Myna fragt … Valentina Kramer

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Hallo,

schön, dass du wieder auf meinem Blog vorbeischaust. Im Juli erschien ja der sechste Band der Märchenspinnerei mit dem Titel „Leuchtendschwarzer Rabenmond“, eine Märchenadaption über „Die sieben Raben“. Ich freue mich, dass ich die Autorin Valentina Kramer interviewen durfte.Profil Bernina

Valentina Kramer wurde 1991 in der Nähe von Frankfurt am Main geboren und schreibt schon seit frühster Kindheit Geschichten. Hauptberuflich geht sie einer kaufmännischen Tätigkeit nach und absolviert derzeit ein Studium zur Diplom Modedesignerin. Sie hat bereits einige Bücher als Selfpublisherin, sowie bei Verlagen veröffentlicht.

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Gemeinsam Lesen #76: Positive Überraschung

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Hallöchen,

schön, dass du wieder bei mir vorbeischaust. Heute wollen wir wieder „Gemeinsam Lesen“, obwohl ich in der letzten Woche ehrlich gesagt gar nicht viel gelesen habe. Aber der Vollständigkeit halber mache ich trotzdem mit.

Wie die Aktion abläuft? Ganz einfach: Es werden jede Woche bei Schlunzen-Bücher vier Fragen gestellt. Die ersten drei Fragen sind immer gleich und behandeln die aktuelle Lektüre, die man gerade liest. Die vierte Frage variiert von Woche zu Woche. Heute stammt diese von Sandra – vielen Dank an dieser Stelle.

Alles klar? Dann mal los …

gemeinsam-lesen

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Montagsfrage #78: Angewohnheiten

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Huhu,

schön, dass du wieder vorbeischaust. Ich hoffe, du bist gut in die neue Woche gestartet. Dann wollen wir uns mal der Montagsfrage widmen, die immer auf dem Blog von Buchfresserchen Svenja gestellt wird.

Heute lautet sie:

Habt ihr bestimmte Angewohnheiten beim Lesen?

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Rezension: „Meerschaum“ von Anna Holub

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Titel: MeerschaumCover_front_final_800
Autorin: Anna Holub
Genre: Thriller, Krimi, Märchenadaption
Verlag:
  Selfpublisher
Seiten: 279
Jahr: 2017
ISBN: 978-1548925000
Format: E-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis:  3,49 € (bzw. 13,90 €)
Offizielle Website: *klick*

Klappentext

Kopenhagen im Winter.

Ein verklungenes Lied.

Blutige Gischt.

Wer ist diese geheimnisvolle Frau mit den meerblauen Augen?

Als Journalist glaubt Oliver Welker, mittlerweile Menschenschicksalen gegenüber abgebrüht zu sein. Und Reportagen über Flüchtlinge sind auch nicht mehr neu. Doch das Foto seines Kollegen Mathieu lässt ihn nicht mehr los. Bald ist er in einem Strudel aus Mord, Intrigen und Korruption gefangen, in dem Menschenschmuggel nur das Bruchstück eines viel größeren Puzzles ist. Kann Oliver es schaffen, seine geheimnisvolle Schöne zu retten oder ist auch sie nicht, was sie scheint?

Hans Christian Andersens traurige Meerjungfrau trifft Skandinavien-Thriller. In Anna Holubs Neuerzählung eines der größten Klassiker sind die Risiken hoch, das Klima mörderisch und selbst die Prinzen sind schon lange nicht mehr so ritterlich, wie man es sich wünschen mag.

Band 7 aus der Reihe der Märchenspinnerei.

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Moin Moin, sagt man im Norden

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Hallo,

schön, dass du wieder bei mir vorbeischaust.

Meine Blogpause hat endlich ein Ende genommen und ich bin mit frischer Energie und Freude zurück. Meine Sommerpause habe ich nicht nur zuhause verbracht, sondern auch an der wunderschönen Nordsee und in meiner alten Heimat Leonberg. Von ersterer möchte ich euch ein wenig in diesem Blogpost erzählen.

Los ging die ganze Reise am 21. August. Meine Schwester fuhr schon einen Tag vorher mit mir zu unseren Eltern, wo wir die Nacht verbrachten. Montags früh um 3 Uhr hieß es dann aufstehen und losfahren. Die Fahrt dauerte insgesamt ungefähr 11 Stunden (mit Pausen). Wir legten bei Sonnenaufgang eine längere Pause auf einer Autobahnraststätte ein, wo es ein leckeres Frühstück gab. Die Auswahl war riesig und ich konnte mich fast nicht entscheiden. Schlussendlich fiel meine Wahl aber auf folgendes Frühstück:

frühstück nordsee

Das in dem Becher sind frische Erdbeeren auf Quark. Sehr lecker! Und zum Trinken gab’s was Kaltes für mich: Cola light. Das macht wach, vor allem, wenn man Kaffee nicht mag (so wie ich hehe).

Gegen fünfzehn Uhr kamen wir dann schließlich in St. Peter-Ording an. Wir bewohnten eine sehr schöne Ferienwohnung, die direkt am Deich lag. Man konnte zu Fuß an den Strand gehen. Leider war abends, als wir die Gegend erstmals erkundeten, gerade Ebbe und wir mussten ewig bis zum Wasser laufen. Hinzu kam, dass ein extrem starker Wind blies und es ziemlich kalt war. Aber wir hatten trotzdem eine schöne Entdeckungstour.

