Myna fragt … Alena Coal + Gewinnspiel

Hey!

Schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust! Heute habe ich wieder ein Interview für euch im Gepäck. Anfangs des Jahres habe ich „Aria, die Dämonenjägerin“ gelesen – ein absolutes Highlight für mein Lesejahr. Umso mehr freue ich mich, dass mir die Autorin Alena Coal heute Rede und Antwort gestanden hat. Und das Tolle: Es gibt sogar etwas zu gewinnen! Mehr dazu am Ende des Beitrags.Bild Alena Coal.JPG

Alena Coal wurde 1992 im Odenwald geboren und griff schon in frühen Jahren zum Stift, um ihre eigenen Geschichten aufzuschreiben. Nach der Schulzeit studierte sie Sozialpädagogik und arbeitet nun seit über zwei Jahren als Sozialarbeiterin. Im Oktober 2017 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Aria, die Dämonenjägerin“ bei Forever by Ullstein.

Hallo Alena, vielen Dank, dass ich dich interviewen darf. Im Oktober 2017 erschien ja dein Debütroman. Was war es für ein Gefühl, plötzlich eine veröffentlichte Autorin zu sein?

Hallo Myna! Danke für die tolle Möglichkeit, auf deinem Blog interviewt zu werden. Ich freue mich, euch ein paar Fragen beantworten zu dürfen.

Zur ersten kann ich direkt sagen:

Es war u n g l a u b l i c h.

Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe Arias Cover und meinen Namen auf der Internetseite von Forever, Thalia, Amazon und Co. gesehen und konnte es einfach nicht glauben, konnte mein Glück einfach nicht fassen! Noch heute, wenn ich diese Seiten anklicke, kann ich kaum begreifen, dass mein Traum von einem veröffentlichten Roman tatsächlich wahr geworden ist. Ich freue mich immer noch jeden Tag aufs Neue, dass mein Buch da draußen ist und von anderen Menschen gelesen wird. Es ist ein wunderbares Gefühl und ich bin so dankbar dafür!

Wie ist die Zusammenarbeit mit Forever by Ullstein entstanden?

Ich habe damals einen Post von Forever bei Instagram gelesen. Es stand etwas nach dem Motto da: „Du schreibst Romantasy und […] und hast ein noch unveröffentlichtes Manuskript in der Schublade liegen? Dann sende uns dein Manuskript ein und mit viel Glück …“

Ich habe mich sofort angesprochen gefühlt. Ich dachte: ja, ich schreibe Romantasy und ja, da liegt tatsächlich ein unveröffentlichtes Manuskript in meiner PC-Schublade, das gerade erst frisch überarbeitet und zufriedenstellend beendet wurde. Also habe ich nicht mehr lange gefackelt. Wenn ein Verlag schon aktiv sucht, wollte ich diese Chance nutzen und es einfach versuchen.

Die Wartezeit bis zu einer Antwort war unerträglich. Ich habe das mit den Absagen schon erlebt und irgendwann war ich fest überzeugt, dass es auch diesmal nicht klappen würde und hatte innerlich schon damit abgeschlossen. Als die Mail dann kam, war ich aus dem Häuschen! Die Lektorin von Forever hat eine so sympathische Antwort gegeben, dass ich es kaum fassen konnte. Ich habe geheult vor Glück und ab da nahm die Geschichte ihren Lauf. :)

Was hat dich zu „Aria, die Dämonenjägerin“ inspiriert?

Ich habe damals jemandem beim PC-Spielen zugesehen. Dort kämpfte ein Mann vor einer mittelalterlichen Kulisse mit Schwertern gegen Dämonen. Plötzlich tauchte Aria in meinem Kopf auf und sagte: „Pfff, ich kann das viel besser. Ich bin Aria, die Dämonenjägerin und ich ziehe mein Ding auf meine Weise durch“.

Im Bruchteil einer Sekunde kannte ich Arias Lebensgeschichte, Charakterzüge und Hintergründe. Dann tauchte Dan auf und präsentierte mir seine Persönlichkeit. Ab da war die Geschichte klar. So ist es bei mir immer. Die Hauptcharaktere tauchen einfach aus dem Nichts auf und nerven mich in meinen Gedanken und in meinen Träumen so lange, bis ich ihre Geschichte geschrieben habe. Vorher habe ich keine Ruhe!

Wie entwickelst du Geschichten in der Regel? Planst und plottest du alles fein säuberlich, bevor du anfängst zu schreiben oder schreibst du einfach drauflos?

Jetzt muss ich zu meiner Schande gestehen: Ich bin der totale Chaosschreiber. Ich kenne die Charaktere, kenne die Anfangssituation, den Plottwist und das Ende. Alles dazwischen entsteht während des Schreibens. Damit manövriere ich mich leider regelmäßig in Schreibblockaden und möchte deshalb dringend lernen, zu plotten.

