Hauls & TBR · Lesen

Currently Reading | Januar 2020

(Unbezahlte Werbung)

Da ich nun schon länger nicht mehr bei „Gemeinsam Lesen“ mitgemacht habe, weil ich seit Monaten an denselben Büchern lese, habe ich mir überlegt, dass ich einmal im Monat meine „Currently Reading“-Bücher vorstellen und ein bisschen über sie plaudern könnte. Das heißt allerdings nicht, dass ich nie wieder bei „Gemeinsam Lesen“ mitmache – spätestens im Februar möchte ich 14-tägig wieder daran teilnehmen.

Bei der Aktion „Mein SuB kommt zu Wort“ werde ich allerdings nicht mehr mitmachen. Das setzt mich zu sehr unter Druck und ich habe ja hier bereits geschrieben, dass ich das Lesen dieses Jahr absichtlich langsamer angehen möchte, um es wieder mehr zu genießen.

Nun aber zu den sechs (!) Büchern, an denen ich momentan lese.

Currently Reading

1. „Myalig – gestohlene Leben“ von Laura Kier

Dieses Buch lese ich nun schon eine ganze Weile, es gefällt mir aber nach wie vor. Ich hatte ein bisschen Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen, doch inzwischen kann ich gut mit der Protagonistin mitfühlen. Ich bin dort bei 72 % des E-Books und denke, dass ich das Buch bald beenden werde.

Darum geht’s im Klappentext:

„Ein verlassener Weinberg.myalig
Ein Luftschiff im Gewitter.
Ein verborgenes Labor.

Seit Jahren fordert die Krankheit Myalig unzählige Leben. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, werden ganze Dörfer ausgelöscht.

Auch Amanda wird beinahe Opfer der Säuberungen, obwohl sie die Krankheit überlebt hat. In der Hoffnung, Amanda könnte der Schlüssel zu einem Heilmittel sein, schickt Graf Levente von Sonnfried seinen Androiden, um sie zu retten. Doch wird sie bei Levente ankommen? Und ist sie wirklich der Schlüssel zur Heilung von Myalig?

Die Schöne und das Biest einmal anders.

In »Myalig – gestohlene Leben« lässt Laura Kier Weinreben in karger Erde wachsen und treibt Zahnräder mit Sonnenenergie an. Das französische Volksmärchen im Steampunk-Setting wird zu einer düsteren Geschichte über Vertrauen, Ausgrenzung und den Kampf um Menschlichkeit.“

2. „Bird by Bird: Some Instructions on Writing and Life“ von Anne Lamott

Dieses Sachbuch zum Thema Kreatives Schreiben habe ich von vielen empfohlen bekommen und deshalb angefangen, zu lesen. Doch ich muss sagen, dass ich das Buch bisher noch nicht so richtig packen kann. Aber ich werde es auf jeden Fall weiterverfolgen und vielleicht birgt es ja noch den einen oder anderen guten Tipp für mich. Ich bin derzeit bei 12 % des E-Books.

Darum geht’s im Klappentext:

„Thirty years ago my older brother, who was ten years old at the time, was trying tobird by bird cover get a report on birds written that he’d had three months to write. [It] was due the next day. We were out at our family cabin in Bolinas, and he was at the kitchen table close to tears, surrounded by binder paper and pencils and unopened books on birds, immobilized by the hugeness of the task ahead. Then my father sat down beside him, put his arm around my brother’s shoulder, and said. ‚Bird by bird, buddy. Just take it bird by bird.'“

With this basic instruction always in mind, Anne Lamott returns to offer us a new gift: a step-by-step guide on how to write and on how to manage the writer’s life. From „Getting Started,‘ with „Short Assignments,“ through „Shitty First Drafts,“ „Character,“ „Plot,“ „Dialogue.“ all the way from „False Starts“ to „How Do You Know When You’re Done?“ Lamott encourages, instructs, and inspires. She discusses „Writers Block,“ „Writing Groups,“ and „Publication.“ Bracingly honest, she is also one of the funniest people alive.

If you have ever wondered what it takes to be a writer, what it means to be a writer, what the contents of your school lunches said about what your parents were really like, this book is for you. From faith, love, and grace to pain, jealousy, and fear, Lamott insists that you keep your eyes open, and then shows you how to survive. And always, from the life of the artist she turns to the art of life.“

3. „Romane schreiben und veröffentlichen für Dummies“ von Axel Hollmann und Marcus Johanus

Dieses Buch liebe ich! Trotzdem habe ich jetzt eine Weile nicht weitergelesen. Mag daran romane schreiben und veröffentlichen für dummiesliegen, dass ich ziemlich stressige Wochen hinter mir habe und ich viel unterwegs war und das Buch nicht dabei hatte (nur meinen E-Reader). Trotzdem freue ich mich schon sehr aufs Weiterlesen und bin gespannt, was mir die beiden SchreibDilettanten noch über das Romane schreiben und veröffentlichen beibringen können. Derzeit bin ich auf Seite 124 von 346 (also bei 36 %).

Darum geht’s im Klappentext:

„Haben Sie auch schon einmal mit dem Gedanken gespielt, Ihren eigenen Roman zu schreiben? Dieses Buch begleitet Sie auf Ihrem Weg als Schriftsteller. Axel Hollmann und Marcus Johanus helfen Ihnen, faszinierende Buchideen zu entwickeln, interessante Figuren zu erfinden, fesselnde Dialoge zu schreiben und spannende Handlungsbögen aufzubauen. Außerdem finden Sie in diesem Buch das wichtigste Handwerkszeug, das Sie als Romanautor beherrschen sollten und Möglichkeiten, Ihr Buch als gedrucktes Buch oder E-Book, im Selfpublishing oder bei einem Verlag zu publizieren und zu vermarkten.

