Myna fragt … Katherina Ushachov

Momentan läuft ja die Blogtour zu „Zarin Saltan“ von Katherina Ushachov und heute Katherina Ushachovmacht sie Station bei mir. 🙂 Ich durfte die Autorin für meinen Blog interviewen, was mich sehr gefreut hat.

Katherina Ushachov wurde 1990 im ukrainischen Odessa geboren. 1997 zog sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Schon früh entdeckte Katherina das Geschichtenschreiben für sich, vor allem alles rund ums Fantasygenre gefiel ihr. Mit 18 schrieb sie ihren ersten Roman und später machte sie den Master in „Weltliteratur“ an der JGU Mainz. Inzwischen lebt die Autorin in Österreich.

Hallo Katherina, vielen Dank, dass du mir Rede und Antwort stehst.

Sehr, sehr gerne. Ich lese die Interviews, die du führst, immer mit großem Vergnügen und es freut mich, dieses Mal die Befragte zu sein.

Vor kurzem ist ja dein Debütroman „Zarin Saltan“ bei der Märchenspinnerei erschienen. Wie fühlst du dich jetzt, ein paar Monate nach der Veröffentlichung? Und wie hast du dich kurz vor der Veröffentlichung gefühlt?

Ich habe gequietscht und geheult und wieder gequietscht und den Bildschirm doof angestarrt. Es war so surreal. Da war auf einmal ein ganzes Buch, mit einer Geschichte, die nur von mir stammt. Ein ganzes Buch, das ich mir mit niemandem teilen muss.

Inzwischen ist die Euphorie ein wenig abgeflaut. Nicht, weil ich mich weniger freue, sondern weil es nun andere Schreibprojekte gibt, die vorangetrieben werden wollen. Wenn man die ganze Zeit zu tun hat, hat man einfach weniger Zeit, sich quietschig zu freuen. Aber ich schaue immer noch regelmäßig nach meinen Verkaufszahlen und bin jedes Mal froh, wenn ich sehe, dass noch ein Buch verkauft wurde.

Was hat dich zu deiner Geschichte inspiriert und wie ist sie entstanden? Wusstest du von Anfang an, dass du eine Adaption zu „Zar Saltan“ schreiben wolltest?

Die sowjetische Trickfilmfassung. Es gibt sie mit deutschen Untertiteln auf YouTube.

Ich habe mich nicht ganz gesund gefühlt und mir daher das Recht herausgenommen, ein wenig auf YouTube zu prokrastinieren und alte sowjetische Märchenzeichentrickfilme zu schauen. Keine Ahnung, wieso. (Die andere Frage ist – wieso nicht?) Und dabei fielen mir Dinge auf, die für eine moderne, emanzipierte Frau einfach nur jenseits von gut und böse sind. Der Trickfilm ist ja sehr nah an der Vorlage. Im Grunde genommen ändert er so gut wie gar nichts, er stellt nur wortwörtlich das dar, was im Originalgedicht gesprochen wird. Und jetzt frage ich mich, welche moderne Frau nicht das Bedürfnis überkommen hätte, das Märchen neu zu schreiben. (Siehe auch das Interview bei „Fried Phoenix“ und mein Statement auf der Seite der Märchenspinnerei zum Thema „feministische Millionärsromanze“).
Von da an habe ich mich hingesetzt und etwas getan, was ich normalerweise nicht in der Ausführlichkeit tue – ich habe geplottet. Und zwar sehr ausgiebig, denn ich musste zusehen, wie ich Märchenelemente unterbringe. Zum Glück hat mir manches Mal die Populärkultur in die Hände gespielt – im russischen Fernsehen gibt es zum Beispiel eine Datingshow, die nach genau dem Prinzip „Kandidat*in sucht sich aus drei Kandidat*innen des anderen Geschlechts jemanden aus“ funktioniert. Andere Sachen waren dann schon etwas schwieriger umzusetzen und einige Elemente habe ich gekippt.

