Gemeinsam Lesen #94: Buchformat?

Howdy!

Danke, dass du bei mir vorbeischaust. Schön, dich zu sehen. 🙂 Heute steht wieder die Aktion „Gemeinsam Lesen“ an, die von Steffi und Nadja von Schlunzen-Bücher veranstaltet wird.

Wie die Aktion abläuft? Ganz einfach: Jede Woche werden vier Fragen gestellt. Die ersten drei sind dabei immer gleich und behandeln die aktuelle Lektüre, die man gerade liest. Frage vier variiert von Woche zu Woche.

gemeinsam-lesen

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese immer noch „Zwei fürs Leben“ von Julia Hanel und bin dort bei 45 %.

Darum geht’s im Klappentext:

„Du musst es ihnen sagen!“
„Was soll ich ihnen denn sagen? ‚Ich höre Stimmen‘? Dann komme ich hier nie wieder raus.“
„Eine Stimme.“
„Was?“
„Du hörst nur eine Stimme. Meine.“
„Klar, das ändert natürlich alles. ‚Herr Doktor, ich höre eine Stimme seit dem Unfall‘, ‚Ach, nur eine? Na dann …‘“
„Das ist nicht witzig.“
Nein, dachte ich, es ist nicht witzig, plötzlich aufzuwachen und eine Stimme in seinem Kopf zu hören, die einem fremden Mann gehört.

Als Anni nach einem schweren Unfall im Krankenhaus erwacht, hört sie eine fremde Stimme in ihrem Kopf. Sie gehört zu Ben, einem jungen Architekten, der behauptet, im Koma zu liegen und ihre Gedanken zu hören. Anni ist skeptisch. Doch am nächsten Tag ist Bens Stimme wieder in ihrem Kopf. Und am übernächsten auch. Schon bald werden die Gespräche mit Ben, die mal witzig und mal nachdenklich sind, zum Höhepunkt ihres Tages. Obwohl sie einander noch nie gesehen haben, kommen sich Anni und Ben immer näher. Zu nah, denn beide sind in festen Beziehungen. Trotzdem lässt sie die Stimme des anderen nicht mehr los, und Anni beginnt sich zu fragen, ob man sich wirklich in einen Unbekannten verlieben kann …

Außerdem habe ich „Ist Fat Bob schon tot?“ von Stephen Dobyns angefangen und bin dort auf Seite 24 von 465.

Darum geht’s im Klappentext:

Connor Raposo wird zufällig Zeuge eines grässlichen Unfalls: Ein Motorradfahrer ist gegen einen Laster geprallt, die Identifizierung gestaltet sich schwierig. Ist der Tote tatsächlich Robert »Fat Bob« Rossi? Und war es tatsächlich ein tragischer Unfall? Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse, Morde geschehen, Leute verschwinden, die Polizei tritt auf den Plan – und mittendrin Connor, der von einer aberwitzigen Situation in die nächste stolpert, bis ihm dämmert, dass man auch hinter ihm her ist. Mit umwerfender Situationskomik und lakonischen Dialogen jagt Stephen Dobyns seine Helden durch eine höchst raffinierte Krimigeschichte, die in einem so furiosen wie unerwarteten Showdown mündet. Ein Lesevergnügen für alle Freunde des schrägen Humors.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Damals im Park, als ich mich aus einer Laune heraus in eine Frau verliebt habe, die Ameisen gezeichnet hat, war ich bereits seit vier Jahren mit einer Jurastudentin namens Maria zusammen, und Maria war genauso heilig wie ihr Name.“

(Quelle: Hanel, Julia: Zwei fürs Leben. 2015. Ullstein. 45 %)

„Connor Raposos Mini Cooper steckt immer noch fest.“

(Quelle: Dobyns, Stephen: Ist Fat Bob schon tot?. 2017. C. Bertelsmann. S. 24)

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

„Zwei fürs Leben“ gefällt mir mittlerweile richtig gut. Hatte ich am Anfang ein bisschen Probleme, in die Geschichte reinzufinden (aufgrund der vielen Dialoge in Annis und Bens Köpfen), bin ich jetzt voll gefesselt von der Story und freue mich schon aufs Weiterlesen.

Über „Ist Fat Bob schon tot?“ kann ich noch nicht so viel sagen, da ich erst ein Kapitel gelesen habe. Der erste Eindruck ist etwas verwirrend, da innerhalb des Textes öfters mal die Perspektive gewechselt wird. Aber vielleicht gewöhne ich mich ja noch daran. Mal sehen, wie’s weitergeht …

4. Liest du lieber gebundene Bücher, Taschenbücher oder E-Books?

Ganz ehrlich? Für diese Antwort werden mich viele Bücherwürmer hassen, doch ich bevorzuge momentan tatsächlich E-Books. Versteht mich nicht falsch, ich mag Printbücher. Sie sind toll, man kann sie in die Hand nehmen, durchblättern, riechen und ins Regal stellen. Doch E-Books sind bequemer zu lesen und ich lese nun mal gerne im Bett im Liegen. Da sind dickere Printbücher einfach unbequem zu halten. Außerdem kann ich meine E-Books auch im Dunkeln lesen, was ich sehr gerne tue, da ich dann nicht extra das Licht einschalten muss.

Ich weiß, ich bin etwas merkwürdig, wenn’s um meine Lesegewohnheiten geht. Aber mir ist eben aufgefallen, dass ich viel mehr E-Books als Printbücher lese. Eben aus diesem Grund.

Wie sieht das bei dir aus? Was magst du am liebsten und warum?

 

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2 Kommentare zu “Gemeinsam Lesen #94: Buchformat?

  1. Hey Myna 🙂

    Deine beiden Bücher kenne ich beide noch nicht, sie sprechen mich aber auch nicht so wirklich an.
    Ich wünsche dir aber viel Freude beim lesen 😀

    Ich lese aktuell alles gleich gerne. Wobei du schon Recht hast, Ebooks sind deutlich handlicher 😉

    Mein Beitrag

    Liebe Grüße und einen schönen Dienstag 😀
    Andrea

    Gefällt 1 Person

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