7 Dinge, die ich tun will, bevor ich 30 werde

Howdy!

Morgen ist ein besonderer Tag für mich. Ich habe nämlich Geburtstag … ja, ja, ich werde mal wieder ein Jährchen älter. Genauer gesagt, werde ich 29 Jahre alt (auch wenn ich noch jedes Mal meinen Ausweis vorzeigen muss, wenn ich für Papa „Edle Tropfen in Nuss“ kaufe :P).

Ich dachte, ich könnte diesen Tag mal zum Anlass nehmen um mir Ziele für die Zukunft zu stecken. Noch bleibt ein Jahr bis zur großen, fetten 30. Was will ich in diesem Jahr erreichen?

Im Folgenden verrate ich dir 7 Dinge, die ich tun und lernen will, bevor ich 30 werde.

5 Dinge (3).png

1. Täglich meditieren

Früher habe ich es ab und an gemacht, heute schon lange nicht mehr: Meditation. Ich glaube fest daran, dass regelmäßige Meditation mein Leben verbessern kann. Ich möchte motivierter und ausgeglichener werden. Möchte meine innere Mitte finden und eine Balance in meinem Leben herstellen.

Ich glaube sogar, dass Meditation meinen Alltag verbessern und meine Produktivität steigern kann.

Also nehme ich mir als ersten Schritt vor, täglich zu meditieren.

2. Meine Zukunftsvision festlegen

Bevor ich ein neues Jahrzehnt beginne, möchte ich meine klaren Ziele für die kommenden Jahre festlegen. Wie soll es mit mir weitergehen? Was möchte ich bis wann erreichen? Wie stelle ich mir mein Leben in 3, 5 oder 10 Jahren vor?

Manche von euch sagen jetzt vielleicht: Was will sie denn so viel vorausplanen? Es kommt doch am Ende sowieso anders als gedacht.

Stimmt! Doch trotzdem finde ich es gut, wenn man eine klare Vision von seiner Zukunft hat. Wenn man weiß, wofür man jeden Tag aufsteht und worauf man hinarbeitet. Das motiviert einfach viel mehr, als wenn man jeden Tag ins Blaue hineinlebt und sich keine festen Ziele setzt.

Deshalb: Bis ich 30 bin will ich meine Ziele für die nächsten Jahre festgelegt haben.

3. Meinen inneren Kritiker zähmen

Ich leide schon seit Jahren unter Selbsthass, finde ich mich nicht sonderlich schön und noch dazu fühle ich mich oft wie eine Versagerin. Das soll sich bis zu meinem 30. Geburtstag ändern. Mein innerer Kritiker (den ich übrigens „Adolf“ getauft habe), der mir in jeder Lebenslage zuflüstert, wie dämlich ich doch bin, soll endlich die Klappe halten. Oder zumindest sich nur dann melden, wenn es angebracht ist.

Ich mag mit 30 endlich in der Lage sein, mich selbst zu lieben. Denn nur so kann ich auch anderen Liebe geben.

4. Mehr Bewegung

Sagen wir’s, wie’s ist: Ich bin zu fett und habe null Kondition. Wenn ich mal mit Familie oder Freunden spazieren gehe, kriege ich bereits nach einer halben Stunde Rückenschmerzen und brauche eine Pause. Das soll sich ändern.

Ich nehme mir jetzt nicht vor, jeden Tag joggen zu gehen oder ins Fitnessstudio zu rennen. Aber ein bisschen Bewegung will ich in meinen Alltag integrieren. Ich möchte mir verschiedene Yoga- und Pilatesübungen raussuchen, die ich dann täglich mache, um meinem Körper etwas Gutes zu tun.

YouTube bietet so viele Möglichkeiten an Trainingsvideos, da finde ich mit Sicherheit etwas, das ich machen kann.

5. Meine Lieben mehr in mein Leben integrieren

Ich habe in den letzten Monaten gemerkt, wie gut es mir tut, mehr Zeit mit den Menschen zu verbringen, die ich liebe. Und selbst wenn es Freunde sind, die weiter weg wohnen, finde ich es toll, ihnen z. B. mal eine Überraschungspost zu schicken.

