Bye-bye, Schreibmeer!

Manche von euch haben es vielleicht schon mitbekommen, denn letzten Sonntag wurde es offiziell: Das Schreibmeer, für das ich seit Juli 2015 geschrieben habe, schließt nach dreieinhalb Jahren seine Pforten.

Wer den „Abschiedsbrief“ von unserer Chefredakteurin Tinka Beere noch nicht gelesen hat, kann das hier tun. Darin erklärt sie auch das Warum, was die meisten von euch wohl interessieren wird.

byebyeschreibmeer

Ich habe es selbst erst vor einer Woche erfahren und es hat mich hart getroffen. Das Schreibmeer, das ich sowohl mit Artikeln, als auch auf Facebook und Pinterest unterstützt habe, war wie eine Art Job für mich. Du weißt ja, dass ich momentan krankheitsbedingt nicht berufstätig bin. Deswegen habe ich mich auch so wohlgefühlt beim Schreibmeer. Ich war Teil von etwas großem Ganzen. Ich hatte KollegInnen und meine Texte fanden Beachtung. Das hat mich sehr glücklich gemacht und deshalb bin ich dem Schreibmeer auch sehr dankbar für die gemeinsame Zeit.

Jetzt, nach über drei Jahren, geht diese gemeinsame Zeit zu Ende. Ich habe mir aber geschworen, meine Energie in neue Projekte zu stecken. Ich werde mich mit anderen AutorInnen erneut zusammentun und einen Blog auf die Beine stellen. Außerdem möchte ich mich aktiver in Autorennetzwerken und -foren beteiligen.

Dabei liegt mein Fokus weniger auf dem Schreiben von Artikeln, sondern mehr auf der Betreuung von Social Media, was ich ja teilweise auch schon fürs Schreibmeer getan habe. Ich werde nämlich voraussichtlich im Januar mein Fernstudium zur Social Media Managerin abschließen – und das gelernte Wissen würde ich nun gerne in die Tat umsetzen, auch wenn’s ehrenamtlich und unentgeltlich geschieht. Gesammelte Erfahrung ist mir persönlich eh wichtiger als Geld.

Das Sprichwort „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich irgendwo eine andere.“ trifft hier gut zu. Ich hoffe jedenfalls, dass ich mit meinen neuen Projekten ebenfalls so viel Spaß haben werde, wie mit dem Schreibmeer. Ich bin froh, jetzt im Gründungsprozess mit dabei zu sein und bin gespannt, was wir da auf die Beine stellen werden. Ich habe so ein Gefühl, dass es etwas sehr Tolles wird. <3

Übrigens, die #Freitagsinspiration, die ja auf der Facebookseite des Schreibmeers großen Anklang gefunden hat, gibt’s ab 2019 auf meiner Facebookseite, auf die du hier kommst.


Achtung!

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3 Kommentare zu “Bye-bye, Schreibmeer!

  1. Hallo Myna,
    oh, das finde ich schade. Gerade für dich, weil es eben so ein Teil deines Lebens und der Ablenkung war.
    Ich bin deiner Facebookseite gleichmal gefolgt und werde mit sicherheit auch auf dem neuen Blog vorbei schauen.
    Ich habe mir fürs neue Jahr auch vorgenommen, mehr zu schreiben. Ich möchte die eine oder andere Kurzgeschichte – mit Hilfe des WritingFridays – und anderer Projekte veröffentlichen. Ich hoffe, meine Motivation lässt mich da nicht im Stich. *lach*

    Ich hoffe, du hattest ein paar ruhige Stunden mit deinen Lieben,
    Liebe Grüße

    Melanie

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Melanie,

      ja, es ist echt sehr traurig. Aber ich hoffe jetzt einfach, dass die neuen Projekte mindestens genauso viel Spaß machen.

      Danke, das freut mich sehr, dass du mir auf Facebook gefolgt bist.

      Ich möchte 2019 auch wieder mehr schreiben. Beim #WritingFriday mache ich übrigens auch mit, allerdings unter meinem zweiten Pseudonym Emma Escamilla. Ich schicke dir mal eine große Portion Motivation rüber und hoffe, dass wir uns beim #WritingFriday wieder lesen werden. :)

      Ja, ich hatte sehr entspannte Weihnachten. Du auch? Guten Rutsch!
      Liebste Grüße
      Myna

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  2. Pingback: Monatsrückblick | Dezember 2018 | Myna Kaltschnee

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