Häusliche Gewalt: „Saving Rapunzel“ | Geheimtipp & Gewinnspiel

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Triggerwarnung: Häusliche Gewalt, Unterdrückung, Tod durch Verbrennen, Gerichtsverhandlung, Sekten

Mit diesem Beitrag führe ich ein neues Format auf meinem Blog ein: den „Geheimtipp“. Aufmerksame Leser*innen haben vielleicht bemerkt, dass ich mich 2021 auf Bücher spezialisiert habe, die nicht aus Großverlagen stammen. Aus diesen Büchern picke ich in regelmäßigen Abständen besondere Perlen heraus und stelle sie und ihre Verfasser*innen hier in der Rubrik „Geheimtipp“ vor.

Es sind Bücher, die mich besonders berührt und/oder begeistert haben. Bücher, die ich anderen Menschen unbedingt ans Herz legen möchte, weil sie eine besondere Botschaft haben.

Heute geht es um ein Buch, das das Thema häusliche Gewalt und Unterdrückung von Frauen behandelt. Die Märchenadaption beinhaltet eine Liebesgeschichte, für die die Protagonisten ein hohes Risiko eingehen. Die Handlung soll aufrütteln. Und mich hat sie aufgerüttelt.

Der heutige Geheimtipp:

„Saving Rapunzel“ von Rabea Blue

Cover "Saving Rapunzel" von Rabea Blue, Märchnespinnerei

Auf einen Blick

Titel: Saving Rapunzel (Märchenspinnerei)
Autorin: 
Rabea Blue
Genre: Liebesroman, Drama, Märchenadaption
Verlag: 
Machandel-Verl.
Umfang: 180 S.
Jahr: 
2019
ISBN: 9783959591676
ASIN: B07ZL5K6RD
Format: Taschenbuch, E-Book
Mehr zum Inhalt: Meine Rezension

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Klappentext

Eine eingesperrte Frau.
Ellenlanges Haar.
Ein Mordprozess.

Janes Ehemann ist vor ihren Augen verbrannt. Für den sektenähnlichen „Alten Kreis“, dem das Opfer angehörte, ist die Sache klar: Es war Mord. Ein Mord, für den sie sofort Jane und deren Gärtner Diego verantwortlich machen. Doch was ist das Motiv? Wie brach das Feuer aus? Und werden die Geschworenen die Angeklagten für schuldig erklären?

Rapunzel einmal anders. „Saving Rapunzel“ ist eine bedrückende Abwandlung des bekannten Märchens der Gebrüder Grimm, in der Rabea Blue das Thema häusliche Gewalt und Unterdrückung von Frauen aufarbeitet. Nach und nach erkennt Jane, dass das reale Leben nicht so sein muss, wie man es ihr seit Kindesbeinen vorgegeben hat.

Quelle: Märchenspinnerei
Taschenbuch Cover "Saving Rapunzel" von Rabea Blue. Eine Märchenadaption aus der Reihe der Märchenspinnerei.

5 gute Gründe, das Buch zu lesen

1. Grund

Das Buch wird nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt, sondern abwechselnd aus der Gegenwart und Rückblenden. Diese Erzählweise verleiht der Geschichte besonders viel Spannung, weil man unbedingt wissen möchte, wie die beiden Hauptcharaktere in die aktuelle Situation (Anklage wegen Mordes) geraten sind.

2. Grund

Häusliche Gewalt und Unterdrückung von Frauen spielen leider nicht nur in Sekten eine Rolle, sondern auch in „ganz normalen“ Familien aller sozialen Schichten. Laut dem Bundesamt für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist jede dritte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben von häuslicher Gewalt betroffen. In „Saving Rapunzel“ wagt sich Rabea Blue an das sensible, aber hochaktuelle Thema heran und macht darauf aufmerksam.

3. Grund

Die Geschichte ist vielfältig und abwechslungsreich. Obwohl sie sich an einem Märchen orientiert, spielen fantastische Elemente eine untergeordnete Rolle. Dafür beinhaltet die Handlung dramatische Situationen und Krimi-Elemente, sowie eine süße Liebesgeschichte.

