#Depribattle – Darum geht’s!

Howdy!

Schön, dass du bei mir vorbeischaust. Heute möchte ich ein Projekt vorstellen, bei dem es sich mal nicht um ein Schreibprojekt handelt.

Vielleicht hast du es auf Twitter oder Facebook schon mitbekommen: Vor ein paar Wochen startete ich mit dem Kampf gegen meine Depression und Ängste – dem sogenannten #Depribattle. Wie kam ich darauf und was steckt dahinter? Das möchte ich dir in diesem Blogbeitrag näher bringen, bevor du immer freitags ein neues Update bekommst. Damit möchte ich mich selbst ein bisschen unter Druck setzen und dafür sorgen, dass ich mich auch an die Regeln halte.

#Depribattle

Zunächst einmal zur Frage: Wer hat’s erfunden? So schade ich es auch finde, aber ich war nicht diejenige, die auf die Idee mit dem #Depribattle kam, sondern die liebe Thekla von Wintermohn. In ihrem Artikel kannst du alles darüber nachlesen, wie das #Depribattle entstanden ist.

Ich bin Anfang Mai eher zufällig auf Twitter darauf aufmerksam geworden und wusste gleich: Das ist genau das, was ich brauche. Ich habe der Depression und Angst den Kampf angesagt! Ich erwarte nicht, dass sie dadurch völlig verschwinden, das wäre fast zu schön um wahr zu sein. Aber ich möchte wenigstens nicht kampflos aufgeben und mir ein bisschen Lebensqualität zurückholen. Step by step, langsam vorantasten.

Woran mache ich es fest, ob die Depression oder Disziplin einen Punkt bekommt? Im Mai habe ich das einzig und allein davon abhängig gemacht, ob ich mein Ziel erreicht habe und jeden Tag eine halbe Stunde früher als am Tag davor aufgestanden bin. Da das aber nichts darüber aussagt, wie der Tag verläuft (schließlich kann man auch erst um zwei Uhr nachmittags aufstehen und trotzdem noch einen fantastischen Tag haben), werde ich zukünftig auch darauf achten, wie ich den Tag verbringe. Außerdem werde ich versuchen, mich immer wieder meinen Ängsten zu stellen. Das ist besonders schwierig, deshalb bin ich mal gespannt, wie das laufen wird.

Ich habe zwar schon im Mai mit dem #Depribattle angefangen, aber dann drei Wochen pausiert, weil ich verreist war und davor und danach nicht wirklich Kopf  für die Sache hatte. Aber morgen, den 9. Juni 2018 will ich wieder von null starten und dann schauen wir mal, wie sich das Ganze so entwickelt.

Wenn du mich auf meiner Reise zu einem glücklicheren Leben begleiten möchtest, kannst du das gerne tun. Du findest alle Artikel dazu unter dem Menüpunkt „Leben“ -> „#Depribattle“.

Achtung!

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12 Kommentare zu “#Depribattle – Darum geht’s!

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  2. Pingback: #Depribattle | Woche #2 | Myna Kaltschnee

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