Und nein, ich wusste es nicht von Anfang an. Es war mehr so, dass ich unbedingt bei der Märchenspinnerei mitmachen wollte und mich dann bewusst auf die Suche nach einem Märchen gemacht habe. YouTube hat es mir dann auf dem Silbertablett serviert.

Hast du eigentlich ein Lieblingsmärchen? Wenn ja, welches?

Habe ich tatsächlich, das verrate ich aber aus ganz sehr megageheimnisvollen Gründen ganz ungern. Es handelt sich um die russische Variante eines sehr bekannten Märchens, wobei mir die russische Variante aus zahlreichen Gründen viel besser gefällt. Dazu – irgendwann – mehr.

Die Märchenspinnerei hat sich ja im Tintenzirkel-Forum entwickelt. Was hat dich überzeugt, dass du da unbedingt mitschreiben wolltest?

Das war die grundsätzliche Idee dahinter. Ich habe immer – das habe ich auch auf meinem Blog kommuniziert – einen Wahnsinnsrespekt vor allen Leuten gehabt, die ins Selfpublishing gehen und das Ganze professionell aufziehen. Also mit Coverdesigner*in, Lektor*in, Werbung und allem, nicht nur so larifari „Rohfassung direkt bei Amazon hochladen und Cover in Paint gestalten“. Das war etwas, was ich mir so nicht zugetraut habe – ich will eigentlich nur schreiben und mit dem ganzen Rest in Ruhe gelassen werden, weil ich nun mal keine Kauffrau bin, wenig vom Markt verstehe und so weiter, das war die Haltung, die ich seit Jahren hatte.

Und dann kam dieser Gedanke auf, wie viel man im Selfpublishing erreichen konnte, wenn man eben nicht als Einzelkämfer*in vor sich hinwurstelt und versucht, gleichzeitig professionell zu sein, nicht auszubrennen und vor lauter „Promo“ überhaupt noch Zeit zum Schreiben zu finden. Und ich fühlte mich sofort angesprochen. Das waren meine Ängste und meine Zweifel, mein Grund, Selfpublishing gar nicht erst zu versuchen, die da besprochen wurden.

Und Märchen sind sowieso eins meiner Herzenthemen. Eine meiner ersten Kurzgeschichten war beispielsweise ein Erlösungsmärchen nach russischem Märchenschema. Da war ich elf. Sie gehörten für mich schon immer zum Leben einfach mit dazu und seit einigen Jahren habe ich mich mit der dunklen Seite der verniedlichten Versionen der Brüder Grimm beschäftigt. Die Faszination für das Thema war also schon immer da.

Das und dieses Gefühl, dass ich in der Gruppe etwas schaffen kann, wofür ich als Einzelkämpferin viel zu schwach wäre.

Wenn du deine Protagonisten Anna und Viktor persönlich treffen könntest, was würdest du ihnen sagen?

Dass es mir leid tut. Ich habe beiden schreckliche Dinge angetan. Im Falle von Anna im Grunde genommen unverzeihliche Dinge. (Und dass sie nicht die erste Romanfigur ist, der ich genau DAS antue, macht es kein bisschen besser …)

Wolltest du eigentlich schon als Kind Autorin werden oder ist dieser Wunsch erst später entstanden?

Ich war ein geradezu lächerlich pragmatisches Kind, das nie den Wunsch hatte, Autorin (erst recht eine berühmte) zu werden. Meine Berufswünsche als kleineres Kind gingen mehr in Richtung Programmiererin und Bürgermeisterin (ja, so mit 9 hatte ich eine kurze Phase, in der ich Berufspolitikerin werden wollte), seit ich zwölf war, in Richtung „Lehrerin, aber ich weiß nicht, für was“, da mir fast alle Schulfächer gefallen haben.