4. Grund

Das Buch ist zwar mit seinen 180 Seiten relativ dünn, doch die Handlung leidet nicht darunter. Ganz im Gegenteil: Sie kommt ohne seitenlange Beschreibungen oder überflüssige Szenen aus und ist daher besonders spannend und kurzweilig. Die Kapitel sind ebenfalls eher kurz gehalten, sodass man ohne schlechten Gewissens das „Nur-noch-ein-Kapitel-Spiel“ spielen kann, wenn die Mittagspause fast vorbei ist oder man eigentlich ins Bett gehen sollte. Eine ideale Lektüre für zwischendurch und unterwegs.

5. Grund

Es handelt sich um eine Märchenadaption aus den Reihen der Märchenspinnerei. Und dieses Autorinnenkollektiv ist für seinen hohen Qualitätsstandard bekannt.

Zitat aus "Saving Rapunzel" von Rabea Blue aus der Märchenspinnerei

Hintergrund & Entstehung

Als Rabea Blue auf die Märchenspinnerei aufmerksam wurde, hatte sie die Idee zu „Saving Rapunzel“ noch nicht. „Ich hatte zuvor bereits Märchen in Form von Kurzgeschichten adaptiert und dachte mir: Hey, wieso nicht eine längere Geschichte schreiben?“, erzählt sie mir im Interview. „Erst als ich mir Gedanken über das zugrunde liegende Thema gemacht habe, das bei der Märchenspinnerei ausschlaggebend ist, war recht schnell klar, dass ich über häusliche Gewalt schreiben will.“

Inspiriert durch wahre Begebenheiten

Auf dieses Thema kam die Autorin nicht zufällig. Die Geschichte um Jane und Diego hat einen ernsten Hintergrund. Ein Ereignis aus ihrem eigenen Umfeld schwelte schon lange in ihrem Unterbewusstsein. „In meinem Bekanntenkreis gab es eine junge Frau, zu der ich aus persönlichen Gründen keinen guten Draht hatte. Ebenso zu ihrem Partner. Ich hatte eine schlechte Meinung über sie und immer, wenn jemand sagte: „Eigentlich ist sie ganz nett“, habe ich es ignoriert“, berichtet Rabea. „Bis ich eines Tages auf einer Feier ein Gespräch mitbekam, dass sie von ihrem Freund öfter rumgeschubst wird und auch mal eine Ohrfeige bekommt. Er würde gezielt darauf achten, dass man keine blauen Flecken sehe und offenbar wussten auch eine ganze Menge der gemeinsamen Freunde Bescheid.“

Rabea war über diese Neuigkeiten zutiefst bestürzt. „Ich fiel aus allen Wolken. Die ganze Zeit hatte ich die Situation vollkommen falsch eingeschätzt. Er war nur mit ihr zusammen, weil sie diesen Mist mit sich machen ließ und er so seinen Unmut herauslassen konnte. Richtig schockiert war ich, dass die Freunde des Paares, die sonst absolut nicht wortkarg sind, nicht dagegen angingen.“

Das Verhältnis zwischen der Frau und Rabea änderte sich daraufhin schlagartig. „Von diesem Abend an war ich immer nett zu dieser Frau. Wir redeten immer häufiger miteinander und irgendwann wurde sie den Kerl los.“ Rabea ist darüber sehr erleichtert und fügt hinzu: „Heute sind wir noch immer befreundet und ich möchte sie nicht missen. Und, was das Wichtigste ist: Sie hat mittlerweile einen ganz tollen Mann, der sie so behandelt, wie sie es verdient hat.“

„Ich war kurz davor, alles abzubrechen.“

Beim Schreiben von „Saving Rapunzel“ stieß die Autorin auf heftige Hindernisse. „Als ich „Saving Rapunzel“ schrieb, habe ich es wie ein gewöhnliches Buch aufgebaut. Es fing an, als Diego als Gärtner eingestellt wurde und ging chronologisch weiter. Das kam allerdings bei den Testlesern nicht gut an“, gesteht Rabea. „Der Plot passte so gar nicht. Und das demotivierte mich gehörig. Ich war sogar kurz davor, alles abzubrechen.“

Doch sie gab nicht auf. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen aus der Märchenspinnerei fand sie eine überzeugende Lösung für das Problem. „Irgendwann kam bei der Märchenspinnerei die Idee auf, dass man den Gerichtsprozess von Anfang an laufen lassen könnte. So entstand dieser Wechsel zwischen Zeugenbefragung und Rückblicken.“

Zitat aus "Saving Rapunzel" von Rabea Blue aus der Märchenspinnerei

Rapunzel als perfektes Märchen

Auf meine Frage, ob sie von Anfang an gewusst habe, dass sie „Rapunzel“ adaptieren wolle, verneint Rabea. „Als ich in der Märchenspinnerei aufgenommen wurde, habe ich zuerst nach unbekannteren Märchen gesucht, die ich adaptieren könnte.“ Erst als ihr die Idee mit der häuslichen Gewalt als Thema kam, sei sie die ganze Sache andersherum angegangen. „Ich habe nach einem Märchen gesucht, bei dem ich eine unterdrückte, „gefangene“ Frau unterbringen konnte. Und da passte Rapunzel in meinen Augen perfekt.“

Rabeas Botschaft: Nicht wegsehen!