„Aria, die Dämonenjägerin“ habe ich tatsächlich einfach aus dem Bauch raus geschrieben und die Rohversion dann bei ganz vielen Überarbeitungsprozessen präzisiert. Künftig möchte ich mich aber zwingen, mich auf meinen Hintern zu setzen und erst mal wenigstens grob zu plotten, um mich nicht zu verirren.

Stell dir vor, du könntest deine Hauptfiguren Aria und Dan persönlich treffen. Was würdest du ihnen sagen wollen?

Das ist eine wirklich spannende Frage! Ich würde mich wahnsinnig gerne mit ihnen in einer Bar treffen und gemütlich etwas trinken.

Mit Dan würde ich mich über die Arbeit unterhalten wollen, denn er und ich haben bezüglich unserer Arbeitseinstellung ganz viele Gemeinsamkeiten. Wir beide arbeiten bis zur Erschöpfung, klemmen uns bei allem zu hundert Prozent dahinter und vergessen dabei oft, dass wir auch noch ein Privatleben haben. Es wäre cool, sich mit einem Gleichgesinnten auszutauschen. Vielleicht könnten wir uns gegenseitig motivieren, die Arbeit auch mal Arbeit sein zu lassen.

Und mit Aria würde ich mich wahnsinnig gern über die Jagd unterhalten und darüber, wie sie es schafft, ihr Ding so eisern durchzuziehen und auf die Meinung aller um sich herum zu scheißen. Ich könnte diesbezüglich nämlich noch viel von ihr lernen!

In deinem Buch geht es ja um Dämonen. Dabei gibt es verschiedene Dämonenarten. Hast du diese Dämonenarten irgendwo recherchiert oder hast du sie selbst entwickelt?

Das habe ich mir alles selbst ausgedacht, weil ich ungebunden sein wollte. Die Dämonen tauchten mit ihrem Aussehen und Namen einfach in meinem Kopf auf, wenn ich sie in der entsprechenden Situation gebraucht habe. Das einzige, das ich recherchiert habe, ist der Name von „Aeshma“ und die Bezeichnung „Daeva“, als ich einen Titel für einen Dämon in der Verbindung mit Zorn gesucht habe. Die Eigenschaften und die Ränge der Dämonen stammen alle aus meiner Fantasie.


Ich weiß, es ist, als würde man eine Mutter nach ihrem Lieblingskind fragen, aber ist dir eine deiner Figuren besonders ans Herz gewachsen und wenn ja, warum?

Das mit der Mutter und dem Lieblingskind ist wirklich ein guter Vergleich! Prinzipiell sind mir alle Hauptfiguren wahnsinnig ans Herz gewachsen. Ich liebe Aria, Dan, Marcus und Hug so sehr, ich fühle mich, als würde ich sie in echt kennen!

Tatsächlich ist es aber vor allem Aria, die mir wahnsinnig nah gegangen ist und mir auch in meinem Alltag nicht aus dem Kopf geht. Es gibt so vieles, das ich an Aria schätze und worum ich sie sehr beneide. Ihr Selbstbewusstsein und ihr bedingungsloser Einsatz für alle, die sie liebt und alles, woran sie glaubt, imponiert mir sehr. Vor allem, da es Aria nicht leicht hat. Ich wünschte, ich könnte mir von ihrer wahnsinnigen Stärke und vor allem von diesem Selbstbewusstsein etwas abschneiden!

Bei der Entstehung eines Buches durchläuft man ja mehrere Etappen: Zuerst wird geplottet und ggf. Worldbuilding betrieben, danach die Rohfassung geschrieben und schließlich überarbeitet. Welche dieser Etappen gefällt dir am besten und gibt es auch eine, die du gar nicht gerne magst?

Am allerliebsten mag ich es, die Rohversion zum ersten Mal zu überarbeiten. Die Geschichte steht zu diesem Zeitpunkt grob und man liest zum ersten Mal, was man da eigentlich fabriziert hat. Natürlich merkt man dabei auch, wie viel Arbeit noch ansteht, bevor der Text einigermaßen vorzeigbar ist oder entdeckt Plotholes und furchtbare Schwächen.

Oft komme ich aber auch an Punkte und Formulierungen, die ich ganz vergessen hatte und freue mich, wenn ich über gut geschriebenen Szenen oder ausgefuchste Einfälle stolpere. Beim ersten Überarbeiten geht es auch noch nicht um Details und das intensive Arbeiten mit dem Text, das dann viel Anstrengung und Disziplin erfordert. Es geht einfach erstmal darum, nochmal einen Überblick über die Geschichte zu erhalten und zu merken, was noch angepasst werden muss.

