Schreiben gegen Depressionen

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Huhu ihr Lieben,

die Zeit verging wie im Fluge und dieses ist auch schon der letzte Artikel zu den Mental-Health-Months. Ich möchte in diesem Beitrag noch einmal eine Brücke schlagen zwischen Autoren und psychischer Erkrankung. Dass mentale Leiden gerade bei Kreativen häufig auftreten, habe ich bereits in diesem Artikel näher erläutert. Heute soll es darum gehen, wie Autoren durch Schreiben ihre depressive Symptomatik lindern können.

Zunächst einmal möchte ich betonen, dass die hier vorgestellten Methoden nicht die Untersuchung und Behandlung eines Psychiaters ersetzen. Es ist lediglich ein Weg, um zusätzlich zu einer ärztlichen und therapeutischen Behandlung etwas für sich selbst zu tun. Weiterlesen

Angst vor der Angst – Panikattacken und Agoraphobie

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mhm

Es ist bereits der achte Mental Health-Sonntag und wieder gibt es einen Artikel zum Thema psychische Gesundheit. Wenn du generelle Informationen zu den Mental Health Months nachlesen möchtest, dann klicke hier.

Um zum heutigen Thema hinzuführen, möchte ich mit dir auf eine kleine Gedankenreise gehen:

Stell dir vor, du sitzt in der S-Bahn und fährst ins Büro. Es ist früh morgens, du bist noch ein bisschen müde, hast den Kopf gegen die Fensterscheibe gelehnt und hörst Musik auf deinem MP3-Player. Dein Gegenüber liest die lokale Tageszeitung und gähnt von Zeit zu Zeit. Du schaust aus dem Fenster und beobachtest die Gebäude der Stadt, die an dir vorüberziehen.

Plötzlich merkst du, wie sich dir die Kehle zuschnürt. Das Atmen geht auf einmal schwerer, als hättest du einen dicken, fetten Stein auf der Brust. Deine Alarmglocken schrillen. Was ist hier los? Du hast das Gefühl, gleich zu ersticken. Dir wird schwindelig und dunkle Punkte tanzen vor deinen Augen. Du probierst tief zu atmen, doch stattdessen fängt dein Herz an, wie wild an zu rasen, als wollte es dir aus der Brust springen. Schweiß läuft dir über das Gesicht und deine feuchten Hände krallen sich in den Sitz. Du bist dir sicher, gleich verlierst du das Bewusstsein. Hier, in der S-Bahn, vor allem Menschen. Du wirfst deinem Gegenüber einen panischen Blick zu, doch dieser merkt gar nichts davon und liest seelenruhig seine Zeitung weiter. Alles um dich herum dreht sich. Tränen laufen dir in die Augen. Hilfe, denkst du, warum hilft mir denn niemand?

An der nächsten Haltestelle springst du panisch aus der S-Bahn. Du schleppst dich auf die nächste Bank und legst dich erst einmal einen Moment hin. Langsam lässt der Schwindel nach und dein Puls normalisiert sich wieder. Dennoch bist du klatschnass geschwitzt und völlig mit den Nerven runter. Als die nächste S-Bahn kommt, steigst du ein und fährst weiter ins Büro. Den ganzen Tag über kannst du an nichts anderes denken, als an diesen Anfall in der S-Bahn. Dennoch versuchst du, dir nichts anmerken zu lassen und cool zu bleiben. Doch als du am Abend den Heimweg antrittst und in die S-Bahn einsteigst, begleitet dich Angst: Was, wenn dir das wieder passiert?

Und tatsächlich: Kaum sitzt du in der Bahn, bekommst du wieder das Gefühl, zu ersticken. Dir wird schwindelig, dein Puls poltert wild gegen deine Rippen und du schwitzt aus allen Poren. Bei der nächsten Haltestelle flüchtest du wieder aus der S-Bahn. Heulend rufst du deinen Partner zuhause an, fragst, ob er dich mit dem Auto abholen könnte. Dein Partner ist ein Schatz und tut dir tatsächlich den Gefallen. Doch noch während du im Auto sitzt, denkst du: Verdammt, wie soll ich denn morgen mit der S-Bahn zur Arbeit kommen? Was, wenn ich da wieder solch einen Anfall erleide?

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Umgang mit psychisch Kranken – 5 goldene Regeln

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Willkommen zu einem weiteren Beitrag zu den Mental Health Months. Ich freue mich, dass du wieder vorbeischaust.