Geschrieben habe ich eher aus der Not heraus, weil dieser Kopf schon immer randvoll gefüllt war mit Geschichten. Anfangs habe ich sie in Bildergeschichten umgesetzt, später in Comics und als ich dann meinen ersten PC mit Word bekam (das war 2000, nachdem ich die Bildungsempfehlung fürs Gymnasium erhalten habe), konnte ich komfortabel schreiben. Mit der Hand waren mir längere Geschichten immer zu anstrengend und als ich älter wurde, sind sie zu komplex geworden, um sie zu zeichnen.

Den Wunsch, wirklich als Autorin irgendwas zu veröffentlichen, hatte ich frühestens mit dreizehn, vierzehn, war aber immer so realistisch, dass ich daneben noch einen vernünftigen Beruf brauche (Lehrerin, wie gesagt). Mit siebzehn hatte ich dann das erste Mal SO viel Drive und habe ich SO sehr für eine Geschichte gebrannt, dass ich zum ersten Mal einen Roman durchgezogen habe. Vermutlich kann man erst ab diesem Zeitpunkt wirklich davon reden, dass ich Autorin werden wollte. Aber immer nur neben dem Brotberuf.

Mein früheres Ich würde sich so wundern, wenn es mich jetzt sehen würde …

Bei der Entstehung eines Buches durchlebt man ja verschiedene Abschnitte. Am Anfang steht das Plotten (sofern man ein Plotter ist) und Worldbuilding, dann kommt das eigentliche Schreiben und schlussendlich die Überarbeitungen. Welche dieser Phasen macht dir am meisten Spaß?

Ich bin eine Bauchplotterin. Eine Erkenntnis, die ich just in diesem NaNoWriMo hatte. Mein Bauch plottet und ich schreibe nur einen Bruchteil davon auf, der Rest bleibt im Bauch und kommt zum Vorschein, wenn ich die Szene schreibe. Dann ist es, als hätte ich schon immer gewusst, dass das jetzt als nächstes kommt, ohne es je ausformuliert zu haben. Zu viel auszuformulieren, tötet bei mir die Ideen irgendwie ab (aber ganz ohne Plot geht es auch nicht).

Das kann Spaß machen, ich recherchiere beispielsweise sehr viel und DAS macht mir Vergnügen, Infos zusammenzutragen, die ich brauche, damit sie sich von selbst in den Bauchplot einnisten. Infos, die ich brauche, um dann unbewusst das Setting richtig zu machen. Das und Worldbuilding geht bei mir Hand in Hand, aber ich mache auch viel Worldbuilding während des Schreibens.

Beim Schreiben habe ich dann Phasen, die Spaß machen (weil es leicht von der Hand geht) und welche, die weniger Spaß machen (wenn ich meine Charaktere ewig diskutieren lasse, weil ich auf diese Weise VIEL besser aus einem Plotloch wieder rauskomme, als durch bewusstes „Was mache ich jetzt mit der Szene?“-Gegrübel. Oder wenn meine Charaktere eklige und moralisch fragwürdige Dinge tun). Spaß ist einfach so … relativ.

Überarbeiten … es macht Spaß, wenn ich gelungene Stellen finde. Oder wenn ich beim Überarbeiten von Band 1 einer Reihe eine Stelle finde, an die ich auf Band 3 hinausdeuten kann und alles so perfekt passt, als hätte ich das von Anfang an so geplant. Und es macht keinen Spaß mehr, wenn ich zu viel Murks gebaut habe.

Also: Es hängt vom Phasenverlauf ab :D.

Hast du jetzt Blut geleckt und kannst dir vorstellen noch weitere Märchenadaptionen zu schreiben? Oder widmest du dich erst einmal deinen anderen Projekten?

Sagen wir es so … ich schreibe ja an einer Mega-Reihe. An einem Franchise, wenn man es so sagen will. Die ersten neun Bände (aka „erste Reihe“ aka „Unparallel“) sind in Rohfassung fertig und bis auf Band neun auch schon einmal überarbeitet. Band neun ist dann wieder im Januar dran. Im NaNoWriMo schreibe ich an Band 3 der zweiten Reihe – und habe noch keine Ahnung, wie lang sie insgesamt wird. Und auch wenn ich mein Vampirfranchise heiß und innig liebe, kannst du dir vermutlich denken, dass ich die Truppe ab und zu einfach nicht mehr sehen will.

