5 weitere Bücher über psychische Krankheiten

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Hallo du!

Nachdem ich auf meinem Twitter-Account eine Umfrage gestartet habe, ob mal wieder ein Beitrag zu „Mental Health“ kommen soll und 92 % dafür gestimmt haben, möchte ich das mit diesem Beitrag tun.

Der Blogpost bezieht sich auf meinen Artikel „10 Bücher über psychische Krankheiten“ in dem ich Romane und Sachbücher vorgestellt habe, die von psychischen Krankheiten handeln. Inzwischen habe ich ein paar mehr Bücher zu diesem Thema gelesen und fünf davon möchte ich dir heute vorstellen. Da Sachbücher eventuell nicht so interessant sind, beschränke ich mich dabei auf Romane. Vier davon sind übrigens aus der Reihe der Märchenspinnerei, aber jeder Band dieser tollen Vereinigung ist eine in sich abgeschlossene Geschichte.

5 weitere Filme (2)

1. „Der Axolotlkönig“ von Sylvia Rieß

Genre: Märchenadaption, Young Adult, Urban Fantasyaxolotlkonig
Jahr: 2017
Seiten: 205
Rezension: *klick*

Klappentext:

„Eine Träne im Wasser.
Ein Splitter im Herzen.
Ein verwunschener Prinz.

Als der Spiegel ihrer Großmutter zerbricht, verliert Leonie mit der Erinnerung an sie auch den letzten Halt in ihrem Leben. In der Schule nur als Brillenschlange gehänselt und verlacht, hat sie längst aufgegeben dazugehören zu wollen. Ihr bleibt nur eine Möglichkeit, mit allem fertig zu werden.
Eine beschissene Möglichkeit, wie Fynn meint. Nur kann er ihr gerade keinen guten Rat geben, weiß er ja selbst nicht einmal, warum er sch plötzlich in Leonies Aquarium wiederfindet. Nur noch 20 cm groß mit glitschiger, kupferfarbener Haut und seltsamen Wucherungen dort, wo eigentlich sein Hals sein sollte, werden die zehn Quadratmeter ihres Zimmers seine neue Welt. Bevor er das Rätsel seiner Verwandlung allerdings lüften kann, enthüllt eine blutige Scherbe ihm Leonies bitteres Geheimnis.
Nun hat er die Wahl: Will er weiter in Selbstmitleid baden, oder wird er die helfende Hand, die Leonie braucht.

Froschkönig trifft Schneekönigin. Im Axolotlkönig spinnt die Autorin Sylvia Rieß die Element zweier weltbekannter Märchen in einer witzig-modernen und zugleich düsteren Romanze zusammen, die uns zeigt, wie wichtig es ist, die Welt manchmal mit den Augen eines anderen zu sehen.
– Band 1 aus der Reihe der Märchenspinner.“

2. „Regenbogentänzer“ von Nicole Walter

Genre: Gesellschaftsromanregenbogentanzer
Jahr: 2015
Seiten: 352
Rezension: *klick*

Klappentext:

„Was ist es, das das Leben lebenswert macht? Für den alten Alfons sind es seine Saalflugzeuge, so zart und zerbrechlich, dass sie eigentlich nur in geschlossenen Räumen fliegen können. Milena kann ihn gerade noch daran hindern, sich von einer Brücke in die Isar zu stürzen, als sein Flugzeug eine Bruchlandung erleidet und im Fluss unterzugehen droht. Dabei würde sie selbst gern springen, jetzt, wo ihre Karriere als Tänzerin vorbei ist. Stattdessen bringt sie Alfons zurück in das Regenbogenhaus. Und lernt dort wundervolle Menschen kennen: Menschen, die allein nicht in der Welt zurechtkommen und die doch wissen, was das Leben lebenswert macht.“

3. „Kein Schnee im Hexenhaus“ von Susanne Eisele

Genre: Young Adult, Urban Fantasy, Märchenadaption
Jahr: 2017
Seiten: 148
Rezension: *klick*Hexenhaus-Cover

Klappentext:

„Ein Bruder und seine Schwester.
Ein Haus im Wald.
Eine schrullige Alte.

Hansjörg und Margarete verlaufen sich im Wald.

Dort werden sie von der Polizei aufgegriffen und von den Eltern wegen ihres wiederholten Drogenkonsums in ein Erziehungsheim geschickt. Man bringt sie zu einem kleinen Häuschen, weit, weit weg von der Stadt. Sie denken sich dabei nichts Böses. Eigentlich nur an eine baldige Flucht. Doch dies stellt sich als unmöglich heraus. Denn das Haus hält nicht nur eine waschechte Hexe, seltsame Wesen und giftige Pflanzen fur sie bereit. Fur Hansjörg und Margarete wird dieser Trip die entscheidende Lektion ihres Lebens.

Hänsel und Gretel einmal anders: In „Kein Schnee im Hexenhaus“ spinnt die Autorin Susanne Eisele das bekannte Märchen der Brüder Grimm ganz neu und setzt sich dabei mit Sucht und Realitatsverlust auseinander. Band 4 aus der Reihe der Märchenspinner.“

4. „Unter schwarzen Federn“ von Sabrina Schuh

Genre: Märchenadaption, Young Adultunter schwarzen federn
Jahr: 2018
Seiten: 250
Rezension: *klick*

Klappentext:

„Eine schnatternde Meute Teenager
Eine unscheinbare Außenseiterin
Eine Verwandlung unter Tränen

Fee’s Leben ist die Hölle. Auch der Wechsel an die neue Schule bringt keine neuen Chancen, sondern nur Psychoterror und Ausgrenzung. Eines Tages spitzen sich die Dinge so zu, dass Fee nur noch einen Ausweg sieht; und der ist endgültig. Statt sie jedoch von ihrem Leben zu erlösen, bringt der von Markus vereitelte Selbstmordversuch sie in die Therapie. Wird sie es mit seiner Hilfe schaffen, ihren Lebensmut wiederzufinden oder wurde sie bereits zu tief verletzt?

In „Unter schwarzen Federn“ spinnt Autorin Sabrina Schuh mit den Elementen von Andersens hässlichem Entlein eine düster-romantische Geschichte über Ausgrenzung, Todeswünsche und den schweren Weg eines jungen Mädchens, auf der Suche nach ihrem wahren Selbst.“

5. „Träume voller Schatten“ von Christina Löw

Genre: Coming of Age, Märchenadaptionträume-voller-schatten_180412-02_kl
Jahr: 2018
Seiten: 294
Rezension: *klick*

Klappentext:

Ein hübscher Jüngling. Ein hässlicher Zwerg. Ein dunkles Geheimnis.

Patrick fiebert der ersten Auswahlrunde von »Germany’s Next Topmodel Men« und seiner Chance auf eine Model-Karriere entgegen. Doch als er dort auf den Mann trifft, der ihm die Schulzeit zur Hölle gemacht hat, reißen alte Wunden auf. Die Monster seiner Vergangenheit kehren zurück und Patrick stürzt haltlos in einen ausgewachsenen Albtraum. Kann er diesem wieder entfliehen oder ist er zu weit in seiner Erinnerung versunken?

Zwerg Nase einmal anders. In »Träume voller Schatten« spinnt Christina Löw märchenhafte Elemente von Wilhelm Hauff zu einer modernen Fabel über die Abgründe von sexuellem Missbrauch, die Kraft der Freundschaft und den Mut zur Selbstbestimmtheit.

12. Band der Märchenspinnerei


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Ein Kommentar zu “5 weitere Bücher über psychische Krankheiten

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