Orbit Media verrät: So wird dein Blog 2021 erfolgreich

(Werbung, wg. Markennennung)

Du möchtest erfolgreich bloggen, weißt aber nicht so recht, wie du anfangen sollst? Oder du bist schon länger als Blogger*in aktiv, doch erntest einfach nicht die Ergebnisse, die du gerne hättest?

Dann ist dieser Artikel für dich!

Kürzlich bin ich auf die Blogging-Statistik 2020 von Orbit Media aufmerksam geworden. Die Plattform hat über 1.000 Blogger*innen zu ihrem Content und ihrer Vorgehensweise beim Bloggen befragt. Aus den Ergebnissen lässt sich ableiten, welche Methoden besonders erfolgversprechend sind.

Die erste Frage war nämlich, wie erfolgreich die Blogger*innen sich einschätzen.

  • 12,7 % gaben an, dass sie nicht wüssten, ob ihr Blog einen Wert hat.
  • 8,4 % gaben an, dass ihr Blog “enttäuschende Ergebnisse” erziele.
  • 54,2 % gaben an, dass ihr Blog “mäßigen Erfolg” habe.
  • 24,7 % gaben an, dass ihr Blog “großen Erfolg” habe.

Im Folgenden werden die einzelnen Statistiken immer mit den knapp 25 % verglichen, die “großen Erfolg” haben. Somit wird klar, welche Methoden am erfolgversprechendsten sind. Wie der “große Erfolg” genau definiert ist, wurde in der Umfrage leider nicht angegeben. Das können daher sehr unterschiedliche Faktoren sein: finanzieller Erfolg, hohe Interaktionsraten oder auch eine große Reichweite.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Orbit-Media-Umfrage 2020 habe ich dir in diesem Blogpost zusammengefasst.

Orbit Media verrät: So wird dein Blog 2021 erfolgreich

Lange Beiträge ranken besser

Ich dachte immer, je kürzer und prägnanter Blogbeiträge sind, desto mehr werden sie gelesen. Tatsächlich ist es aber gerade andersherum. In den letzten sieben Jahren, in denen Orbit Media seine jährliche Blogger-Umfrage durchführte, sind Blogposts immer länger geworden. 2014 lag der Durchschnitt noch bei 808 Wörtern, 2020 bereits bei 1259 Wörtern. Das ist mehr als eineinhalbmal so viel.

Die Umfrage ergab außerdem, dass längere Blogposts auch bessere Resultate erzielen. Von den Blogger*innen, deren Artikel 2.000 bis 3.000 Wörter lang sind, gaben 40 % an, dass sie “großen Erfolg” hätten. Von den Blogger*innen mit 3000+ Wörter langen Artikeln sogar 54 %.

Das zeigt: Je länger deine Blogartikel sind, desto größer ist die Chance, dass du mit deinem Blog Erfolg hast und neue Leser*innen anlockst.

Nimm dir Zeit für deine Beiträge

Natürlich ist längere Beiträge zu schreiben auch eine Zeitfrage.

Obwohl über die Hälfte der Blogger*innen angaben, dass Zeit für den Blog und seine Promotion zu finden zu ihren größten Herausforderungen gehöre, nehmen sie sich zunehmend mehr Zeit für einzelne Artikel.

2014 gaben die Blogger*innen an, durchschnittlich 2 Stunden und 24 Minuten in einen Blogartikel zu investieren. 2020 waren es fast 4 Stunden. Das geht mit der wachsenden Länge der Beiträge Hand in Hand.

Die Umfrage ergab: Je mehr Zeit sich ein*e Blogger*in für seine*ihre Artikel nimmt, desto bessere Ergebnisse erzielt er*sie. Tatsächlich sind Blogger*innen, die 6+ Stunden in einen Artikel stecken, am ehesten erfolgreich.

Fleiß zahlt sich eben doch aus!

Auch die Quantität zählt

Bei der Frage, wie oft die Blogger*innen neue Artikel veröffentlichten, gab die Mehrheit (jeweils 22 %) “wöchentlich” oder “mehrmals im Monat” an.

Nur 3 % der Teilnehmer*innen posteten täglich neuen Content. Jedoch erzielte über die Hälfte davon “große Erfolge”.

Das ist besonders interessant, wenn man bedenkt, dass der Erfolg auch dann steigt, wenn man möglichst viel Zeit in lange Blogartikel steckt.