4. „Erntenacht“, herausgegeben von Bruno E. Thyke

Dieses Buch steckt voller gruseliger Kurzgeschichten über Sagenwesen der Folklore. Auch wenn ich jetzt schon länger nicht mehr weitergelesen habe, gefällt mir das Buch richtig gut bisher. Natürlich begeistert mich nicht jede Kurzgeschichte gleich stark, doch alle sind von hervorragender Qualität und da ich einige der Autoren von Twitter und Co. erntenacht coverkenne, freut es mich, endlich mal in den Genuss derer Schreibe zu kommen. Momentan bin ich bei 30 % des E-Books.

Darum geht’s im Klappentext:

„Korndämonen, Werwölfe, Druden, Wichtelmännchen – die deutsche Folklore ist voller Schreckgestalten. In diesem Buch treiben sie sowohl in historischen als auch modernen Zeiten ihr Unwesen. Jeder der siebzehn Texte greift eine andere Legende auf und interpretiert sie neu.

Du gruselst dich gern? Dann komm mit in die finstere Welt der Erntenacht! Doch sei gewarnt und hüte dich davor, die Dämonen zu verärgern …

Der gesamte Erlös dieses Buches geht in Projekte des Bundes für Umwelt und Naturschutz zum Erhalt der Wildbienen.“

5.  „Die Dornenvögel“ von Colleen McCullough

Wow, um dieses Buch bin ich ewig herumgeschlichen, bis ich endlich entschied, es zu lesen. Ich bin ein riesiger Fan der Dornenvögel-Verfilmung, habe mich aber ewig nicht dornenvögel cover neugetraut, das Buch zu lesen. Dann habe ich es letzten Sommer angefangen und fand es sogar gar nicht schlecht. Nur irgendwie kam dann die Leseflaute und jetzt liegt das Buch sicher schon drei, vier Monate ungelesen auf dem Wohnzimmertisch und wartet darauf, dass ich es aufschlage … Ich will es definitiv noch weiterlesen, denn die Geschichte hat mir wie gesagt gefallen. Aber zuerst möchte ich ein paar andere Bücher beenden, bevor ich dieses fortsetze. Momentan bin ich auf Seite 101 von 575, also ca. 18 % des Buches.

Darum geht’s im Klappentext

„Die tragischste Liebesgeschichte aller Zeiten …

Anfang des 20. Jahrhunderts macht Paddy Cleary sich mit seiner Familie von Irland auf ins ferne Australien, wo sie sich ein neues Leben aufbauen wollen. Die Arbeit auf der Schaffarm »Drogheda« verspricht finanzielle Sicherheit, doch das raue Land stellt seine Bewohner auf eine harte Probe. Als die Clearys ihre Probleme gerade bewältigt zu haben scheinen, entbrennt eine leidenschaftliche aber fatale Liebe zwischen der jüngsten Tochter Meggie und dem attraktiven Priester Ralph de Bricassart …“

6. „Danse Macabre: Die Welt des Horrors“ von Stephen King

Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich habe das Buch aus einer Laune heraus angefangen zu lesen, dann beiseite gelegt und nie mehr weitergelesen. Dabei ist es sicher sehr interessant und ich möchte es auch durchaus weiterlesen. Nur eben nicht jetzt. Genau danse macabrewie „Dornenvögel“ muss es sich hinten anstellen. Es ist ein Sachbuch über Horror in Literatur und Filmen und ich bin schon sehr gespannt darauf und hoffe, noch einiges davon lernen zu können. Derzeit bin ich auf Seite 16 von 800, was 2 % des Buches entspricht.

Darum geht’s im Klappentext:

„»Wir erfinden Horror, damit wir im wahren Leben besser klarkommen.« Stephen King

Der Meister des Horrors reicht uns die Hand zum Totentanz. Das Grundlagenwerk über die Geschichte des Horrors in Literatur und Film vom Viktorianischen Zeitalter bis heute.

Mit einem neuen Essay: »Über das Unheimliche«“


Achtung!

Beim Senden eines Kommentars werden Daten (Name, E-Mail, Website, IP-Adresse, etc.) gesammelt. Mit dem Abschicken deines Kommentars erklärst du dich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.

4 Kommentare zu „Currently Reading | Januar 2020

  1. Parallel Lesen kann ich so gar nicht – ich muss immer erst abschliessen. Ich hab einmal versucht ein Buch später weiter zu lesen – ich komm dann einfach nicht mehr rein, da ich es ja auch beiseite gelegt hatte, weil es mich nicht fesseln konnte.

    Es gibt viele die das machen. Ich kann dann die Bücher nicht mehr auseinander halten.

    Gefällt 1 Person

    1. Mir macht das überhaupt nichts aus. Ich kann die Geschichten gut voneinander unterscheiden. Normalerweise lese ich ein E-Book und ein Printbuch gleichzeitig, aber momentan sind es irgendwie ein bisschen mehr. XD

      Liebe Grüße
      Myna

      Gefällt 1 Person

Schreibe eine Antwort zu elizzy91 Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.