Rezension | „Die Blutschule“ von Max Rhode (Sebastian Fitzek)

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Titel: Die Blutschule17267-2_Rhode_Blutschule_RZ_NEU.indd
Autor: Sebastian Fitzek als Max Rhode
Genre: Horror, Thriller
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 255
Jahr: 2015
ISBN: 978-3404175024
Format: Taschenbuch (auch als E-Book erhältlich)
Preis: 9,90 € (bzw. 8,99 €)

Klappentext

„Eine unbewohnte Insel im Storkower See. Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer. Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird…“

Meine Meinung

Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder ein Buch von Sebastian Fitzek gelesen, hier unter dem Pseudonym Max Rhode. Es war ganz anders als das, was man von dem deutschen Bestsellerautor sonst so gewöhnt ist. Auf dem Cover steht zwar „Thriller“, aber ich würde es eher als Horrorroman einordnen. Zumal auch paranormale Elemente vorkommen.

Das Cover zeigt ein Pult und einen Stuhl, die sehr an ein Klassenzimmer erinnern. Meiner Meinung nach ist das Cover ansprechend und gut gewählt. Auch der Titel „Die Blutschule“ ist passend.

Leider kommt besagte Schule erst nach der Hälfte des Buches vor und auch erst ab da wird es so richtig spannend und grausig. Das dafür umso mehr. Mir hat die Handlung sehr gut gefallen und die Spannung hat mich richtig gepackt.

Simon ist ein interessanter Protagonist, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ebenso seinen Bruder Mark. Die anderen Figuren waren ebenfalls gut ausgearbeitet und sorgten für so manche Überraschung. Scheinbar böse Menschen kehren sich ins Gegenteil um und andersherum. Fitzek spielt mit der Psyche der Figuren und paranormalen Elementen, was mir gut gefallen hat.

Das Buch ist blutig und grausam und daher eher nicht für Leute mit schwachen Nerven geeignet. Auch wird der Roman für Leser ab 16 Jahren empfohlen. Das ist durchaus begründet.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und daher gibt es von mir auch fünf Herzchen.

Über den Autor

Sebastian Fitzek wurde 1971 geboren und veröffentlichte 2006 seinen ersten Psychothriller „Die Therapie“. Seither ist er ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Seine Romane wurden bereits mehr als 10 Millionen mal verkauft und in 24 Sprachen übersetzt. Manche seiner Psychothriller wurden sogar schon verfilmt oder im Theater aufgeführt. Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.

Fazit

Ein spannender Horrorroman mit paranormalen Elementen – ich empfehle ihn gerne weiter!

Meine Bewertung

5herzchen


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2 Kommentare zu “Rezension | „Die Blutschule“ von Max Rhode (Sebastian Fitzek)

  1. Mir hat das Buch auch sehr gut gefallen. Es wurde ja sehr unterschiedlich bewertet, aber ich fand es spannend. Selbst wenn es auch ziemlich grausam war….vorallem die Passagen die er nicht genau erläuterte, sondern nur andeutete.

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