Happy Halloween | Myna fragt … Tanja Hanika (3)

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Happy Halloween allerseits!

Heute ist er da, der gruseligste Tag des Jahres. Und auch auf meinem Blog möchte ich

Autorin Tanja Hanika (1)

Foto: D. Pfingstmann

mich heute ein bisschen mit dem Thema Grusel befassen – und was läge da näher, als eine waschechte Horrorautorin zu interviewen?

Die wunderbare Tanja Hanika hat sich von mir ausquetschen lassen. Im Interview verrät sie, wie es zu ihrem neusten Roman „Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach“ kam und was ihr Sohn damit zu tun hat, mit welchen Schwierigkeiten sie beim Schreiben konfrontiert war, welche Horrorautoren sie inspirieren und – ganz wichtig – wie sie Halloween verbringen wird. Und natürlich noch einiges mehr.

Tanja Hanika wurde 1988 in Speyer geboren und wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Als sie mit acht Jahren eine Kinderversion zu Bram Stokers „Dracula“ las, entstand ihr Interesse, selbst Schauergeschichten zu schreiben. Ab 2008 studierte sie an der Universität Trier Germanistik und Philosophie. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und ihren beiden Katzen in der Eifel. Mehr Informationen findest du auf ihrer Homepage.

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Was mir Musik bedeutet

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Heute möchte ich einmal über ein ganz, ganz anderes Thema schreiben, als ich das in den letzten Jahren getan habe. Ich glaube, abgesehen vom ESC habe ich noch überhaupt nicht darüber geschrieben. Zumindest nicht hier. Es geht heute um Musik und was sie mir bedeutet. Und da ich in Zukunft öfter über das Thema schreiben möchte, gibt es jetzt den neuen Menüpunkt „Musik“ unter „Leben“.

Ich habe nicht immer Geschichten geschrieben. Ich habe auch nicht immer gelesen oder gebloggt. Es gab eine Zeit in meinem Leben, da habe ich vor allem eines getan: Musik gemacht.

Was mir bedeutet.png

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Gemeinsam Lesen KW44/2019 | Lieblingsverlag?

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Heute mache ich wieder bei der Aktion „Gemeinsam Lesen“ der lieben Mädels von Schlunzen-Bücher mit. Ich komme in letzter Zeit leider kaum zum Lesen, bzw stecke irgendwie auch in einer Leseflaute. Von meinem Jahresziel, 50 Bücher zu lesen, habe ich mich bereits verabschiedet – da habe ich mir eindeutig zu viel vorgenommen. Ich möchte an dieser Stelle gerne auf meinen Blogbeitrag von letzter Woche verweisen, in dem ich unter dem Titel „Vom Stress, Bücher lesen zu müssen“ Stellung zu meinem Leseverhalten bezogen habe. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen. Jedenfalls steht da auch drin, warum ich nächstes Jahr einiges auf meinem Blog ändern werde und auch bei „Gemeinsam Lesen“ nur noch alle zwei Wochen oder so mitmachen werde. Mal schauen, wie ich das handhabe.

Nun aber zu „Gemeinsam Lesen“. Wie die Aktion abläuft? Ganz einfach: Es werden jede Woche vier Fragen gestellt. Die ersten drei Fragen sind dabei immer gleich und behandeln die aktuelle Lektüre, die man gerade liest. Frage vier variiert von Woche zu Woche.

Alles klar? Na, dann los. :)

gemeinsam-lesen

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Myna vloggt | NaNoPrep, Hitparade und vom Vergleichen mit anderen | Folge 31

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Huhu,

sorry, für die Verspätung! Der neue Vlog ist jetzt online und du kannst ihn hier anschauen.

Ist diesmal ein ziemlicher Themenmix geworden. Es geht sowohl um meine Vorbereitungen für den NaNoWriMo, als auch um die SWR1 Hitparade, die ich diese Woche verfolgt habe. Außerdem spreche ich über Mental Health Awareness und greife den neulich geposteten Blogbeitrag über den Lesestress als Buchblogger nochmal auf.

Ich hoffe, ihr habt viel Spaß beim Angucken. ^^

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Vom Stress, Bücher lesen zu müssen

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Der heutige Blogbeitrag wird mir sicherlich Kritik einbringen – aber vielleicht auch Verständnis und Zustimmung. Ich möchte an dieser Stelle über etwas schreiben, das mich schon seit mehreren Jahren quält und belastet.

Ich bin, wie ich schon öfter betont habe, eine langsame Leserin. Dementsprechend wenig Bücher lese ich und dementsprechend hoch ist mein SuB. Trotzdem ist mir das Lesen wichtig und seit ich Rezensionen schreibe, lese ich auch deutlich mehr als vorher. Doch  für eine Buchbloggerin lese ich sehr, sehr wenig. Kein Problem? Oh doch, ist es!

Vom Stress, Bücher lesen zu müssen

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