Ich liebe dieses Gefühl, zu sehen und zu fühlen, dass ich tatsächlich einen ganzen Roman geschrieben habe. Dass eine weitere Geschichte entstanden ist und ihren Abschluss gefunden hat!

Viele Anfänger haben das Problem, dass sie zwar Geschichten anfangen, aber niemals zu Ende schreiben. Wie schaffst du es, an deinen Geschichten dran zu bleiben? Hast du vielleicht einen Geheimtipp, wie man es schafft, bis zum Ende durchzuhalten?

Ich kenne das Gefühl, das Manuskript einfach aufgeben und nie beenden zu wollen. Oft kämpfe ich mit wahnsinnigen Schreibblockaden oder dem Drang, einfach alles hinzuschmeißen, weil ich das Gefühl habe, dass nichts gut und der Roman, an dem ich gerade schreibe, einfach großer Mist ist. Allerdings bin ich schon immer ein Mensch gewesen, der Dinge durchzieht. Kein diskutieren, sondern einfach machen! Ich zwinge mich also, den Roman zu schreiben, egal wie furchtbar er gerade ist und für wie inkompetent ich mich halte. Einfach Augen zu und durch. Beenden, egal, wie viele Plotholes oder Unstimmigkeiten der Text hat.

Ich persönlich fahre am besten mit der „es ist nur eine Rohversion“-Einstellung. Mein Tipp ist also: macht euch bloß keinen Druck. Der Text muss nicht perfekt sein. Er muss nicht mal gut sein. Er musst nicht mal logisch sein. Er kann der größte Mist sein, Hauptsache, er ist geschrieben. Es heißt ja nicht umsonst „Rohversion“. Und glaubt mir – meine Rohversionen sind alle furchtbar. Da kann der Protagonist zu Beginn des Romans ein Vampir mit grünen Haaren sein und zum Ende dann doch ein Werwolf mit blauen Haaren, weil ich mich während dem Schreiben umentschieden habe.

Eine Rohversion ist eine Rohversion und wenn die erst mal steht, lässt sich wirklich ALLES richten. Also verheddert euch nicht in Zweifeln und Zwängen, alles gut und richtig zu machen. Habt Spaß am Schreiben und nutzt ein richtiges Maß an Disziplin, die gehört nämlich dazu. Verliert euer Ziel nicht aus den Augen und schreibt, schreibt, schreibt.

Und wenn gar nichts mehr geht? Vielleicht einfach mal das Projekt weglegen und es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal ansehen. Oder holt euch einen Schreibbuddy oder jemanden, mit dem ihr euch über das Projekt unterhalten könnt. Vielleicht hängt ihr ja, weil irgendetwas nicht stimmig ist und oft hilft schon das Sprechen darüber, diese Unstimmigkeit zu identifizieren und auszumerzen.

Woran arbeitest du aktuell? Gibt es schon Pläne, wann wir wieder Lesefutter von dir bekommen?

Im Moment arbeite ich an einem Projekt mit dem Arbeitstitelkürzel VS. Ich liebe die Charaktere, die Geschichte und die Entwicklung der Protagonisten, aber inhaltlich ist das Projekt einfach noch nicht stimmig genug. Meine Betaleserin und Schreibbuddy Laura (faerlystrange) hat das Manuskript nun gelesen und in einem dreistündigen Krisengespräch jene Schwächen mit mir ausformuliert und gemeinsam einen Schlachtplan erstellt (danke dafür, Laura, du bist echt ein Schatz!). Diesen setze ich derzeit um und merke schon, wie das Projekt endlich gut wird!

VS ist eine Dilogie und geht stiltechnisch Richtung „Aria, die Dämonenjägerin“. Es ist also wieder ein Urban Fantasy bzw. Romantasy-Projekt und erneut dürfen sich die Protagonisten dem Kampf gegen übernatürliche Wesen widmen.

Es wird noch etwas dauern, bis das Projekt lesefertig für andere Betas und irgendwann nach erneutem Überarbeiten verlagstechnisch anbietbar sein wird. Ich würde mir sehr wünschen, dass ich vielleicht Anfang nächstes Jahr zumindest schon mal weiß, wie und ob es mit diesem Projekt verlagstechnisch weitergehen könnte. Ich halte euch auf jeden Fall via Twitter, Instagram und Co. auf dem Laufenden. Hier findet ihr mich überall unter dem Namen „Alena Coal“. :)

Vielen Dank für das Interview, liebe Alena. Ich wünsche dir und deinen Projekten alles Gute für die Zukunft.

Danke dir, Myna, es hat wirklich viel Spaß gemacht! Dir wünsche ich auch alles Gute und allen, die das Interview lesen, einen guten Schreib- oder Leseprozess!