“Aber ich habe doch keine Zeit!”

Ich hör dich schon rufen: “6+ Stunden in einen 3000+ Artikel investieren und dann auch noch täglich posten? Wie soll das gehen?”

Meine Antwort: Gar nicht! Man darf in diesem Fall die beiden Umfrageergebnisse nicht in denselben Topf werfen, sondern muss sie getrennt voneinander betrachten.

Dann liegt die Lösung auf der Hand:

Entweder du schreibst lange Artikel, dafür seltener (z. B. einmal wöchentlich) ODER du schreibst kürzere Beiträge, aber dafür täglich (oder zumindest mehrmals pro Woche).

Überlege, welche Strategie dir mehr liegt.

Regelmäßigkeit ist das A und O

Auf jeden Fall aber solltest du dich an das ungeschriebene Gebot halten:

Poste regelmäßig!

13 % der befragten Blogger*innen posteten in unregelmäßigen Abständen, was sich stark auf ihre Resultate auswirkte. Sie belegten in der Statistik, welche Zeitintervalle “großen Erfolg” einbrachten, den letzten Platz.

Mein Tipp: Lege dir einen Redaktionsplan an, in den du regelmäßig einträgst, was du wann posten möchtest.

Trick, um den Traffic anzukurbeln

Es kann die Aufrufzahlen enorm steigern, wenn du für eine bestimmte Zeitspanne häufiger postest als sonst. Ich habe das mehrmals ausprobiert, und es hat meistens geklappt. Auch die Interaktionen haben (logischerweise) in dieser Zeit zugenommen.

Viele Blogger*innen weltweit nutzen dafür z. B. den “Blogtober”, der jedes Jahr im Oktober stattfindet. Hierbei veröffentlichen die Teilnehmer*innen einen Monat lang täglich einen Blogpost und vernetzen sich mit anderen Blogger*innen. Es gibt dafür einen Hashtag, der aus dem Wort “blogtober” und den letzten zwei Ziffern des Jahres besteht. Also, für 2021 wäre das #blogtober21. Außerdem existiert auch eine Facebookgruppe, allerdings unterhalten die Leute sich dort auf Englisch.

Wichtig ist, dass du dir im Vorhinein eine Liste mit Themen anlegst, damit dir nicht mittendrin die Ideen ausgehen. Bist du Mitglied in der Facebook-Gruppe, bekommst du meines Wissens nach auch täglich Prompts an die Hand. Das sind Begriffe oder Themenvorschläge, die dich zu neuen Blogbeiträgen inspirieren sollen. Auch auf Pinterest findest du solche Prompts unter Suchbegriffen wie z. B. “blogtober”, “writing prompts”, “blog post ideas”. Natürlich wirst du auch mit deutschen Begriffen wie “Blogpostideen” fündig, doch die Auswahl auf Englisch ist deutlich größer.

Ich habe bisher übrigens noch nie am “Blogtober” teilgenommen, kann mir aber vorstellen, es 2021 auszuprobieren.

Seltene Content-Formate lohnen sich

Orbit Media hat die Teilnehmer*innen der Umfrage auch nach der Art von Content gefragt, die sie am häufigsten posten.

Was sich hier abzeichnet, ist keinesfalls eine Überraschung: Am beliebtesten sind ganz deutlich “How-to”-Beiträge, in denen erklärt wird, wie man eine bestimmte Sache bewerkstelligt. Stolze 77 % der Blogger*innen veröffentlichen am liebsten diese Art von Content. Auf dem zweiten Platz folgen Listen mit 57 %. Auch das ist nicht überraschend. Listen sind spannend, einfach zu erstellen und machen Spaß.

Zitat von Dennis Shiao, Marketing Consultant, auf Orbit Media
Quelle Zitat: Orbit Media

Schaut man sich nun an, weile Beitragsarten eher mit erfolgreichen Blogs verknüpft werden, wird schnell klar: “How-to”-Artikel und Listen liegen hier hinten. Dafür gibt es fünf Formate, die sich den ersten Platz teilen:

  • Inhalte mit Bezahlschranke (Gated Content)
  • Interviews
  • Ratgeber und E-Books (in langer Form)
  • Zusammenfassungen
  • Webinare

Diese Beitragsarten werden zwar deutlich seltener gewählt, sind aber gerade deshalb von Erfolg gekrönt. Was weniger vorhanden ist, hat auch weniger Konkurrenz. Also rankt es automatisch besser in den Suchmaschinen.