Den Rest überlasse ich den Gedanken der Leser*innen dieser Antwort.

Angenommen ein/e junge/r Autor/in liest dieses Interview und möchte gerne versuchen, auch eine Märchenadaption zu schreiben. Welche Tipps hast du für ihn/sie?

Schau dir das Märchen wirklich gut an, das du als Ausgangspunkt nehmen willst. Analysiere es, so gut du kannst. Wofür stehen die Archetypen aus dem Märchen? Was könnte die Meta-Bedeutung des Plots sein? Gibt es eine Deutung von Psycholog*innen zu diesem Märchen?
Hast du eigene Ideen, wie man das eine oder andere Element makroskopisch interpretieren könnte? Was bedeuten die einzelnen Elemente? Gibt es Grundlagen- oder Sekundärliteratur zu genau diesem Märchen?

Man muss nicht alles davon im Buch selbst bewusst wiederfinden, aber es hilft, wichtige Plotfragen zu klären oder überhaupt erst aufkommen zu lassen. Nehmen wir beispielsweise das Einschlafmotiv aus Märchen wie – unter anderem – Dornröschen. Ausgedeutet wird es zu „Das Kind macht in der Reifephase/Übergangsphase eine schmerzhafte Erfahrung mit der Sexualität, die dazu führt, dass es in der Entwicklung zu erstarren scheint – aber im Tiefen wirksame, nach außen dennoch sichtbare Vorgänge (Dornenranken) führen zu einer Veränderung, die letztendlich in Heilung mündet“. Hier können die Fragen an den Plot sein: Welche Erfahrung hat Protagonist*in gemacht, die zur Starre führt? Wie äußert sich die Starre und welche Vorgänge – innere und äußere – können hier zur Erlösung (dem Erwachsenenwerden, dem Heilen des Persönlichkeitsaspektes) beitragen?

Und ja, das klingt sehr wissenschaftlich, klinisch und trocken. Aber das ist meine Arbeitsweise und wenn sich Jung-Autor*innen wirklich ernsthaft mit der Materie auseinandersetzen wollen, kommen sie früher oder später nicht an dieser Art von Recherche vorbei. Zumindest nicht, wenn sie eine tiefgründige Adaption schaffen wollen.

Was wünschst du dir für die Zukunft der Märchenspinnerei?

Noch ganz viele, tolle Bücher. Im Rahmen der Märchenspinnerei entstehen Dinge, die im Alleingang so nicht möglich gewesen wären. Und ich wünsche mir, dass dieser Drive uns alle noch ganz lange trägt.

Vielen Dank für das Interview. Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg für deine zukünftigen Projekte.

Vielen Dank!

Blogtour Zarin Saltan

Jetzt gibt es auch noch etwas zu gewinnen. Und zwar verlost Katherina Ushachov insgesamt drei E-Books von „Zarin Saltan“. Was du dafür tun musst? Stell Katherina Ushachov hier in den Kommentaren eine Frage, die dich brennend interessiert und die im Interview noch nicht gestellt wurde. Ich wünsche dir viel Glück! ❤

 

Advertisements

10 Kommentare zu “Myna fragt … Katherina Ushachov

      • Ich bin nicht sehr wählerisch, was Genres beim Lesen angeht. Da fällt es mir leichter, zu sagen, was ich nicht mag: Liebesromane, Romantasy, Erotik.
        Es ist okay, wenn irgendwo unter den drölfzig Nebenplots mal einer mit Liebe vorkommt oder wenn die Leute ab und zu mal übereinander herfallen, aber wenn das im Roman überwiegt, reizt es mich nicht.
        Ansonsten habe ich von Sachbuch bis Thriller so ziemlich alles im Bücherregal.

