Lesemonat Juli 2018

Hey!

Wie versprochen kommt heute mein „Lesemonat Juli 2018“ mit kurzen Meinungen zu den gelesenen Büchern, sowie einer kleinen Statistik.

lesemonat juli

Gelesene Bücher insgesamt: 5
davon E-Books: 5
davon Printbücher: 0
Gelesene Seiten: 1555 (+718 im Vergleich zum Juni)
Neuzugänge: 9
Top des Monats: „Dir auf der Spur“ von Mark Edwards und „Opfermond“ von Elea Brandt (jeweils 5 Sterne)
Flop des Monats: keines
SuB-Status: 151 (+4 im Vergleich zum Juni)

Folgende Bücher habe ich gelesen:

„Dir auf der Spur“ von Mark Edwardsdir auf der spur

In diesem Thriller geht es zur Sache. Er handelt von Daniel und Laura, die in einem verlassenen Haus in Rumänien eine entsetzliche Entdeckung machen. Zurück in London werden sie verfolgt, Freunde sterben und bei Daniel wird eingebrochen.

Das Buch ist spannend von Anfang bis Schluss und hat mir sehr gut gefallen. Die Figuren sind lebendig und Mark Edwards weiß mit den Gefühlen des Lesers zu spielen. Zunächst erfährt man gar nicht, was in jenem Haus passiert ist. Erst langsam, Schritt für Schritt findet man heraus, was Daniel und Laura dort Grausiges gesehen haben.

Ein klares 5-Sterne-Buch. Die Rezension dazu findest du hier.

„Opfermond“ von Elea BrandtOpfermond_Cover

Dieses Buch war ein Re-Read, weil ich bei der Bloggerwoche zum Opfermond mitgemacht habe und für meinen Beitrag recherchieren musste. Deshalb habe ich das Buch ein zweites Mal gelesen und es hat mich erneut gefesselt.

Es geht um Varek, einen Auftragsmörder, der einen Mord aufklären soll und Idra, ein Freudenmädchen, das ihm dabei behilflich ist. Der Schreibstil der Autorin ist wundervoll flüssig und voller Bilder. Sie bezieht die Sinne der Figuren mit ein, sodass man wirklich das Gefühl hat, „dabei“ zu sein, anstatt nur zuzusehen. Ein echt tolles Buch, das ich jedem Fantasy/Thriller-Fan nur empfehlen kann.

Die ausführliche Rezension dazu findest du hier.

„Story Turbo: Der Praxis-Ratgeber mit System“ von L. C. Freystory turbo cover

Wie du vielleicht weißt, stehe ich total auf Schreibratgeber, weil ich der Meinung bin, noch viel über das Schreibhandwerk lernen zu müssen. Dabei gibt es gute und weniger gute Bücher zu diesem Thema. „Story Turbo“ ist definitiv eines der Besten, die ich bisher gelesen habe.

Bestsellerautor L. C. Frey vermittelt das Schreiben von der Idee bis zur Überarbeitung (plus ein paar Bonuskapitel zur Vermarktung). Dabei schreibt er auf humorvolle Weise in lockerem Ton, was mir sehr gut gefallen hat. Auch wenn ich selbst keine blutige Anfängerin mehr bin, konnte ich noch etwas lernen. Ich mag seine Art, Bücher zu planen und zu verfassen. Er geht dabei anders vor, als ich das bisher von Autoren gehört habe. Das gefällt mir. Ich werde wohl in Zukunft auch mal einen seiner Thriller lesen, denn er hat mich sehr neugierig auf seine Werke gemacht.

Eine ausführliche Rezension wird es dazu nicht geben, aber ich vergebe dem Buch 5 Sterne und empfehle es Schreiberlingen gerne weiter.

Das Lied des Leuchtturms cover„Das Lied des Leuchtturms“ von Barbara Schinko

Hierbei handelt es sich um ein Buch, das erst am 11. September 2018 erscheinen wird. Ich bekam von der Autorin  vorab ein Rezensionsexemplar, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchte.

Das Buch ist sehr romantisch und erzählt von drei jungen Frauen: Alvy, Goldstar und Bee, die in unterschiedlichen Jahrhunderten im Leuchtturm wohnen und ihre eigenen Liebesgeschichten erleben. Die Hauptgeschichte handelt von Bee, die 2015 im Leuchtturm zu sich finden möchte und dabei auf den attraktiven Owen trifft. Von Goldstar und Alvy sind immer wieder kurze Szenen eingeflochten, die gemeinsam mit der Hauptstory ein großes Ganzes ergeben.

Der Schreibstil ist flüssig und hat etwas von Poesie, was auch gut zu den Liebesliedern der drei Frauen passt. Ich empfehle das Buch gerne jedem Fan von Liebesgeschichten.

Die ausführliche Rezension erscheint am 12. September 2018.

„Doubt: Zu wahr, um schön zu sein“ von Nadine Stengleindoubt zu wahr um schön zu sein cover

Dieses Buch ist ein Kurzroman aus dem Kopfkino-Verlag, der sich auf Geschichten mit ein bis zwei Stunden Lesezeit spezialisiert hat.

In der Geschichte geht es um Kathleen, eine berühmte Thriller-Autorin, die einen neuen Mitbewohner bekommt: den attraktiven Paul. Sie fühlt sich sofort zu im hingezogen, doch gleichzeitig entdeckt sie Hinweise darauf, dass Paul ein gesuchter Serienmörder sein könnte.

Die Geschichte ist spannend und romantisch gleichzeitig. Allerdings ist das Tempo sehr rasant, was wohl auch darauf hin zurückzuführen ist, dass es sich um einen Kurzroman handelt. Ein bisschen mehr Beschreibungen hätten dem Text aber sicher gut getan.

Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und die ausführliche Rezension dazu kannst du hier nachlesen.

Ist etwas darunter, was dich spontan anspricht? Oder kennst du vielleicht auch eines (oder mehrere) der Bücher? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen. Ich freue mich immer über dein Feedback.


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3 Kommentare zu “Lesemonat Juli 2018

    • Dankeschön. Ich bin mir bewusst, dass andere Buchblogger um einiges mehr lesen als ich. Aber für mich sind fünf Bücher eine gute Leistung und ich bin mehr als zufrieden damit. Jeder hat eben sein eigenes Lesetempo. ;)

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      • Für mich wären fünf Bücher auch eine gute Leistung und ich finde diese „Ich-habe-diesen-Monat-sechsundvierzigtausend-Bücher-mit vier-Millionen-Seiten“-Beiträge immer ein bisschen beängstigend. :-)

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