Monatsrückblick April 2017

Hey-ho zusammen,

schön, dass ihr wieder bei mir vorbeischaut. Der Monat April neigt sich schon wieder seinem Ende zu und mit ihm endet auch das erste Camp NaNoWriMo 2017. Für mich ist es eher mittelmäßig gelaufen, aber dazu später mehr. Auch gelesen habe ich wieder ein bisschen mehr als im März, trotzdem hinke ich bei meiner Lesechallenge auf Goodreads noch hinterher.

Was es auf meinem Blog Neues zu entdecken gab und wie der Monat allgemein für mich verlaufen ist, das erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Monatsrückblick April 2017

Wie gesagt, lief das Camp NaNoWriMo eher mittelmäßig für mich. Ich hatte mir ursprünglich mindestens 50k Wörter vorgenommen, doch das habe ich nicht geschafft. Irgendwann hat sich die Depression zurückgemeldet und es ging einfach gar nichts mehr.

Ich habe gekämpft und versucht, mich zum Schreiben zu zwingen, doch das Ergebnis war dementsprechend schlecht und ich habe irgendwann gemerkt: Das macht so keinen Sinn. Also habe ich mein Ziel runtergesetzt, erst auf 35k, dann auf 30k. Letzteres habe ich dann glücklicherweise auch erreicht. Doch danach war meine Motivation absolut futsch. Ich werde das Camp voraussichtlich also mit 31.470 Wörtern (aktueller Stand) beenden.

Ich habe mich also entschlossen, das Projekt zu unterbrechen und stattdessen etwas ganz anderes zu machen. Ich wurschtelte ein bisschen in meinen Unterlagen herum und fand dann ein Manuskript, dass ich zwar ausgedruckt, aber nie überarbeitet hatte. Dem habe ich mich jetzt angenommen – und siehe da, es lief wieder besser! Ich bekam wieder etwas auf die Reihe und das machte mich einfach ziemlich glücklich.

Falls ihr meine Camp NaNoWriMo Updates nochmal nachlesen wollt, kommt ihr hier zu den entsprechenden Beiträgen:

Wenn du dir die Updates lieber in Videoform anschauen möchtest, kannst du mal hier bei meinen Vlogs vorbeischauen.

Auch beim Lesen lief es wieder besser. Ich beendete im April zwei Bücher und rückte bei meiner GoodReads-Challenge wieder ein bisschen auf. Trotzdem bin ich noch vier Bücher hinterher bis ich wieder in meinem Soll bin. Da muss ich im Mai wieder fleißig lesen. Aber das sollte mir gelingen.

Anfang des Monats fand die Blogtour zu „Ein Mantel so rot“ statt und machte am 5. April bei mir Station.  Ich hatte das Thema „Gedächtnisverlust als Reaktion auf traumatische Erlebnisse“. Meinen Beitrag dazu könnt ihr hier nachlesen.

Eine Rezension gab es auch und zwar zu „Hollerbrunn“ von Tina Skupin, dem 3. Buch aus der Reihe der Märchenspinnerei.

Außerdem habe ich mich mit dem Thema Introversion auseinander gesetzt, einem Thema das mir sehr am Herzen liegt. Noch immer gibt es viele Menschen, die Introversion als Schwäche abtun oder mit Schüchternheit verwechseln. Dabei ist Introversion kein Makel, sondern eine Lebensweise. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

Alles in allem war der April ein turbulenter Monat, in dem ich heftig auf die Nase gefallen bin, aber auch sehr daraus gelernt habe. Ich würde alles wieder so tun und bereue nichts. 🙂 ❤

 

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2 Kommentare zu “Monatsrückblick April 2017

  1. Hallo Myna! 🙂

    Schade, dass dein Camp nicht so gut gelaufen ist. Aber das nächste wird sicherlich besser ❤
    Umso besser ist es aber, dass du ein Projekt gefunden hast, dem du dich mit Spaß widmen kannst. Woran man arbeitet, ist ja letztendlich egal, denke ich. Hauptsache man macht etwas und fühlt sich dadurch zufrieden.

    Ich hinke bei goodreads auch hinterher. Zwar nur mit 2 Büchern, aber trotzdem. Ich habe früher so viel und problemlos gelesen und obwohl ich gerade tolle Lektüren am Start habe, muss ich mich tierisch dazu zwingen und finde irgendwie keine Zeit dafür. Aber gut, manchmal passt es einfach nicht.

    Ich wünsche dir einen erfolgreichen und schönen Mai! 🙂

    Liebe Grüße,
    Sarah

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo liebe Sarah,

    ja, da hast du recht. Die Hauptsache ist, man tut überhaupt etwas und ich habe ja zum Glück noch eine Alternative gefunden. Ich habe letzte Nacht sogar von dem Überarbeitungsprojekt geträumt und mir kam eine neue Idee – weiß aber noch nicht, ob die sich einbauen lässt. Träume sind ja manchmal etwas verflixt, während man sie träumt kommt einem die Idee großartig vor und wenn man dann aufwacht und sie mal genauer betrachtet, denkt man: „Ähm? Besser nicht …“

    Ich lese gerade auch ganz tolle Bücher und hoffe auch, dass ich damit noch gut weiterkomme. In letzter Zeit lese ich wieder ein bisschen mehr, als noch vor ein paar Wochen. Von daher habe ich Hoffnung, dass ich mein Soll noch irgendwann ausgleichen kann.

    Danke dir. Dir auch einen schönen, erfolgreichen und kreativen Mai.

    Liebste Grüße,
    Myna

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