        Gefällt 1 Person

    • Hallo Manuela,
      Ich schreibe in sehr vielen verschiedenen Genres. Bisher habe ich Anthologieveröffentlichungen im Bereich:
      – Tiergeschichte (da kommt hoffentlich bald eine dazu)
      – Horror/Schauergeschichte (das ist bei Kurzgeschichten irgendwie eines meiner Lieblingsgenres, ich habe allein dieses Jahr mehrere veröffentlicht)
      – Fantasy
      Ansonsten bin ich eigentlich im Bereich „Historische Fantasy“ und „Dystopie“ zu Hause. Oder bei der Science-Fiction. Aber ich habe noch keine Veröffentlichungen in diesem Bereich, nur viele Texte in der Schublade.

      Gefällt 1 Person

    • Nicht wirklich – ich habe in meinem Leben mehrere tausend Bücher gelesen (und schaffe es gerade mal, ca. 1k davon auch irgendwo auf Goodreads zu dokumentieren 😀 ) und da ist „Ein*e Favoritin“ oder „Ein Lieblingsbuch“ ungefähr so, als müsste ich mich entscheiden, ob ich meinen rechten oder meinen linken Arm mehr mag.
      Ich kann höchstens sagen, welche Werke mich sehr beeinflusst haben. Das war zum einen „Harry Potter“; weil mich das überhaupt wieder richtig zum Schreiben gebracht hat und zum anderen die Verfilmung von „Interview mit einem Vampir“ (von Anne Rice), das dazu geführt hat, dass ich inzwischen 12 Vampirromane geschrieben habe. Und so ca. 30 sind in der Mache…
      Rückblickend kann ich aber schlecht sagen, was genau mich damals so abgeholt hat. Ich war bei „Harry Potter“ 10, bei „Interview mit einem Vampir“ 14 Jahre alt.

      Gefällt 1 Person

  1. Hallo =) Wenn ich das richtig gesehen habe, bist du ja auch Lektorin… würdest du sagen, dass beeinflusst dein Schreiben oder beeinflusst das Schreiben eher das Lektorieren? Und inwiefern schlägt sich das nieder? (Vielen Dank schon mal für die Antwort, ich finde das toll, hier in dem Rahmen die Frage loszuwerden, die ich ohnehin schon die ganze Zeit hatte =D )

    Gefällt 1 Person

    • Hallo!

      Richtig – ich habe mich im März 2016 als freie Lektorin selbstständig gemacht und arbeite mit Selfpublisher*innen und Kleinverlagen zusammen.
      Im Grunde genommen ist das alles sehr in Wechselwirkung – ich habe erst einen ordentlichen Schub in meiner schreiberischen Entwicklung erhalten, als ich das erste Mal in einem dezidierten Forum für Autor*innen Feedback gegeben und erhalten habe.
      Auf einmal entwickelte ich mich schneller als nach jahrelangem „alleine vor mich hinüben“, die Lernkurve war auf einmal unglaublich steil.
      Und irgendwann hatte ich beim Feedbacken von Autor*innen das Gefühl, dass ich gut genug bin, um das beruflich zu machen. Also habe ich an meinen Bachelor noch ein literaturwissenschaftliches Studium rangehängt und mich neben der Uni selbstständig gemacht.
      Also ja, beides beeinflussst sich gegenseitig sehr stark. Die Fehler, die man bei anderen sieht, macht man selbst beim Schreiben nie, nie mehr. Ob bewusst oder unbewusst. Und wenn ich mich beim Schreiben weiterentwickle, führt das automatisch dazu, dass mir beim Lektorieren von Fremdtexten mehr und andere Dinge auffallen.
      Es ist eine permanente Entwicklung und ich liebe es 😀

      Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Monatsrückblick November 2017 | Myna Kaltschnee

  3. Pingback: Blogtour zu „Zarin Saltan“ | Keller im 3. Stock

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s