Mein Tag auf der FBM 2017

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Gestern, am Samstag, den 14. Oktober 2017 war es endlich soweit: Ich besuchte mit meiner Familie die Frankfurter Buchmesse. Ich habe dort unglaublich viele Bücher entdeckt und Leute getroffen. Und doch ging die Zeit gefühlt viel zu schnell vorüber. Ich hätte gerne noch länger mich mit bestimmten Leuten unterhalten, aber es war so viel los, dass ich irgendwie kaum meine Aufmerksamkeit auf eine Sache richten konnte.

Jetzt aber nochmal der Reihe nach …

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Monatsrückblick September 2017

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Schon wieder ist ein Monat vorübergezogen und wir haben Oktober. Der September war für mich ein sehr durchwachsener Monat. Es gab schöne Augenblicke, aber auch schwere Tage. Im Folgenden möchte ich dir ein bisschen davon berichten und dir noch einmal aufzeigen, was es im September auf meinem Blog zu entdecken gab.

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Abschied von einer Rocklegende

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Als ich am Abend des 2. Oktobers 2017 die Nachricht bekam, dass einer meiner Lieblingssänger gestorben war, konnte ich es zunächst gar nicht fassen. Doch nachdem ich schnell gegoogelt hatte, kam die traurige Gewissheit: Tom Petty ist tot – und das nur mit 66 Jahren.

R.I.P.

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Moin Moin, sagt man im Norden

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Hallo,

schön, dass du wieder bei mir vorbeischaust.

Meine Blogpause hat endlich ein Ende genommen und ich bin mit frischer Energie und Freude zurück. Meine Sommerpause habe ich nicht nur zuhause verbracht, sondern auch an der wunderschönen Nordsee und in meiner alten Heimat Leonberg. Von ersterer möchte ich euch ein wenig in diesem Blogpost erzählen.

Los ging die ganze Reise am 21. August. Meine Schwester fuhr schon einen Tag vorher mit mir zu unseren Eltern, wo wir die Nacht verbrachten. Montags früh um 3 Uhr hieß es dann aufstehen und losfahren. Die Fahrt dauerte insgesamt ungefähr 11 Stunden (mit Pausen). Wir legten bei Sonnenaufgang eine längere Pause auf einer Autobahnraststätte ein, wo es ein leckeres Frühstück gab. Die Auswahl war riesig und ich konnte mich fast nicht entscheiden. Schlussendlich fiel meine Wahl aber auf folgendes Frühstück:

frühstück nordsee

Das in dem Becher sind frische Erdbeeren auf Quark. Sehr lecker! Und zum Trinken gab’s was Kaltes für mich: Cola light. Das macht wach, vor allem, wenn man Kaffee nicht mag (so wie ich hehe).

Gegen fünfzehn Uhr kamen wir dann schließlich in St. Peter-Ording an. Wir bewohnten eine sehr schöne Ferienwohnung, die direkt am Deich lag. Man konnte zu Fuß an den Strand gehen. Leider war abends, als wir die Gegend erstmals erkundeten, gerade Ebbe und wir mussten ewig bis zum Wasser laufen. Hinzu kam, dass ein extrem starker Wind blies und es ziemlich kalt war. Aber wir hatten trotzdem eine schöne Entdeckungstour.

Am nächsten Tag gingen wir in eine Ausstellung zur Nordsee in St. Peter-Ording und danach nochmals zum Strand. Ich kaufte mir eine dunkelblaue Weste mit weißen Sternen drauf, da es doch ein wenig zu frisch war im T-Shirt und ich keine gute Jacke dabei hatte. Abends ging es dann noch mal an den Strand zum Sonnenuntergang fotografieren. Meine Schwester, mein Vater und ich sind ja alles Hobbyfotografen. 😀 Dabei entstand dieses Bild, das meine Schwester von mir geschossen hat:

ich am strand

In den darauffolgenden Tagen erkundeten wir St. Peter-Ording und die Nordsee. An einem Tag waren wir in der Dünen Therme, wo es ein tolles Wellenbad gab, das es mir ganz besonders angetan hatte. Ab und zu blieb ich auch mal zuhause und schlief in Ruhe aus. Denn schließlich war ich ja im Urlaub! 😀 Abends gelangen uns ein paar wunderschöne Aufnahmen bei Sonnenuntergang, so wie diese:

An einem anderen Tag besuchten wir den Westküstenpark. Dort gab es Tiere wie Robben, Pelikane, Ponys, Esel, Greifvögel und vieles mehr zu bestaunen. Dabei ist folgendes Foto von einer Robbe entstanden:

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Eine schöne Tradition war das tägliche gemeinsame Abendessen in lokalen Restaurants. Ich habe sogar einmal Fisch gegessen, obwohl ich eigentlich kein solch ein Fisch-Fan bin. Aber ich dachte, wenn ich schon mal an der Nordsee bin, sollte ich es zumindest mal versuchen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Folgendes Foto zeigt meinen Matjes „Hausfrauenart“ mit Bratkartoffeln und Salatbeilage mit Restaurant „Roter Haubarg“:

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Einmal fuhren wir nach dem Abendessen noch zum Leuchtturm von Westerhever. Es war ziemlich kalt, aber wir sahen einen schönen Sonnenuntergang und machten viele Fotos – in Mitten einer Herde weidender Schafe.