„Auch wenn es für viele unvorstellbar ist: Häusliche Gewalt kommt öfter vor, als man denkt“, sagt Rabea. Mit ihrem Buch wolle sie daran erinnern, dass es viele Fälle gebe, die nicht bekannt seien oder verschwiegen werden. „Natürlich läuft es in der Realität nicht wie in diesem Märchen. Aber das Buch macht hoffentlich Betroffenen Mut, dass ein Ausweg gefunden werden kann. Und zwar möglichst bevor es zu spät ist.“

An die Leserschaft, die in ihrem Bekanntenkreis Betroffene kennen, appelliert Rabea: „Habt Mut, etwas zu sagen oder meldet es einer zuständigen Stelle. Mit Unterstützung können die betroffenen Frauen hoffentlich besser aus dieser Situation entfliehen.“

Wer hat’s geschrieben?

Nun hast du eine ganze Menge über „Saving Rapunzel“ erfahren. Aber wer ist eigentlich diese Rabea Blue, die das Buch geschrieben hat? Das sagt sie dir am besten selbst.

Autorin Rabea Blue

„Hallo zusammen, ich bin Rabea Blue und schreibe seit 2017 unter diesem Pseudonym Fantasy-Romane. Bisher sind zwei Teile meiner Schutzengel-Trilogie herausgekommen, sowie eine Märchenadaption über häusliche Gewalt. Gerade zu Letzterem werdet ihr heute noch Einiges erfahren.

Ich hatte zwar bereits ein paar Erfahrungen mit Verlagen, aber letztendlich bin ich aus verschiedenen Gründen beim Selfpublishing geblieben. Allerdings ist das Schreiben bisher (leider) nur ein Nebenjob. Hauptberuflich arbeite ich bei einer Unternehmensberatung. Und wenn ich dort nicht aktiv bin, dann bespaße ich meine drei kleinen Kinder. Ich bin also ständig auf Achse.

Wenn ich meine Abende nicht zum Schreiben nutze, spiele ich gerne Escape-Room-Spiele oder nähe Kleidung für meine Kinder, Nichten und meinen Neffen.“

Fun Facts

  1. Ich hatte bisher nur gelbe und rote Autos.
  2. Bevor ich Mama wurde, war ich jedes zweite Wochenende im Fußballstadion.
  3. Zum Entspannen und Abreagieren brauche ich Metalcore-Musik.

Nachgefragt

1. Hast du in „Saving Rapunzel“ eine Lieblingsfigur? Wenn ja, welche und warum?

Meine Lieblingsfigur in „Saving Rapunzel“ ist Diego. Er ist so offen, freundlich und stets hilfsbereit. Ein echter Traummann!

2. Wenn du Jane und Diego im echten Leben treffen könntest, was würdest du ihnen sagen wollen?

Dass sie der beste Beweis dafür sind, dass es sich lohnt, Träume zu haben.

3. Hast du ein Lieblingsmärchen? Wenn ja, welches und warum?

Mein Lieblingsmärchen ist „Die kleine Meerjungfrau“. Sie hat ein Ziel vor Augen, setzt alles aufs Spiel und kämpft gegen die Ungerechtigkeit. Finde ich super!

Am liebsten mag ich die Disney-Verfilmung. Ich habe total viele Arielle-Oberteile und werde ständig darauf angesprochen.

4. Welche Musik hast du beim Schreiben von „Saving Rapunzel“ am liebsten gehört? Hattest du vielleicht sogar eine Playlist speziell für das Projekt?

Ehrlich gesagt höre ich beim Schreiben nie Musik. Ich habe es mal versucht, weil ich zum Beispiel früher beim Lernen fürs Abitur bei „Linkin Park“ sehr konzentriert arbeiten konnte. Aber beim Schreiben lenkt es mich leider nur ab.