Viele Angehörige fühlen sich vollkommen überfordert, wenn ein nahestehender Mensch an einer psychischen Krankheit erkrankt. Sie wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen und wie sie ihrem Familienmitglied oder Freund helfen können. In diesem Artikel möchte ich ein paar Tipps zum Umgang mit psychisch kranken Menschen geben. Natürlich kann man nicht alle Patienten über einen Kamm scheren und jeder ist verschieden. Aber meine fünf goldenen Regeln möchte ich dir hier dennoch an die Hand geben.

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Soziale Phobie – Wenn Schüchternheit krankhaft wird

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Willkommen zu einem weiteren Beitrag der Mental Health Months. Mehr Informationen über diese Themenmonate findest du hier.

Heute wollen wir uns mit einem Thema beschäftigen, das mir persönlich sehr am Herzen liegt. Es geht um Sozialphobie, auch soziale Angststörung genannt. Diese Krankheit ist sehr weit verbreitet und neben der Agoraphobie und Panikattacken die am häufigsten auftretende Form der Angststörung. Unterschiedliche Quellen berichten, dass 1,7 bis 16 % der Bevölkerung daran leiden – vermutlich ist es ein Mittelwert. Das Tückische an der Krankheit ist, dass sie oft nur als „Schüchternheit“ abgetan wird. Dabei ist die soziale Phobie eine ernst zu nehmende Krankheit, die die Betroffenen sehr in ihrem Alltag einschränkt und belastet.

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Psychologe oder Psychiater? Wer hilft mir weiter?

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Herzlich willkommen zu einem weiteren Blogpost der Mental Health Months. Mehr über diese Themenmonate findet ihr hier.

Gerade wenn man noch überhaupt keine Erfahrung mit der Erkrankung der Psyche gemacht hat, ist man gerne ein bisschen überfordert. Wo findet man Hilfe für sein Problem? Eignet sich ein Psychologe oder ein Psychiater? Oder doch lieber eine Klinik? Brauche ich überhaupt Hilfe oder kann ich das nicht auch allein schaffen?

Fest steht, dass viele Menschen sich nicht trauen, Hilfe anzunehmen, weil sie sich schämen. Dabei ist ein Besuch beim Psychiater oder Psychologen heutzutage längst nichts mehr, wofür man sich schlecht fühlen muss. Wie viele Menschen psychische Leiden haben, merkt man schnell, wenn man versucht, einen Termin bei einem Spezialisten zu bekommen. Die sind nämlich meist total ausgebucht und man wird erst einmal auf die Warteliste gesetzt. Wie man dennoch einen Platz bekommt und wie man den richtigen Experten für sein Problem findet, möchte ich in diesem Artikel näher erläutern.

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Verrücktes Genie – Psychisch kranke Kreative

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Huhu ihr Lieben,

vor einigen Wochen erreichte mich der Wunsch, einen Artikel über psychisch kranke Kreative zu schreiben. Da ich dieses Thema sowieso auf meinem Plan hatte, habe ich mal begonnen, dazu zu recherchieren.

Ich habe vor einigen Monaten bereits einen Artikel zu psychisch kranken Schriftstellern und einer Studie hierzu beim Schreibmeer veröffentlicht. Damit ich mich hier nicht allzu sehr wiederhole, verlinke ich ihn euch einfach mal hier. Da ich in jenem Artikel explizit auf Autoren eingegangen bin, möchte ich in diesem Artikel vor allem Musiker und Komponisten, Schauspieler und Maler behandeln. Ich habe mir drei berühmte Persönlichkeiten herausgepickt, die ich euch als Beispiele näher vorstellen möchte.

Zunächst einmal möchte ich aber generell der Frage nachgehen: Gibt es eine Verbindung zwischen Kreativität und psychischer Erkrankung? Oder anders gefragt: Ergreifen psychisch Kranke häufiger kreative Berufe?

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10 Bücher über psychische Krankheiten

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(Unbezahlte Werbung)

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Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Themensonntag der Mental Health Months! :)

Was die Mental Health Months sind und worum es dabei geht, erfährst du in diesem Post.

Vor zwei Wochen hatte ich euch schon 10 Filme zum Thema psychische Krankheiten vorgestellt. Heute sollen 10 Buchtipps folgen. Wieder habe ich geschaut, dass sie verschiedene Genres behandeln. Sogar Sachbücher sind dabei, die bei psychischen Leiden Abhilfe schaffen. Wenn ihr noch weitere gute Bücher kennt, lasst es mich wissen. Vor allem, was Romane betrifft, bin ich immer über gute Buchtipps glücklich. :)

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