Ein abschließendes Highlight war für mich der Ausflug nach Dänemark. Wir besuchten ein süßes Städtchen mit dem Namen Sønderborg an der Ostsee. Natürlich kaufte ich dort wieder viele Postkarten, einen Magneten für meine Magnetwand und ein paar andere nützliche Sachen, wie z. B. buntes Papier für’s Briefe schreiben. Die Dänen dort sprachen überraschend gut Deutsch (was mich ein bisschen enttäuscht hat, da ich so gerne mein Englisch praktiziert hätte :D). Bevor es wieder zurück nach St. Peter-Ording ging, gab es noch ein leckeres Eis am Hafen. Auf diesem Bild sieht man die Häuserfront vom Hafen aus:

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Im Hafen konnten wir etliche Quallen beobachten, die dort im Wasser schwebten. Ein bizarres Bild.

Außerdem machten die Dänen echt leckere Pommes, die ich gleich mal zum Mittagessen verspeist habe. 😀 Für meine Familienmitglieder gab es je einen Hotdog.

Als Abschlussausflug ging es an den Strand zum Baden. Es war 22 Grad warm und das Wasser eiskalt, aber trotzdem hatten wir eine schöne Zeit. Auch wenn es mich ein bisschen genervt hat, dass irgendwie alles voller Sand war. Noch Tage später schüttelte ich Sand aus Schuhen und Jeans. Am Strand baute meine Schwester dann eine Sand-Lady, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte:

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Am 30. August kamen wir dann, nach einer Abendessenspause bei McDonald’s im Nachbardorf, nach ca. 11 Stunden fahrt gegen 21 Uhr wieder nach Hause. Meine Schwester und ich nächtigten noch eine weitere Nacht bei unseren Eltern, ehe es auch für uns wieder ganz heim ging.

Nach dem Urlaub verfiel ich wieder in eine Art Depression, die allerdings nicht lange anhielt, denn ich hatte noch mehr vor: Es ging anschließend noch ein paar Tage zu einem Freund in meine alte Heimat Leonberg, wo ich auch eine sehr schöne Zeit erleben durfte.

Seit dem 12. September bin ich wieder ganz zu Hause und versuche, meinen Alltag wieder auf die Reihe zu bringen, was mir mehr oder weniger auch gelingt. Jedenfalls freue ich mich sehr, dass meine Blogpause jetzt wieder vorbei ist und ich mich wieder mit euch austauschen kann. 🙂

Myna fragt … Janna Ruth

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Heute freue ich mich, dass ich euch wieder ein Interview mit einer Märchenspinnerin präsentieren kann. Die fabelhafte Janna Ruth, die im Juni mit „Im Bann der zertanzten Schuhe“ durchstartete, stand mir Rede und Antwort.UC-14-0361-01-682x1024

Janna Ruth wurde 1986 in Berlin geboren und hat sich schon früh von fantastischen Welten und Märchen angezogen gefühlt. Sechs Jahre verbrachte sie in Christchurch, Neuseeland, wo sie ihr Studium der Geologie beendete. Deshalb schreibt sie neben Deutsch auch auf Englisch. 2017 sind bereits zwei Romane von ihr erschienen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Potsdam.

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Nachruf: Ein gezeichneter Rebell

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Als mich am Donnerstagabend eine Freundin kontaktierte, konnte ich kaum fassen, was sie mir mitteilte. Einer meiner größten musikalischen Idole war von uns gegangen.

Chester Bennington wurde am Morgen des 20. Juli 2017 tot in seiner Villa in Palos Verdes Estates, Kalifornien aufgefunden. Der Sänger, der mit der Nu-Metal-Band Linkin Park Weltruhm erlangte, wurde nur 41 Jahre alt und hinterlässt Frau und sechs Kinder. Laut Medienberichte soll er sich erhängt haben. Ausgerechnet am Geburtstag seines Freundes Chris Cornell, dem Sänger von Soundgarden, der sich im Mai 2017 das Leben nahm.

R.I.P.

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Monatsrückblick Juni 2017

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Moin,

schön, dass du wieder auf meinem Blog vorbeischaust. Schon wieder ist ein Monat ins Land gezogen und ich darf einen Rückblick verfassen. Und nicht nur das, die erste Hälfte des Jahres 2017 ist bereits vorüber. Am Sonntag wird es deshalb eine Halbjahresstatistik über die bisherigen Erfolge und Misserfolge meines Blogs geben. Ab dem 9. Juli folgen dann immer sonntags wöchentliche Camp-NaNoWriMo-Updates, denn das findet ja auch im Juli statt.

Doch wie ist der Juni gelaufen? Wie viel habe ich geschrieben? Wie viel gelesen? Was gab es auf meinem Blog zu entdecken?

monatsrückblick juni 2017

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