Ich möchte meinen Lieben einfach öfter zeigen, wie wichtig sie mir sind. Denn wir wissen nie, wie viel gemeinsame Zeit wir noch haben.

6. Meine Grenzen stecken

Bis zu meinem 30. Geburtstag möchte ich es schaffen, meine Grenzen klarer abzustecken und sie auch einzuhalten. Sprich: Auch mal Nein zu sagen, wenn mir alles zuviel wird. Das ist nicht in jeder Situation einfach, vor allem, wenn man es immer allen recht machen und keinen Ärger provozieren möchte.

Doch ich muss lernen, dass es wichtig ist, nicht immer meine Grenzen zu überschreiten. Auch wenn es wehtut, muss ich in erster Linie auf mich achten – und das ist nicht egoistisch!

7. Mein inneres Glück finden

Viele wünschen sich ja eine Partnerschaft oder Kinder, ein Haus mit Garten, ein eigenes Auto. All das sind Dinge, die mir nicht ganz so wichtig sind. Partnerschaft kann man nicht erzwingen und Kinder genauso wenig. Dazu gehören immer zwei. Ein Haus mit Garten oder eigenes Auto kann ich mir nicht leisten. Also fällt das auch schon mal weg.

Aber ich möchte trotzdem glücklich werden. Und dafür zählt meiner Meinung nach eindeutig, mein inneres Glück zu finden. Es sind nicht die äußerlichen Dinge wie Besitz oder Partnerschaft, die einen glücklich machen, sondern glücklich werden muss man von sich aus. Aus dem Inneren heraus.

Die ganzen Ziele werde ich in einem Brief auflisten, den ich bis zu meinem 30. Geburtstag in meine Schublade stecken werde. Und nächstes Jahr wird dann geschaut, wie gut ich die Ziele umgesetzt habe. Ich bin schon sehr gespannt darauf und freue mich, meinem älteren Ich zu schreiben.


Achtung!

Beim Senden eines Kommentars werden Daten gesammelt. Mit dem Abschicken deines Kommentars erklärst du dich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.

 

 

 

Advertisements

7 Kommentare zu “7 Dinge, die ich tun will, bevor ich 30 werde

  1. Ich drücke ganz fest die Daumen zum Erreichen der Ziele, die übrigens, meiner Meinung nach, eine ganz wichtige Eigenschaft haben, die Ziele haben sollten: Sie sind machbar! Also, viel Erfolg.

    Ach, und: Adolf is´n Idiot! ;-)

    Gefällt 1 Person

    • Vielen lieben Dank. Ja, ich habe mit Absicht darauf geachtet, dass ich mir Ziele setze, die auch machbar sind. Denn was bringen Ziele, wenn ich ganz genau weiß, dass ich sie niemals innerhalb eines Jahres schaffen kann?

      Hehe, ja, da hast du recht, was Adolf betrifft. ;-)

      Gefällt 1 Person

    • Danke schön, liebe Rina. Ja, ich gehe das ganz entspannt an. Wenn irgendwas nicht klappt, ist es auch kein Beinbruch. Aber ich will aus diesem letzten Jahr in den Zwanzigern so viel wie möglich rausholen. :)

      Liebste Grüße
      Myna

      Gefällt mir

  2. Hi Mimi,
    Ziele setze ich mir auch. Klar kann man nichts planen, aber wissen, was man will, ist von Vorteil. Dein innerer Kritiker nervt. Dieses Mistvieh. Denke daran, dass es viele Menschen gibt, die dich so mögen und lieben, wie du bist. Ich gehöre zu deinen Fans. Ich weiß aus eigener Anschauung, dass du einen gewinnenden Schreibstil hast. Darauf kannst du stolz sein.
    Alles Gute dir
    Jens

    Gefällt 1 Person

    • Hey Jens,

      aww danke für deine lieben Worte. Freut mich, dass du mir das geschrieben hast. Das macht mir gleich viel mehr Mut, meine Ziele anzupacken. Und das was du über meinen Schreibstil gesagt hast, rührt mich wirklich sehr. Danke!!!

      Liebste Grüße
      M.

      Gefällt mir

  3. Pingback: #Depribattle | Woche #18 | Myna Kaltschnee

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s