Hierzu das Zitat des Marketing-Experten Dennis Shiao:

“Du kannst deine Chance auf Erfolg erhöhen, indem du gegen den Strom schwimmst. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten. Die Erste ist, ein beliebtes Format zu wählen (z. B. “How-to”-Artikel) und das Thema herunterzubrechen. Wenn du über Marketing auf TikTok schreibst, existieren bereits eine Menge Posts darüber. Wenn du hingegen darüber schreibst, “Wie eine neuentdeckte Funktion die Geheimnisse über B2B Marketingerfolge auf TikTok enthüllt”, erregst du Aufmerksamkeit. Warum? Weil vermutlich niemand anderes darüber schreibt. Die zweite Taktik ist, auf Formate zu setzen, die momentan NICHT bei Bloggern beliebt sind. Bezogen auf die Umfrageergebnisse, würde ich Webinare, Interviews und Stellungnahmen ausprobieren.”

Dennis Shiao, Vertriebsberater, auf Orbit Media

Beiträge sollen visuell ansprechen

Blogposts sind heutzutage (meistens) keine reinen Textwüsten mehr. Blogger*innen wissen, wie wichtig es ist, ihre Beiträge visuell ansprechend zu gestalten. Die Texte in sinnvolle Absätze zu gliedern und mit Zwischenüberschriften zu versehen ist bereits Standard. 90 % der befragten Blogger*innen gaben zudem an, Bilder zu verwenden, und 25 % binden sogar Videos ein. Auch Statistiken (54 %) und Zitate von Expert*innen (37 %) lockern Blogartikel auf und machen sie ansprechender.

Schaut man hier, welche dieser visuellen Elemente am erfolgversprechendsten sind, liegen Videos klar vorne. Bewegte Bilder mit Ton erregen mehr Aufmerksamkeit als eine bloße Grafik oder ein Foto. Das lässt sich auch auf sozialen Medien wie Instagram oder Facebook feststellen, bzw. in der Bildersuchmaschine Pinterest.

Natürlich sind Videos auch viel aufwendiger zu produzieren. Aber vielleicht ist das einer der Gründe, warum Blogger, die viel Zeit in ihre Beiträge investieren, eher “großen Erfolg” haben.

Übrigens steigern auch Zitate von Expert*innen die Erfolgschancen. Das hat damit zu tun, dass Influencer-Marketing eine sehr mächtige Methode ist. Aber dazu später mehr.

Entwerfe viele Überschriften

Wie viele Überschriften entwirfst du, wenn du einen neuen Blogpost schreibst? Eine? Zwei, drei? Eine Handvoll? Zu wenig, wenn es nach dieser Umfrage geht.

Von den befragten Blogger*innen gaben 61 % zu, sich nur zwei bis drei Überschriften zu überlegen und dann die beste davon auszuwählen.

Dabei lohnt es sich, sich zehn bis zwanzig Titel zu überlegen. Meist braucht man nämlich eine Weile, bis man wirklich gute Ideen hat. Die ersten fünf Überschriften sind oft nicht sonderlich originell. Je mehr Titel du dir ausdenkst, desto kreativer und spannender werden sie.

Unterschätze nicht, wie wichtig es ist, eine Überschrift zu haben, die neugierig macht. Viele potenzielle Leser*innen lesen erst mal nur die Überschrift, ehe sie entscheiden, ob sie sich einen Blogartikel näher anschauen oder nicht. Die Headline sollte also nicht langweilig oder nichtssagend sein. Der erste Eindruck zählt.

Übrigens, nur 2 % der befragten Blogger*innen gaben an, 11 bis 19 Überschriften zu entwerfen – aber stolze 46 % davon haben “großen Erfolg”.

Lektorat bringt Erfolg

Die Statistik zum Thema Lektorat möchte ich nur kurz anschneiden, da sie für die meisten Blogger*innen nicht relevant ist. Lektorate sind teuer und nur wenige können sich professionelle Lektor*innen für ihren Blog leisten.

Kurz gesagt, die meisten Blogger*innen, nämlich genau 40 %, antworteten, dass sie ihre Blogbeiträge selbst korrekturlesen. Weitere 28 % geben ihre Texte Personen in ihrem Umfeld zum Drüberlesen. Immerhin 23 % lassen eine*n Lektor*in den Text lesen – dass es doch so viele sind, hat mich überrascht. Sehr wenig vertreten sind mit nur 9 % die Leute, die mehrere Lektor*innen engagieren.

