Monatsrückblick | August 2019

Heyho!

In wenigen Tagen geht der Sommer zu Ende (zumindest der meteorologische) und der Herbst hält Einzug. Ich kann noch gar nicht fassen, dass bald die kalte Zeit des Jahres über uns hereinbricht, doch man merkt schon, dass die Tage wieder kürzer werden. Vor ein paar Wochen habe ich noch bis halb zehn auf dem Balkon gesessen und gelesen, jetzt wird es bereits um neun dunkel.

Doch mit dem Herbst kommt auch Halloween und die Gruselzeit und die süße Melancholie dieser Jahreszeit zieht mich auch immer ganz besonders in ihren Bann. Was mich weniger amused, ist, dass mein 30. Geburtstag gefährlich nahe rückt. Ich würde eigentlich noch gerne eine Weile in den Zwanzigern bleiben. Außerdem wird die Zeit, um meine Ziele zu erreichen, immer kürzer. Noch bleiben mir etwas mehr als 40 Tage, doch die vergehen mit Sicherheit wie im Flug.

Doch heute möchte ich mit euch mal den August Revue passieren lassen. Mein Lesemonat kommt aber wieder gesondert und zwar am nächsten Sonntag, den 1. September 2019.

Monatsrückblick August

Das Autorenleben nimmt Fahrt auf

Im August habe ich wieder etwas mehr geschrieben, als noch im Juni/Juli. Insgesamt habe ich bis zum 28.08.2019 um 2 Uhr 9.312 Wörter geschrieben. Ziel sind zwar 12.740 Wörter, aber vielleicht erreiche ich das ja noch in den letzten Tagen des Monats.

Es haben sich wieder neue Chancen im Autorenleben aufgetan und ich bin momentan noch am Überlegen, ob ich sie ergreifen soll. Ich würde schon gerne, aber da schwingt immer die Angst mit, dass ich nicht gut genug sein oder versagen könnte. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Abgesehen davon, arbeite ich an einem Roman (den ich allerdings unter meinem zweiten Pseudonym Emma Escamilla herausbringen möchte) und schreibe mehrere Kurzgeschichten für Ausschreibungen. Vielleicht klappt es ja doch irgendwann mal mit einer Veröffentlichung. Und wenn nicht, ist es auch nicht das Ende der Welt. Ich will’s zumindest mal versuchen. ;-)

Die „Deadline“ rückt näher

Wie schon in der Einleitung erwähnt, gehe ich mit großen Schritten auf meinen 30. Geburtstag zu. Bis dahin wollte ich so manche Ziele erreichen, die ich mir an meinem 29. Geburtstag gesteckt hatte. Ich bin noch immer auf dem Selbstfindungstrip, mache mir über mein Leben Gedanken und darüber, wie es in meinen Dreißigern weitergehen soll.

Meine Verwirrtheit vom Juni hat sich aber gelegt und ich sehe die Dinge wieder etwas klarer. Momentan lasse ich vieles einfach auf mich zukommen, versuche Chancen zu nutzen und mich auszuprobieren.

Mit dem Blog geht’s wieder langsam aufwärts

Meine Blogstatistik ist zum Glück wieder ein bisschen besser, als noch im Juli und ich bin auch guter Dinge, dass ich den Juni noch überholen werde. Was mir aufgefallen ist, ist, dass die Klicks an Tagen, an denen ich nichts poste, extrem einbrechen. Das war früher nicht der Fall. An Tagen, an denen ich etwas poste, sind die Zahlen um einiges besser. Ich frage mich, ob Google seinen Algorithmus geändert hat oder woran das liegt.

Vielleicht komme ich ja noch dahinter. Auf jeden Fall macht mir das Bloggen wieder richtig Spaß und es gab diesen Monat ja auch einiges zu lesen:

Rezensionen

Reiseberichte


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2 Kommentare zu “Monatsrückblick | August 2019

  1. Guten Morgen Myna,
    ich muss mich auch dringend mehr dem schreiben widmen, aber manchmal macht mir meine Motivation da echt einen Strich durch die Rechnung. *seufz*
    Hast du einen Tipp, wie ich sie wieder aus der Karibik bekomme?
    Das kenne ich, ich denke auch immer, nicht gut genug zu sein, was meine Schreibprojekte angeht. Ich habe zwar inzwischen einen extra Blog, wo ich ab und an etwas veröffentliche, aber du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich in letzter Zeit darüber nachgedacht habe, diesen wieder zu löschen.
    Resonanz gibts da irgendwie auch nicht wirklich.

    Ich bin ja echt ein absolutes Sommerkind. Es gibt zwar auch Momente, die ich an jeder anderen Jahreszeit mag, aber der Sommer gehört definitiv zu meinen Favouriten.
    Ob es daran liegt, dass ich im Winter geboren bin? *lach*

    Oooohhhh.. dieser Zahlendreher ist mir in meiner Vorstellung gar nicht aufgefallen. *lach*
    Ich habe es jetzt mal geändert, zumal ich gar keine 356 Jahre alter werden möchte. ‚:D
    Ich wünsche dir einen tollen Mittwoch,

    Melanie

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Melanie,

      schön, dich auf meinem Blog wiederzusehen. Danke für deinen Kommentar.

      Hm, also mir bringen feste Schreibzeiten etwas, wenn ich mir ganz bewusst Zeit zum Schreiben reserviere. Um mich dann zu motivieren hilft es, sich Deadlines zu setzen oder Belohnungen festzulegen, wenn man eine bestimmte Wortzahl oder Zeit geschrieben hat. Ganz gerne nutze ich auch die Pomodoro-Technik, kennst du die? Die besagt, dass man immer 25 Minuten schreiben soll und sich dann fünf Minuten Pause gönnen. Nach jeweils vier 25-Minuten-Schreibabschnitten (sogenannten „pomodori“) macht man eine längere Pause von 15 bis 20 Minuten. Auch da kann man sich wunderbar Belohnungen festlegen.

      Ach, das war ein Zahlendreher? Ich dachte, du hättest das absichtlich geschrieben :D Als Witz oder so :D

      Dir noch eine schöne Woche!
      Liebste Grüße
      Myna

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