Entweder … oder

1. Frankfurter Buchmesse oder Leipziger Buchmesse?
Definitiv Frankfurter Buchmesse (da in meiner Nähe).

2. Schreiben oder überarbeiten?
Schreiben!!!

3. Introvertiert oder extrovertiert?

Introvertiert (leider).

4. Meer oder Berge?
Meer.

5. Happy End oder Sad End?
Happy End.

Zitat aus "Saving Rapunzel" von Rabea Blue aus der Märchenspinnerei

Wer sollte das Buch NICHT lesen?

  • Personen, die von Themen wie häuslicher Gewalt, Unterdrückung, Gerichtsverhandlungen, Tod durch Verbrennung, Sekten oder sektenähnlichen Kulten getriggert werden
  • Menschen mit Chaetophobie (panische Angst vor Haaren)
  • Märchen- und Romantikmuffel (soll’s ja tatsächlich geben)

Leseprobe

Du bist jetzt angefixt und möchtest in die Geschichte reinlesen? Dann findest du hier eine extra von Rabea Blue zusammengestellte Leseprobe zum kostenlosen Download.

Cover des E-Books zu "Saving Rapunzel" von Rabea Blue aus der Märchenspinnerei

Gewinnspiel

Ich hoffe, mir ist es gelungen, dich zu überzeugen, dass „Saving Rapunzel“ ein wirklich lesenswerter Geheimtipp ist. Wenn ja, hast du JETZT die Chance, ein signiertes Taschenbuch von „Saving Rapunzel“ zu gewinnen!

Rabea Blue ist so lieb und stellt ein Exemplar extra für dieses Gewinnspiel zur Verfügung – vielen Dank an dieser Stelle.

Alles, was du tun musst, um in den Lostopf zu hüpfen, ist in den Kommentaren folgende Frage zu beantworten:

Welches Märchen soll Rabea Blue als Nächstes adaptieren?

Rabea ist für alle Wünsche offen und gespannt auf deinen Vorschlag. Also, ab damit in die Kommentare. Das Gewinnspiel geht nur bis Freitagabend. Natürlich besteht kein Anspruch darauf, dass Rabea deinen Vorschlag annimmt. Auch nicht, wenn du gewinnst (s. Teilnahmebedingungen).

Teilnahmebedingungen

Natürlich geht ein Gewinnspiel nicht ohne Regeln. Deshalb hier das Kleingedruckte:

  • Das Gewinnspiel endet am Freitag, dem 05.03.2021 um 23:59 Uhr.
  • Der*die Gewinner*in wird am Samstag (06.03.2021) ausgelost und hier auf dem Blog verkündet.
  • Jede*r, der*die die Gewinnspielfrage in den Kommentaren unter diesem Beitrag beantwortet, erhält ein Los. Unabhängig davon, ob du meinen Blog abonniert hast oder ob Rabea deinen Vorschlag annimmt.
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein. Bist du jünger, brauchst du eine Einverständniserklärung deiner Erziehungsberechtigten.
  • Du musst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben.
  • Der*die Gewinner*in muss sich bis spätestens Samstag, den 13.03.2021 um 23:59 Uhr bei mir per E-Mail (Kontaktinformationen) melden. Die E-Mail sollte seine*ihre Postanschrift und eine Einverständniserklärung beinhalten, dass ich die Adresse an Rabea Blue weiterleiten darf. Ansonsten wird die Adresse nicht an Dritte weitergegeben, für nichts anderes als den Versand des Gewinns genutzt und gelöscht, sobald der Gewinn bei dem*der Gewinner*in angekommen ist. Meldet sich der*die Gewinner*in nicht bis zum oben genannten Zeitpunkt, wird neu ausgelost.
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Verpasse die Auslosung nicht!

Der Gewinner wird am Samstag bekannt gegeben. Schau da also unbedingt wieder vorbei.

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Du kannst das Abonnement jederzeit wieder beenden. Natürlich beeinflusst ein Abonnement in keiner Weise deine Gewinnchance.

Weitere Informationen

Die mit einem * markierten Links sind Amazon-Affiliate-Links, d. h. wenn du darüber etwas kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Du bezahlst aber keinen Cent mehr.