Am nächsten Tag gingen wir in eine Ausstellung zur Nordsee in St. Peter-Ording und danach nochmals zum Strand. Ich kaufte mir eine dunkelblaue Weste mit weißen Sternen drauf, da es doch ein wenig zu frisch war im T-Shirt und ich keine gute Jacke dabei hatte. Abends ging es dann noch mal an den Strand zum Sonnenuntergang fotografieren. Meine Schwester, mein Vater und ich sind ja alles Hobbyfotografen. 😀 Dabei entstand dieses Bild, das meine Schwester von mir geschossen hat:

ich am strand

In den darauffolgenden Tagen erkundeten wir St. Peter-Ording und die Nordsee. An einem Tag waren wir in der Dünen Therme, wo es ein tolles Wellenbad gab, das es mir ganz besonders angetan hatte. Ab und zu blieb ich auch mal zuhause und schlief in Ruhe aus. Denn schließlich war ich ja im Urlaub! 😀 Abends gelangen uns ein paar wunderschöne Aufnahmen bei Sonnenuntergang, so wie diese:

An einem anderen Tag besuchten wir den Westküstenpark. Dort gab es Tiere wie Robben, Pelikane, Ponys, Esel, Greifvögel und vieles mehr zu bestaunen. Dabei ist folgendes Foto von einer Robbe entstanden:

robbe

Eine schöne Tradition war das tägliche gemeinsame Abendessen in lokalen Restaurants. Ich habe sogar einmal Fisch gegessen, obwohl ich eigentlich kein solch ein Fisch-Fan bin. Aber ich dachte, wenn ich schon mal an der Nordsee bin, sollte ich es zumindest mal versuchen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Folgendes Foto zeigt meinen Matjes „Hausfrauenart“ mit Bratkartoffeln und Salatbeilage mit Restaurant „Roter Haubarg“:

matjes

Einmal fuhren wir nach dem Abendessen noch zum Leuchtturm von Westerhever. Es war ziemlich kalt, aber wir sahen einen schönen Sonnenuntergang und machten viele Fotos – in Mitten einer Herde weidender Schafe.

Ein abschließendes Highlight war für mich der Ausflug nach Dänemark. Wir besuchten ein süßes Städtchen mit dem Namen Sønderborg an der Ostsee. Natürlich kaufte ich dort wieder viele Postkarten, einen Magneten für meine Magnetwand und ein paar andere nützliche Sachen, wie z. B. buntes Papier für’s Briefe schreiben. Die Dänen dort sprachen überraschend gut Deutsch (was mich ein bisschen enttäuscht hat, da ich so gerne mein Englisch praktiziert hätte :D). Bevor es wieder zurück nach St. Peter-Ording ging, gab es noch ein leckeres Eis am Hafen. Auf diesem Bild sieht man die Häuserfront vom Hafen aus:

IMG_1065

Im Hafen konnten wir etliche Quallen beobachten, die dort im Wasser schwebten. Ein bizarres Bild.

Außerdem machten die Dänen echt leckere Pommes, die ich gleich mal zum Mittagessen verspeist habe. 😀 Für meine Familienmitglieder gab es je einen Hotdog.

Als Abschlussausflug ging es an den Strand zum Baden. Es war 22 Grad warm und das Wasser eiskalt, aber trotzdem hatten wir eine schöne Zeit. Auch wenn es mich ein bisschen genervt hat, dass irgendwie alles voller Sand war. Noch Tage später schüttelte ich Sand aus Schuhen und Jeans. Am Strand baute meine Schwester dann eine Sand-Lady, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte:

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Am 30. August kamen wir dann, nach einer Abendessenspause bei McDonald’s im Nachbardorf, nach ca. 11 Stunden fahrt gegen 21 Uhr wieder nach Hause. Meine Schwester und ich nächtigten noch eine weitere Nacht bei unseren Eltern, ehe es auch für uns wieder ganz heim ging.

Nach dem Urlaub verfiel ich wieder in eine Art Depression, die allerdings nicht lange anhielt, denn ich hatte noch mehr vor: Es ging anschließend noch ein paar Tage zu einem Freund in meine alte Heimat Leonberg, wo ich auch eine sehr schöne Zeit erleben durfte.

Seit dem 12. September bin ich wieder ganz zu Hause und versuche, meinen Alltag wieder auf die Reihe zu bringen, was mir mehr oder weniger auch gelingt. Jedenfalls freue ich mich sehr, dass meine Blogpause jetzt wieder vorbei ist und ich mich wieder mit euch austauschen kann. 🙂

Gemeinsam Lesen #75: Lieblingsgenre

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Howdy,

schön, dass du wieder vorbeischaust. Heute wollen wir wieder „Gemeinsam Lesen“ mit den Mädels von Schlunzenbücher und den vielen anderen tollen Teilnehmern. Ich bin heute ein bisschen spät dran, weil ich den ganzen Tag Besuch von meinen Eltern hatte. Aber ich hatte einen schönen Tag und jetzt will ich es mir nicht nehmen lassen, noch den heutigen Blogbeitrag zu bringen.

Wie die Aktion funktioniert? Ganz einfach: Jede Woche werden uns vier Fragen gestellt. Die ersten drei sind dabei immer gleich und behandeln die aktuelle Lektüre, die man gerade liest. Die vierte Frage variiert von Woche zu Woche. Heute stammt diese von Moni. Vielen Dank dafür. 🙂

Alles klar? Dann geht’s los!

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Montagsfrage #77: Gezeichnete Geschichten

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Hallo!

Endlich melde ich mich wieder aus meiner Sommerpause zurück. Und es geht gleich wieder mit der Montagsfrage los, die uns die liebe Svenja auf Buchfresserchen immer stellt.

Heute lautet die Frage:

Liest du nur Romane oder auch Comics, Manga, etc.? Wenn ja, was reizt dich an gezeichneten Geschichten?

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