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Jahresrückblick 2017

Howdy!

Wieder ist ein Jahr vergangen und bereits die erste Woche im neuen Jahr ist verstrichen. Zeit, das letzte Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen und zu schauen, wie es mein Leben verändert und bereichert hat, bzw. was ich von meinen Vorsätzen auch tatsächlich erreichen konnte.

Wer meine Vorsätze zum Jahr 2017 nochmals erfahren möchte, kann sich dieses Video anschauen.

Ein Jahr voller Aprilwetter

So lässt sich meine Stimmung im Jahr 2017 gut beschreiben. Mal war sie ganz gut, dann wieder katastrophal. Mal hatte ich “normale” Stimmungsphasen, dann wieder Depressionen und extreme Ängste und Zwänge.

Ich bekam einige neue Medikamente, die wiederum schlimme Nebenwirkungen mit sich brachten. Doch mittlerweile bin ich einigermaßen gut eingestellt und bekomme mein Leben besser auf die Reihe. Auch die Ängste vor der Zukunft wurden besser, da ich eine Nachricht erhielt, die mein zukünftiges Leben positiv beeinflussen wird. Was genau das ist, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Aber vielleicht komme ich später mal darauf zu sprechen.

Hello Leseflaute, my old friend …

Eigentlich wollte ich im Jahr 2017 wieder 40 Bücher lesen, wie ich das 2016 schon getan hatte. Anfangs lief es auch noch ganz gut, aber dann geriet ich wieder in eine ziemliche Leseflaute und ich las nur noch ein, zwei Bücher pro Monat. Wenn überhaupt.

Mein Leseziel habe ich damit vollkommen verfehlt, selbst als ich es auf 30 Bücher herabsetzte. Schlussendlich schaffte ich nur 21 Bücher, davon 17 E-Books und 4 Printbücher. Das mag ich 2018 unbedingt wieder toppen.

Übrigens wird es im Laufe des Januars noch einen Beitrag zu meinen 10 Buchhighlights des Jahres 2017 geben. :)

Der Speck muss weg

Für das Jahr 2017 hatte ich mir vorgenommen, 10 Kilo abzuspecken, nachdem ich 2016 über 20 Kilo zugenommen hatte. Das lief zu Beginn des Jahres gar nicht gut. Im Gegenteil, ich nahm sogar noch 3 – 4 Kilo zu.

Doch im Juli gab es dann endlich einen Cut und ich nahm innerhalb eines Monats ziemlich viel ab. Danach hing das Gewicht wieder ein paar Monate fest, bis es im November noch mal deutlich fiel. Insgesamt habe ich um die 10 Kilo abgenommen und damit meinen Vorsatz von 2017 erreicht.

Schreibtechnisch alles im Lot

Ursprünglich hatte ich mir ja vorgenommen, drei Romane in diesem Jahr zu beenden. Ganz geschafft habe ich das nicht, aber ich habe die Rohfassung von zwei Kurzromanen beendet und einen halbfertigen Roman auf der Festplatte. Mein Jahresziel von 120.000 Wörtern habe ich überrundet mit ca. 169.717 Wörtern.

Außer im Dezember habe ich auch tatsächlich jeden Monat an meinen Projekten geschrieben. Auch wenn die angepeilten 10.000 Wörter manchmal nicht erreicht wurden. Allerdings habe ich mich entschlossen, im Jahr 2018 nicht mehr beim WriYoBo mitzumachen, weil mich das einfach viel zu sehr unter Druck gesetzt hat. Vor allem in den Monaten, in denen ich nur überarbeitet und kaum geschrieben habe.

Ich habe mich aber riesig gefreut, dass ich mich dafür entschieden hatte, beim NaNoWriMo im November mitzumachen. Es hat sich als sehr gute Entscheidung herausgestellt, denn ich habe den NaNo gewonnen und war wirklich mächtig stolz darauf. Ich hatte ernsthaft Sorge, es diesmal nicht zu schaffen. Das macht mir Mut und zeigt, dass ich viel leisten kann, auch wenn es mir mal nicht so gut geht.

Die beiden Kurzromane habe ich zwar nicht veröffentlicht, aber dafür einige Kurzgeschichten. Darüber bin ich auch sehr glücklich und dankbar, dass ich die Chance dazu bekam.

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch erwähnen, dass ich Anfang des Jahres dem Nornennetz beigetreten bin, einer Vereinigung von Fantasyautorinnen. Ich bin dort zwar leider nicht so aktiv, wie ich gerne würde, aber an ein paar Aktionen habe ich teilgenommen.

Fernstudium? Check!

Mein Fernstudium zum “Weblogger” bei der SGD habe ich mit der Note 1 im März abgeschlossen. Ich habe etwas länger gebraucht, als geplant, aber ich war noch innerhalb der vorgegebenen Zeit. Durch mein Fernstudium habe ich viel Nützliches gelernt, das ich beim Bloggen umsetzen konnte. Zum Beispiel, wie man sein Ranking bei Suchmaschinen verbessert, also SEO.

Auch wenn es teuer war, bin ich froh, das Fernstudium gemacht zu haben. Ich konnte doch viel davon mitnehmen und umsetzen. Es hat mein Leben als Bloggerin definitiv verbessert.

Alle meine Freunde

Was mich 2017 auch sehr glücklich gemacht hat, war dass sich neue Freundschaften knüpfen und sich alte Freundschaften erhalten oder intensivieren ließen.

Die liebe Sarah und ich sind zum Beispiel echt dicke Freundinnen geworden, das war Anfang des Jahres noch gar nicht ganz absehbar gewesen. Auch die Freundschaft zu Tanja und Lisa wurde gehegt und gepflegt und Tanja durfte ich sogar im Rahmen der Frankfurter Buchmesse einmal live treffen.

Die liebe Laura war hat sogar im Februar bei mir übernachtet und auch sie habe ich auf der Buchmesse wieder getroffen. Und da waren noch so viele andere Leute, die ich auf der Buchmesse getroffen und mit denen ich online eine Freundschaft geknüpft habe (Anna Gasthauser, Jens van der Kreet, uvm.). Bitte seid nicht traurig, wenn ich euch jetzt hier nicht namentlich erwähnt habe. Ihr liegt mir alle am Herzen und ich bin froh, dass ihr in meinem Leben seid.

Fazit

Das Jahr 2017 lief zwar nicht ganz so toll, was meine Ziele anging – da habe ich einige verfehlt – aber es war auch durchaus erfolgreich, zum Beispiel was das Fernstudium und die Gewichtsreduktion betraf. Auch die veröffentlichten Kurzgeschichten waren ein kleiner Erfolg. Ich denke, ich kann mit 2017 ganz zufrieden sein. Es gab schon durchaus schlimmere Jahre in meinem Leben. :P

 

 

 

 

 

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