Monatsrückblick | September 2019

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Phew! Schon wieder muss ich einen Monatsrückblick schreiben. Wenn man daran denkt, dass in drei Monaten Weihnachten ist, wird einem ganz anders. Ich finde, man merkt jetzt schon extrem, dass die kalte Jahreshälfte beginnt. Heute (24.09.19) hat es den ganzen  Tag geregnet. Aber ich mag dieses Wetter. Es gefällt mir, mich mit einer Kanne Tee und einem guten Buch aufs Sofa zu kuscheln und es mir einfach gemütlich zu machen.

Hier aber meine Gedanken zum September 2019.

Monatsrückblick September neu

Deadlines stehen an

Ende September/Anfang Oktober habe ich einige Deadlines für Kurzgeschichten. Ich habe die Geschichten längst geschrieben, bin aber gerade noch am Überarbeiten. Jedes Mal, wenn ich sie durchlese, fällt mir nochmal etwas auf. Ich frage mich, wie oft man eine Geschichte (sinnvoll) verbessern kann, ohne dass man sie verschlimmbessert.

Außerdem hatte ich die schwere Aufgabe, eine Kurzvita zu schreiben. Fühlte mich damit ein bisschen überfordert, deshalb habe ich mir erst mal Kurzvitas im Internet durchgelesen und ein paar Artikel dazu, wie man Kurzvitas schreibt. Wusstest du, dass eine Kurzvita im Idealfall nicht mehr als 500 Zeichen hat? Außer, es wird ausdrücklich etwas anderes verlangt. Ich habe wirklich lange und mehrere Anläufe dafür gebraucht, aber jetzt steht meine Kurzvita und ich werde sie mit der Geschichte nächste Woche einsenden. Zwei weitere Texte (ebenfalls mit Kurzvita) werde ich Ende dieser Woche noch abschicken, da der Einsendeschluss am 30.09.2019 ist.

Ich weiß nicht, ob ich das hier schon mal erwähnt habe, aber ich habe für mich jetzt beschlossen, Absagen zu sammeln. Auch wenn man gerade bei Kurzgeschichtenausschreibungen meist gar keine Absage bekommt, sondern einfach gar nichts mehr vom Herausgeber hört. Aber das zählt auch. Ich habe einen englischen Artikel auf Literary Hub gelesen, in dem jemand Absagen gesammelt hat, um damit die Chancen zu vergrößern, dass auch mal eine Zusage dabei ist. Genau das mag ich jetzt auch versuchen. Ich habe keine Angst (mehr) vor Absagen. Absagen tun erst mal weh, aber sie sind okay und ich lerne, damit umzugehen. Davon lasse ich mir das Schreiben garantiert nicht vermiesen.

Die 30 rückt näher

Ja, ja, mein Leben in den Zwanzigern neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Ich habe mir ein bisschen den Druck genommen, die auf meinem 30. Geburtstag lasteten. Ich werde versuchen, meine Ziele zu erreichen, aber vor allem werde ich an meinen Träumen arbeiten. Ich habe in den letzten Monaten einige Dinge über mich herausgefunden, die mein Leben grundlegend verändern werden.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unser Leben ändern können, indem wir unser Denken ändern. Ich glaube zwar nicht, dass man so wie bei „The Secret“ einfach alles anziehen kann, aber ein Körnchen Wahrheit ist da schon drin. Ich werde auf jeden Fall positiv in die Zukunft starten. Nur so kann ich mein ganz persönliches Glück finden.

Den Blog in den Fokus rücken

Die Zahlen des Blogs erholen sich wieder etwas und ich habe beschlossen, noch bei zwei weiteren Aktionen mitzumachen, um den Blog lebendig zu halten. So ist seit letzter Woche immer donnerstags die Aktion „100 Fragen, die niemand fragt …“ an der Reihe, zumindest für die kommenden Wochen.

Außerdem wird es die Fotoaktion „22 Wochen – 1 Objekt“ geben, wie du Anfang der Woche vielleicht schon gesehen hast. Ich suche für mein „Objekt“, eine kleine Elefantenfigur, noch einen Namen und suche deshalb dringend Vorschläge. Mehr zur Namenssuche findest du hier.

Folgende Highlights gab es außerdem noch auf meinem Blog:

Rezensionen

Interviews

Schreibtipps


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4 Kommentare zu “Monatsrückblick | September 2019

  1. Ach, süsse 30 – das ist doch eigentlich das perfekte Alter. Man ist nicht mehr blauäugig jung aber immer noch knackig um alles mitmachen zu können. Eine schöne Zahl finde ich.

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    • Hehe, danke. Ja, es ist nur so ungewohnt. Man ist dann endgültig „erwachsen“ und ich fühle mich immer noch wie Anfang 20. Ich habe das Gefühl, dass die anderen Gleichaltrigen ihr Leben total im Griff haben: sie machen Karriere, gründen Familien, bauen ein Haus, etc. Nur ich tümpel hier so vor mich herum und weiß immer noch nicht, was ich eigentlich mit meinem Leben anfangen will.

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      • Ja, gut Erwachsen…Glaub mir – es ist besser noch rum zu schwimmen und sich zu suchen. Denn die, die jetzt schon alles im Griff haben, werden später etwas vermissen.
        Ich würde heute auch kein Haus mehr kaufen – man ist einfach gefangen. Mach dir deswegen kein Kopf – es kommt alles wie es soll.

        LG

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      • Danke für deine lieben Worte. :) Ja, ich hoffe, dass ich mein Leben irgendwann auch mal auf die Reihe bekomme. Du hast recht, vielleicht ist es ganz gut, dass ich mich noch nicht festgelegt habe. Und eigentlich mag ich mein chaotisches Leben ja auch ganz gerne.

        Liebe Grüße
        Myna

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