22 Wochen – 1 Objekt | Woche #7

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Hey hey,

das (lange) Wochenende ist schon wieder vorbei und eine neue Woche ist angebrochen. Heute gibt es ein neues Foto von Rüdiger im Rahmen der Aktion „22 Wochen – 1 Objekt“, das Aequitas et Veritas und Wortman ins Leben gerufen haben.

22-wochen-1-objekt-v8

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Monatsrückblick | Oktober 2019

(Unbezahlte Werbung, wg. Verlinkungen)

Ich kann gar nicht fassen, wie schnell das Jahr vergeht. Jetzt ist schon wieder November und NaNoWriMo. Vor einer Woche wurden die Uhren auf Winterzeit umgestellt und das Wetter ist kalt und grau geworden. Halloween ist auch schon wieder vorbei – unglaublich! Ende diesen Monats wird schon wieder der Weihnachtsmarkt eröffnen. Ehrlich gesagt freue ich mich da schon sehr darauf. Die Weihnachtszeit gehört zu meinen liebsten Jahresabschnitten.

Aber jetzt soll es erst mal um den Oktober gehen. Ich werde mir in nächster Zeit ein neues „Gewand“ für den Monatsrückblick einfallen lassen. Den separaten Lesemonat mit Statistik wird es spätestens ab nächstem Jahr nicht mehr geben. Über meine Gründe dafür habe ich hier geschrieben.

Monatsrückblick OKtober neu

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Myna vloggt | NaNoPrep, Online-Autorenmesse und Start in den NaNoWriMo | Folge 32

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Huhu,

auch diese Woche gibt es wieder einen neuen Autorenvlog. Diesmal ist er etwas länger geworden (ca. 41 Minuten) und behandelt hauptsächlich die Themen NaNoPrep (Stichwort: 100 Fragen) und die Online-Autorenmesse.

Außerdem nehme ich euch mit zu meinem Start in den NaNoWriMo 2019. Ich war seeeehr aufgeregt und hatte kurz vorher wirklich Angst, kein Wort schreiben zu können. Ob’s trotzdem geklappt hat, erfährst du in diesem Video.

Hier gehts direkt zum Vlog!

Viel Spaß beim Anschauen. Lob, Kritik, Änderungsvorschläge und jegliches anderes Feedback ist in den Kommentaren und per Mail jederzeit erwünscht und willkommen.

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Vielleicht interessiert dich auch das?

Achtung!

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Happy Halloween | Myna fragt … Tanja Hanika (3)

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Happy Halloween allerseits!

Heute ist er da, der gruseligste Tag des Jahres. Und auch auf meinem Blog möchte ich

Autorin Tanja Hanika (1)

Foto: D. Pfingstmann

mich heute ein bisschen mit dem Thema Grusel befassen – und was läge da näher, als eine waschechte Horrorautorin zu interviewen?

Die wunderbare Tanja Hanika hat sich von mir ausquetschen lassen. Im Interview verrät sie, wie es zu ihrem neusten Roman „Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach“ kam und was ihr Sohn damit zu tun hat, mit welchen Schwierigkeiten sie beim Schreiben konfrontiert war, welche Horrorautoren sie inspirieren und – ganz wichtig – wie sie Halloween verbringen wird. Und natürlich noch einiges mehr.

Tanja Hanika wurde 1988 in Speyer geboren und wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Als sie mit acht Jahren eine Kinderversion zu Bram Stokers „Dracula“ las, entstand ihr Interesse, selbst Schauergeschichten zu schreiben. Ab 2008 studierte sie an der Universität Trier Germanistik und Philosophie. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und ihren beiden Katzen in der Eifel. Mehr Informationen findest du auf ihrer Homepage.

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Was mir Musik bedeutet

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Heute möchte ich einmal über ein ganz, ganz anderes Thema schreiben, als ich das in den letzten Jahren getan habe. Ich glaube, abgesehen vom ESC habe ich noch überhaupt nicht darüber geschrieben. Zumindest nicht hier. Es geht heute um Musik und was sie mir bedeutet. Und da ich in Zukunft öfter über das Thema schreiben möchte, gibt es jetzt den neuen Menüpunkt „Musik“ unter „Leben“.

Ich habe nicht immer Geschichten geschrieben. Ich habe auch nicht immer gelesen oder gebloggt. Es gab eine Zeit in meinem Leben, da habe ich vor allem eines getan: Musik gemacht.

Was mir bedeutet.png

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Gemeinsam Lesen KW44/2019 | Lieblingsverlag?

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Heute mache ich wieder bei der Aktion „Gemeinsam Lesen“ der lieben Mädels von Schlunzen-Bücher mit. Ich komme in letzter Zeit leider kaum zum Lesen, bzw stecke irgendwie auch in einer Leseflaute. Von meinem Jahresziel, 50 Bücher zu lesen, habe ich mich bereits verabschiedet – da habe ich mir eindeutig zu viel vorgenommen. Ich möchte an dieser Stelle gerne auf meinen Blogbeitrag von letzter Woche verweisen, in dem ich unter dem Titel „Vom Stress, Bücher lesen zu müssen“ Stellung zu meinem Leseverhalten bezogen habe. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen. Jedenfalls steht da auch drin, warum ich nächstes Jahr einiges auf meinem Blog ändern werde und auch bei „Gemeinsam Lesen“ nur noch alle zwei Wochen oder so mitmachen werde. Mal schauen, wie ich das handhabe.

Nun aber zu „Gemeinsam Lesen“. Wie die Aktion abläuft? Ganz einfach: Es werden jede Woche vier Fragen gestellt. Die ersten drei Fragen sind dabei immer gleich und behandeln die aktuelle Lektüre, die man gerade liest. Frage vier variiert von Woche zu Woche.

Alles klar? Na, dann los. :)

gemeinsam-lesen

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