Misst man den Erfolg der einzelnen Vorgehensweisen, ergibt sich eine logische Schlussfolgerung: Die Blogger*innen, die mehrere Lektor*innen haben, sind natürlich auch am ehesten erfolgreich. Kann man sich denken, oder?

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Lektorat erst, wenn man auch das nötige Kleingeld mit seinem Blog verdient.

Influencer-Marketing wird unterschätzt

Jetzt habe ich viel über das Erstellen von Blogposts erzählt, aber wie lockt man denn nun als kleine*r Blogger*in potenzielle Leser*innen auf den eigenen Blog? Diese Frage wurde auch den 1.279 Teilnehmer*innen der Orbit Media Umfrage gestellt.

Du dachtest sofort an Social Media? Jap, die meisten Teilnehmer’innen auch. Stolze 94 % gaben an, soziale Medien wie Instagram, Facebook oder Twitter für ihr Blog-Marketing zu nutzen. Auf Platz zwei landete mit 66 % das E-Mail-Marketing, dicht gefolgt von SEO (Suchmaschinenoptimierung) mit 63 % auf dem dritten Platz.

Nur 15 % nutzen bezahlte Dienstleister für ihr Marketing. Das Schlusslicht bildet Influencer-Marketing mit 12 %.

Hast du bisher aufmerksam mitgelesen? Dann ist dir sicher aufgefallen, dass gerade die am seltensten genutzten Methoden am erfolgversprechendsten sind. So ist es auch hier! Influencer-Marketing wird zwar nicht oft in Anspruch genommen, führt aber die Liste der Methoden mit “großem Erfolg” an.

Orbit Media Umfrage 2021 Influencer Marketing
Quelle der Info: Orbit Media

Eine Alternative zu Social Media

Die Umfrage zeigt eines ganz deutlich: Obwohl Influencer-Marketing ein vielversprechender Weg ist, Menschen auf den eigenen Blog aufmerksam zu machen, wird es häufig unterschätzt. In den vorherigen Statistiken lagen z. B. auch Interviews mit und Zitate von Expert*innen auf den hinteren Plätzen bei der Häufigkeit, aber weit vorne bei den Elementen, die “großen Erfolg” erzielten.

Die Umfrage ergab zudem, dass die Blogger*innen eher erfolgreich waren, je häufiger sie mit Influencern zusammengearbeitet haben.

Influencer-Marketing kann eine Alternative zum Social-Media-Marketing sein. Insbesondere für Menschen, die sich als Expert*in etablieren und/oder mit ihrem Blog Geld verdienen möchten. Natürlich ist das viel Arbeit und erfordert Mut. Aber das wird auch belohnt.

Keyword-Recherche ist essenziell

Recherchierst du regelmäßig Keywords zu deinen Blogbeiträgen? Bei den befragten Blogger*innen taten das nur 25 % bei jedem Blogpost. Jedoch haben 40 % davon “großen Erfolg” mit ihren Blogs.

Natürlich braucht nicht jeder Blogpost eine aufwendige Keyword-Recherche. Es kommt natürlich immer darauf an, was genau du veröffentlichen möchtest. Beiträge zu Blogparaden oder tagebuchähnliche Berichte über den eigenen Alltag kommen zum Beispiel gut ohne aus. Möchtest du aber, dass dein Blogbeitrag weit oben bei Google rankt, ist es essenziell, dass du nach Keywords recherchierst.

Worauf du dabei achten solltest, hat Maike Burk von Satzgestalt in ihrem Artikel “Die 4 häufigsten Keyword-Fehler – und wie du sie vermeidest” zusammengefasst. (Ihre Website und ihren tollen Podcast kann ich dir ohnehin empfehlen, wenn du dich in Sachen SEO weiterbilden möchtest. Und nein, ich werde nicht dafür bezahlt.)

Checke deine Analytics

Hier kommen wir an einen Punkt, über den ich wirklich überrascht war. Nur 30 % der Teilnehmer*innen überprüfen ihre Blogstatistik bzw. Analytics immer. Ich muss zugeben, in Google Analytics schaue ich auch nicht täglich rein, aber meine WordPress-Statistik habe ich schon auf dem Schirm. Vielleicht bin ich auch einfach “statistikbesessen”. Ich liebe es, die Blogzahlen zu analysieren und könnte Stunden damit verbringen.

