Jahresrückblick 2019

Soo, nachdem ich letzten Mittwoch bereits die Blogstatistik von 2019 veröffentlicht habe, kommt hier der Monatsrückblick. Aufs Thema Bücher werde ich nur kurz eingehen. Mehr Informationen und Statistiken über meine gelesenen Bücher aus dem Jahr 2019, sowie meine Lesehighlights, folgen in Kürze.

In diesem Blogpost möchte ich auf meine Highlights des Jahres, das Lesen und das Schreiben eingehen.

Jahresrückblick 2019

Megaleseflaute in Sommer und Herbst: Nix geht mehr …

Im Juli und Oktober/November litt ich unter einer Megaleseflaute. Ich habe in diesen drei Monaten kein einziges Buch beendet. Das führte dazu, dass ich mein Leseziel für 2019, also 50 Bücher zu lesen, leider nicht schaffte. Es sind nur 30 Bücher geworden, aber damit bin ich auch zufrieden.

Ich muss einfach akzeptieren, dass ich keine Vielleserin bin. Da ich mich dem Druck, so viel lesen zu müssen, wie die anderen Buchblogger, nicht mehr aussetzen möchte (mehr dazu hier), habe ich mir für das neue Jahr wieder ein niedrigeres Ziel gesetzt. Ich möchte das Lesen wieder genießen und wenn ich eben zwei, drei Monate für ein Buch brauche, dann ist das eben so.

Schreiben, schreiben, schreiben

Ich kann es selbst noch nicht ganz fassen, aber ich habe über 192k Wörter an meinen Geschichten geschrieben. Dazu zählen meine Romanprojekte, Kurzgeschichten und mein Blogroman. Die Wörter für Blogartikel sind nicht dazugezählt – das sind nämlich nochmal extra 102k Wörter allein für DIESEN Blog. Du siehst also, ich habe mir im Jahr 2019 wahrlich die Finger wund getippt. :D Na ja, okay, so schlimm war’s dann doch nicht …

Entstanden sind ein Vampirkurzroman mit dem Arbeitstitel „Die Blutsgefährtin“ und ein Romantasyroman, der bisher auf den Namen „Sehnsuchtsdunkel“ hört. Außerdem schrieb ich an sämtlichen Kurzgeschichten und der zweiten Fassung von „Nordseeküsse„, die ich allerdings noch nicht abgeschlossen habe.

Immer wieder habe ich gemerkt, wie gut mir die Schreiberei tut. Auch wenn ich ab und zu eine Pause gebraucht habe (z. B. im Juni/Juli).

Neues für den Blog

Wie ich bereits in meinem Beitrag zur Jahresstatistik 2019 erwähnt habe, sind die Aufrufe auf diesem Blog gegen Mitte des letzten Jahres total eingebrochen. Das war einer der Gründe, warum ich mir neue Rubriken einfallen ließ. So habe ich z. B. bei „22 Wochen – 1 Objekt“ mitgemacht, Fragen zu „100 Fragen, die niemand fragt …“ beantwortet und öffentliche Briefe geschrieben. Dadurch sind wieder mehr Leute auf meinen Blog aufmerksam geworden und es gab auch wieder mehr Interaktion. Das hat mich sehr gefreut.

Eine weitere wichtige Änderung auf diesem Blog war, dass ich mir ein Corporate Design für die Grafiken ausgedacht habe. Das ist euch sicher schon aufgefallen. Früher waren es einfach bunte Bildchen – jetzt haben die Grafiken Wiedererkennungswert.

Stimmungskanone? Na ja, fast!

Meine Stimmung war im Jahr 2019 überraschend gut. An 116 Tagen gab ich an, dass es mir tatsächlich „gut“ geht, an 172 immerhin „normal“ (also weder gut, noch schlecht). Schlechte Tage hatte ich nur 39, sehr schlechte 31 und extrem hochgestimmte Tage 7.

Bleib aktiv!

An 79 Tagen bin ich gereist. Entweder  bin ich durch Deutschland getourt oder habe ich Zeit bei Freunden/Familie verbracht. Ein besonderes Highlight war die Deutschlandtour mit meinem Lieblingsmenschen, dicht gefolgt von dem Kurztrip nach Regensburg, den wir Mitte November spontan unternommen haben.

An insgesamt 261 Tagen habe ich mich um meinen Blog gekümmert oder Vlogs gedreht und an 129 Tagen an meinen Geschichten geschrieben. Das ist, was ich momentan als meinen „Job“ betrachte. Hinzu kommen noch 57 Tage, an denen ich geplottet habe und 26, an denen Überarbeitung meiner Texte anstand.

Fazit

Ich würde sagen, dass 2019 im Großen und Ganzen ein gutes Jahr war. Ich habe die Reisen sehr genossen, habe mich viel um die Dinge gekümmert, die mir Spaß machen und habe an meiner „Autorenkarriere“ gearbeitet. Ich sehe 2020 ganz positiv entgegen und hoffe, dass es mindestens genauso gut wird.


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