist wohl das große Thema, das hier eine Rolle spielt. Gerade unter Jugendlichen gilt man als „uncool“ wenn man nicht trinkt. Und welcher Teenie will das schon?

        Ja, genau, mit meinen Medikamenten bin ich da einfach ein bisschen vorsichtig. Wenn ich erkältet bin, greife ich deshalb eher auf Tee und sehr viel Schlaf zurück 😀

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      • Eben. Wer will uncool scheinen? Ich habe allerdings sogar in der Synagoge immer um Traubensaft statt Wein gebeten, egal wie blöd ich deswegen angeschaut wurde. Aber das ist dann von Person zu Person verschieden, nicht jeder – gerade Teenager – hat den Mut, da nein zu sagen und zu beharren.

        Gegen Tee und viel Schlaf spricht ja auch nichts 🙂

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    • Hallo Myna,

      Ich kann dir nur Recht geben und es tut mir wirklich sehr leid, was du schon durchmachen musstest. Alkohol ist wirklich etwas ganz normales in der Gesellschaft. Sobald man auf einer Party ist und sagt, man möchte nichts trinken, muss man sich immer rechtfertigen.
      Meine Freunde haben mittlerweile akzeptiert, dass ich so gut wie keinen Alkohol mehr trinke, weil ich es auch krankheitsbedingt nicht mehr darf. Doch sobald eine Party bevorsteht, wird nur darüber gesprochen, was es für Alkohol zu trinken gibt, wie viel es gibt und dass alles weg muss.

      Man sollte sich vielleicht mal fragen, warum man überhaupt Alkohol trinkt. Um Spaß zu haben? Um offener zu werden? Und dann sollte man in sich gehen und sich fragen, warum das nicht auch ohne geht.

      Alles Liebe,
      Nadine

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      • Liebe Nadine,

        da gebe ich dir ganz recht. Man sollte sich wirklich mal überlegen, warum man überhaupt trinkt. Und wenn man es tut, um offener zu werden, dann ist die Sache schon wieder gefährlich und man riskiert eine Alkoholsucht, wenn man irgendwann die Kontrolle verliert. In solch eine Sucht gerät mal leichter, als man vielleicht denkt und Alkohol kann wirklich gefährlich sein.

        Meiner Meinung nach kann man ohne Alkohol viel mehr Spaß haben. Ich habe nie verstanden, was andere so an Alkohol fasziniert und warum sie es in Mengen trinken, um Spaß zu haben. Was ist das denn für ein Spaß, wenn alle völlig gaga sind und in die Ecke kotzen?

        Liebste Grüße
        deine Myna

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  4. Danke für diesen Beitrag!

    Ich bin Vegetarierin UND trinke keinen Alkohol, was meinst du, was ich mir schon anhören durfte. Echt traurig sowas…

    Alkohol ist ein Nervengift und das führe ich mir nicht freiwillig zu. Ich bin ein Mal in meinem Leben entgleist, mit 18 und das war das letzte Mal, dass ich Alkohol getrunken hatte. Das ist nun bereits 14 Jahre her.
    Die komischen Blicke und Sprüche kenne ich auch. Mittlerweile bin ich aber sehr stolz darauf, dass ich überhaupt keinen Alkohol trinke und trage das auch ganz bewusst nach außen.

    Viele Grüße
    Miriam

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    • Juhu noch jemand, die nicht trinkt. 😀 Sehr schön! Danke für deinen Kommentar!

      Du hast recht, es ist echt traurig, was einem da so an den Kopf geworfen wird. Alkohol ist gefährlich und viele unterschätzen das völlig. Es wird uns aber oft auch in den Medien so vorgelebt, dass es toll ist, einen Rausch zu haben bzw. Alkohol zu trinken. Gerade z. B. in Serien oder auch Filmen.

      Ich finde deine Einstellung sehr toll! Weiter so! 🙂

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      • Das finde ich auch ganz gruselig… Wie früher mit dem Rauchen. Da hast du’s auch überall gesehen und du warst nicht cool oder kein richtiger Mann oder was weiß ich, wenn du nicht geraucht hast.
        Heutzutage habe ich das Gefühl, machen sie das mit dem Alkohol. Dass das Scheißzeug echt gefährlich ist, interessiert da leider keinen… 😦

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      • Genau so ist es. Wer sich nicht am Wochenende die Kante gibt, ist uncool und gehört nicht dazu. Ich habe es früher schon nicht verstanden, wenn meine Klassenkameraden sich damit gebrüstet haben, wie dicht sie doch am Wochenende mal wieder waren. Ich fand das weder toll noch sonderlich beeindruckend, sondern einfach nur armselig.

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      • Ging mir genau so früher. Die Gespräche im Buch am Montagmorgen fand ich immer ganz besonders armselig.
        Da wurde sich dnn drübr unterhalten wie häufig man wohin gekotzt hat und besonders die männlichen Jugendlichen haben sich dann noch gegenseitig abgeklatscht, als wäre das eine ganz besonders tolle Leistung. Fremdschämen hoch 10…

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  5. Ein sehr interessanter Artikel – und schon der zweite, in dem die Diskreminierung (?) von Leuten, die keinen Alkohol trinken thematisiert wird. Ich habe andere Erfahrungen gemacht. Ich versuche, mich nicht von Gruppen mitreißen zu lassen, sondern nur zu trinken, wenn ich das möchte – denn mir schmeckt Alkohol 🙂 Ich habe bei mir (und bei anderen) die Erfahrung gemacht, dass im erten Moment komisch geguckt wird, das Thema aber 5 min später keine Rolle mehr spielt – denn man trifft sich, um zu reden udn wird wg. seiner Persönlichkeit gemocht.

    Es ist wichtig zu unterscheiden, warum. Komasaufen, um sich mit anderen zu messen, muss nicht sein. Ich kann aber Leute verstehen, die ihre Schüchternheit mit Alkohol betäuben. Das ist nicht gut, aber in diesem Fall kann man langfristig etwas bewirken, indem man ein guter Freund ist 🙂

    Es ist erstaunlich, wie selbstverständlich Alkohol konsumiert ist. Und ein Stück Statussymbol ist es. Aber einige Menschen konsumieren ihn, weil sie ihn wirklich lecker finden.

    Vor kurzen wurde eine Werbevideo der franz. Gesundheitsbehörde verbreitet, die einen fiktiven Instagramm-Account erstellte und mal mehr mal weniger deutlich zeigte, dass die Person alkoholabhängig sein konnte. Das war sehr eindrücklich!

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    • Hallo Evy,

      danke für deinen Kommentar. Das freut mich, dass du diesbezüglich bessere Erfahrungen gemacht hast. So sollte es eigentlich auch sein. Aber leider werden Menschen, die nicht trinken, wirklich noch ziemlich oft diskriminiert.

      Schüchternheit mit Alkohol betäuben ist genau das, was die Alkoholsucht so gefährlich macht. Sich Mut antrinken ist ziemlich gefährlich und man sollte vorsichtig dabei sein, auch wenn ich es irgendwo nachvollziehen kann. Ich habe mir früher auch ab und zu Mut angetrunken. Aber das war zum Glück nur sehr selten.

      Das mit dem Werbevideo habe ich noch gar nicht gewusst. Muss ich mal googeln. Danke für die Info 🙂

      Liebste Grüße
      Myna

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