Gewinnspiel

Zum Abschluss noch etwas Besonderes: Alena verlost unter allen Lesern meines Blogs zwei Exemplare ihres Debütromans „Aria, die Dämonenjägerin“.

Worum es in dem Buch geht? Hier der Klappentext:aria die dämonenjägerin cover

Das Böse hat keine Chance gegen Dämonenjägerin Aria Wenfield. Seit Jahren hat sie nur noch ein Ziel: ihren verschwundenen Bruder wiederzufinden. Sie ist sich sicher, dass er von einem Schattendämon entführt wurde. Aber dann stellt sich Aria das Gesetz in Form von Dan Howard in den Weg. Dan Howard, der in seiner Polizeiuniform verdammt heiß aussieht und Aria für nichts anderes als ein verwöhntes reiches Mädchen hält. Dennoch braucht er ihre Hilfe, um eine Reihe mysteriöser Todesfälle aufzuklären. Bald wird klar, dass weit mehr dahinter steckt als willkürliche Dämonenangriffe. Um der Sache auf den Grund zu gehen, müssen die beiden enger zusammenarbeiten, als ihnen lieb ist …

Mehr Informationen und eine Leseprobe findest du hier* auf der Seite von Forever by Ullstein.

Was du für einen Gewinn tun musst? Beantworte in den Kommentaren einfach die folgende Gewinnspielfrage: Stell dir vor, du bist Dämonenjäger/in. Mit wem würdest du auf die Jagd gehen und was wäre deine/eure Waffe?

Das Gewinnspiel ist an folgende Bedingungen geknüpft:

  • Weder WordPress, noch Facebook, Twitter, Instagram oder sonst eine Seite hat mit dem Gewinnspiel zu tun.
  • Teilnahme ab 18 Jahren (Minderjährige nur mit Einwilligung der Eltern)
  • Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel endet heute in einer Woche am 27. Juni 2018 um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden per Los ermittelt und dann am 28. Juni 2018 auf meinem Blog bekannt gegeben, schaut also unbedingt in nächster Zeit wieder bei mir vorbei. Die Gewinner haben dann genau eine Woche Zeit (bis zum 5. Juli 2018), um sich bei mir unter der E-Mailadresse myna.kaltschnee@gmail.com zu melden und ihre Adressen mitzuteilen. Melden sie sich innerhalb der Frist nicht bei mir, wird erneut ausgelost.

*Dieser Link enthält Werbung.

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13 Kommentare zu “Myna fragt … Alena Coal + Gewinnspiel

  1. Ich würde als Dämonenjägerin einen langen Stab mitnehmen wo ein Kristall enthalten ist der mit vernichtenden Strahlen seine Feinde ausschalten kann und als Begleiter würde ich einen Ork mitnehmen.

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  2. In unserer modernen Welt bräuchte ich als Dämonenjäger einen Profiler brauchen, der in der Lage ist, auch die kleinsten Spuren des dämonischen Unwesens auf der Welt aufzudecken und mich an die richtige Stelle zu lotsen. Allerdings glaube ich nicht, dass diese Mischung aus Nerd und Couch Potato mich wirklich begleiten würde …

    Das Thema Waffen ist schwierig. Ich bin durch die Geisterjäger der 70er/80er sozialisiert und kann mir einfach nicht vorstellen, dass Silberkugeln und Weihwasser jemals ihre Wirksamkeit verlieren könnten ;-) .

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  3. Pingback: Gewinnspiel läuft aus – jetzt noch teilnehmen! | Myna Kaltschnee

  4. Ich würde zusammen mit einer Freundin auf die Jagd gehen, dann macht es mehr Spaß.^^

    Als Waffe würde ich eine Axt nehmen. Oder einen aus Dämonenknochen hergestellten Dolch. :D

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  5. Hallo Myna, lieben Dank für dieses Interview, das Buch klingt für mich sehr interessant! Ich würde wohl mit meinem großen Bruder auf Dämonenjagd gehen! Ich denke ich würde Wurfsterne und mein Bruder ein Schwert oder eine Peitsche nehmen!
    Lieben Dank für die Chance!

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  6. Liebe Myna, danke für Euer interessantes Interview!

    Ich würde mit einer kleinen, gewitzten, hellwachen und überaus wendigen Fledermaus auf die Jagd gehen, die mir telepathisch blitzschnell ihre Beobachtungen übermittelte, und meine Waffe wäre ein Netz aus magischen Fasern, das jeden Dämon zuverlässig einschnüren würde, so dass ich sie nur noch ‚einzusammeln‘ brauchte. :)

    Fröhliche Grüße
    Karl-Heinz

    twitter; @khzimmer2

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    • Das mit dem Netz und vor allem der Fledermaus klingt richtig ausgeklügelt! Die Fledermaus wäre eine ultimative Infoquelle, die Dämonen könnten nicht entkommen!

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