Laut der Umfrage ist das auch gut, denn sie zeigte deutlich, dass ein Blog eher “großen Erfolg” hat, je häufiger der*die Betreiber*in in seine*ihre Statistik schaut.

Wichtige Fragen, die du dir dabei stellen solltest, sind Dinge wie:

  • Welche Beiträge sind am beliebtesten?
  • Wie kamen die Leser*innen auf deinen Blog? (Stichwort: Referrer; z. B. über Suchmaschinen, den WordPress-Reader, Social Media, Links auf anderen Websites, usw.)
  • Wie viele Leser*innen kommen pro Tag/Woche/Monat auf den Blog? Ist ein Wachstum zu erkennen?
  • Welche Suchbegriffe gaben die Leser*innen ein, damit sie bei dir landeten?

Recycle deine alten Blogbeiträge

Du hast gerade keine neuen Blogpost-Ideen oder besonders viel Zeit für deinen Blog und weißt nicht so recht, was du tun bzw. wie du die Zeit am sinnvollsten nutzen kannst? Dann hätte ich da eine spannende Option für dich: Recycle deine alten Blogposts.

Was meine ich damit?

Je länger wir bloggen, desto mehr Blogbeiträge sammeln sich auf unserem Blog an. Ich weiß nicht, ob es dir genauso geht, aber wenn ich meine Blogbeiträge von vor fünf Jahren anschaue, rollen sich mir die Zehennägel hoch. Die Grafiken sind furchtbar gestaltet, die Texte haben keine Zwischenüberschriften und sind schlecht gegliedert, die Formulierungen hinken und von SEO hatte ich nicht mal gehört.

Also habe ich mich vor einiger Zeit daran gemacht, einen Teil der alten Blogartikel aufzuhübschen. Sie bekamen neue Grafiken, ich habe die Texte neu formatiert, überarbeitet und aktualisiert, Links eingefügt, usw.

Und das hat sich gelohnt! Manche dieser Beiträge sind heute meine erfolgreichsten Blogposts. Genau das spiegelt auch die Orbit-Media-Umfrage wider:

Seit 2017 stieg die Anzahl der Blogger*innen, die ihre alten Beiträge updaten, stetig an. 2020 antworteten 70  % der Befragten, dass das zu ihrer Strategie gehöre. Und noch besser: Die Blogger*innen, die das taten, hatten eine um mehr als zweimal höhere Chance, “großen Erfolg” zu haben.

Also: Öfter mal was Altes aufbereiten lohnt sich!

Fazit

Das waren die wichtigsten Ergebnisse der Orbit-Media-Statistik 2020. Wie bereits oben angeführt, musst du selbstverständlich nicht alle dieser Punkte sofort umsetzen. Das grenzt an der Unmöglichkeit. Suche dir stattdessen ein oder zwei “Baustellen” aus, die du angehen möchtest.

Hier noch mal alle Tipps auf einem Blick:

Die wichtigsten 11 Erkenntnisse aus Orbit Medias Blogging-Statistik 2021
Quelle der Infos: Orbit Media

Wenn du der englischen Sprache mächtig bist und dir die originale Statistik anschauen möchtest, statte unbedingt Orbit Media einen Besuch ab.

Und wenn dir diese Zusammenfassung weitergeholfen hat, freue ich mich sehr, wenn du sie auf Social Media teilst oder weiterempfiehlst, damit auch andere Blogger*innen von den Tipps profitieren können.

Welchen der Tipps möchtest du für dich umsetzen? Lass es mich in den Kommentaren wissen. Ich bin gespannt!


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2 Comments on “Orbit Media verrät: So wird dein Blog 2021 erfolgreich

  1. Wow. Danke Mimi, das werde ich mir zu Herzen nehmen! Bei mir geht nächste Woche auch ein alter Beitrag neu an den Start. Und die Sache mit der keywordrecherche… Nun ja. Kotz. 🤪

    • Hallo Katharina,

      freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Danke dir!

      Das ist super, dass du deine alten Beiträge updatest. Ich bin gespannt. :)

      Hahaha, na ein großer Freund der Keyword-Recherche bin ich nun auch nicht, aber insgesamt finde ich das Thema SEO schon irgendwie spannennd. :D

      Liebe Grüße
      Myna

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