18 Comments on “Häusliche Gewalt: „Saving Rapunzel“ | Geheimtipp & Gewinnspiel

  1. Pingback: "Unter gläsernen Fassaden" von Sabrina Schuh | Rezension

  2. Pingback: "Saving Rapunzel": Die Gewinnerin ist gezogen! | Myna Kaltschnee

  3. Danke für das wunderbare Gewinnspiel ❤️

    Ich fände eine neu Interpretation von Scheherazade toll,ist der kein klassisches Märchen!

    • Hallo Milla.Blum,

      danke dir!

      Oh ja, das ist auch eine gute Idee! Und schwups, schon bist du im Lostopf. :)

      Ganz liebe Grüße
      Myna

  4. Ein ganz toller Beitrag! Und ein wichtiges Thema, da bekommt man gleich Lust aufs Lesen :) als weiteres Märchen könnte ich mir den Froschkönig vorstellen. Da geht es ja auch viel um das Thema Oberflächlichkeit, was heutzutage relevanter ist denn je. Ganz liebe Grüße!

    • Hallo Stina,

      vielen Dank fürs Mitmachen. Oh, ja, der Froschkönig bietet auch viel Potenzial. Bist im Lostopf :)

      Ganz liebe Grüße
      Myna

  5. Oh was für ein klasse Gewinnspiel. Danke dafür. Ich würde mich über eine Adaption von des Kaisers neue Kleider freuen. Das Thema übertriebene Eitelkeit klingt für spannend in einer Märchenadaption

    • Hallo liebe Sarah,

      vielen Dank fürs Mitmachen. Oh, das ist auch eine tolle Idee! Das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ habe ich als Kind geliebt. :) Und schon bist du im Lostopf. :)

      Ganz liebe Grüße
      Myna

  6. Das klingt zwar heftig, aber auch gut und deshalb hüpfen ich auch ins Lostöpfchen. Mein Wunsch für eine Märchenadaption wäre Rumpelstilzchen. Ich glaube, da gäbe es viele Möglichkeiten 😊
    Toller Beitrag!

    • Herzlichen Dank, liebe Sabine (du heißt doch, Sabine, oder?) Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Ja, das Thema häusliche Gewalt ist keine leichte Kost, aber das Buch natürlich trotzdem klasse bzw. gerade deshalb, weil es dieses Thema aufarbeitet.

      Oh, und Rumpelstilzchen ist auch eine tolle Idee! Somit bist du die Dritte im Lostopf. :)

      Liebe Grüße
      Myna

    • Tolle Buch und ich bin sehr neugierig. Als ein weiteres Märchen könnte ich mir Dornröschen vorstellen

      • Hallo Phoebe,

        vielen Dank. Dornröschen ist auch ein tolles Märchen, das man vielfältig interpretieren kann. Schwups, in den Lostopf mit dir. :D

        Ganz liebe Grüße
        Myna

  7. Ich weiß nicht ob es als Märchen zählt aber ich bin ein riesen Fan von Peter Pan und davon eine Adaption wäre schon echt mega. Würde mich da aufjedenfall drüber freuen und sie sofort lesen.

    • Hallo Mona, vielen Dank! Na, Peter Pan ist doch mal eine tolle Idee. Meiner Meinung nach, zählt das auf jeden Fall als Märchen. Bekommst sofort ein Los. :)

      Ganz liebe Grüße
      Myna

  8. Wow, na da hüpfe ich doch liebend gern in den Lostopf! Und meine erste Idee für die nächste Märchenadaption war Merida, allerdings bin ich gar nicht sicher, ob der Film tatsächlich auf einer schottischen Geschichte beruht… Falls das also nicht zählt, würde ich zu Hänsel und Gretel tendieren: Die beiden befreien sich selbst aus der misslichen Lage und werden nicht von einem Prinzen gerettet ;-)

    • Vielen Dank, liebe Katharina. „Merida“ kenne ich noch gar nicht. Muss ich mich mal drüber schlaumachen. „Hänsel und Gretel“ war als Kind mein Lieblingsmärchen. Übrigens gibt es dazu auch eine Märchenadaption namens „Kein Schnee im Hexenhaus“ von Susanne Eisele. Falls es dich interessiert, meine Rezension dazu findest du hier: https://myna-kaltschnee.com/2017/05/17/rezension-kein-schnee-im-hexenhaus-von-susanne-eisele/ Es geht um das Thema Drogensucht bei Jugendlichen.

      Herzlichen Dank für die Vorschläge! Und hiermit bist du die erste Person, die in den Lostopf hüpft. :)

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