#Depribattle Reloaded | KW12/2019

Die KW12 lief ganz gut soweit, wenn auch die Angstzustände noch ständige Begleiter waren. Aber ich habe so manches geschafft und darauf bin ich ganz stolz.

Mehr Infos zum Ablauf findest du hier.

Das #Depribattle basiert auf einer Idee von der lieben Thekla von Wintermohn.

Der Beitrag umfasst den Zeitraum vom 18. bis 24. März 2019. Er ist wie eine Art Tagebuch aufgebaut und zeigt dir in (mehr oder weniger) regelmäßigen Updates, wie es mir gerade geht und wie ich im Kampf gegen meine psychischen Probleme vorankomme.

Achtung! Triggergefahr!

In diesen Beiträgen schreibe ich ziemlich hoffen und ehrlich über meinen Alltag. Es könnte passieren, dass ich Depression, Angstzustände, SVV oder ähnliche Symptome bei Menschen triggere, die dafür anfällig sind. Falls du zu solch einer Risikogruppe gehörst, rate ich dir davon ab, weiterzulesen.

#Depribattle (3)

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#Depribattle Reloaded | KW11/2019

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Die KW11 brachte wieder viel Angst mit sich. Das lag vielleicht auch daran, dass ich am Freitag einen Psychiatertermin hatte und da habe ich vorher schon ziemliches Muffensausen gehabt (wegen dem Alleine-aus-dem-Haus-müssen, nicht wegen dem Psychiater selbst).

Ich habe mich entschlossen, die #Depribattles jetzt mit der Kalenderwoche (KW) und dem Jahr zu kennzeichnen, das macht die Beiträge wohl etwas leichter zu finden, als die Durchnummerierung. Mehr Infos zum Ablauf findest du hier.

Das #Depribattle basiert auf einer Idee von der lieben Thekla von Wintermohn.

Der Beitrag umfasst den Zeitraum vom 11. bis 17. März 2019. Er ist wie eine Art Tagebuch aufgebaut und zeigt dir in regelmäßigen Updates, wie es mir gerade geht und wie ich im Kampf gegen meine psychischen Probleme vorankomme.

Achtung! Triggergefahr!

In diesen Beiträgen schreibe ich ziemlich hoffen und ehrlich über meinen Alltag. Es könnte passieren, dass ich Depression, Angstzustände, SVV oder ähnliche Symptome bei Menschen triggere, die dafür anfällig sind. Falls du zu solch einer Risikogruppe gehörst, rate ich dir davon ab, weiterzulesen.

#depribattle (2)

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12 Sätze, die Depressive nicht hören wollen

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Heute habe ich mal wieder einen Mental-Health-Beitrag für dich. In diesem Beitrag habe ich 12 Aussagen gesammelt, die Depressive nicht hören wollen.

Vielleicht hilft dir das als Außenstehender ja weiter, wenn du nicht genau weißt, wie du auf Depressionen reagieren sollst. Und wenn du betroffen bist, würde es mich interessieren, was du über die Aussagen in diesem Beitrag denkst. Hast du sie auch schon zu hören bekommen? Fallen dir noch weitere ein? Dann ab in die Kommentare damit. :)

12 sätze

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#Depribattle Reloaded | Woche #2

Und schon geht die zweite Woche des #Depribattles online. Mehr Infos zum Ablauf findest du hier.

Das #Depribattle basiert auf einer Idee von der lieben Thekla von Wintermohn.

Der Beitrag umfasst den Zeitraum vom 21. bis 27. Januar 2019. Er ist wie eine Art Tagebuch aufgebaut und zeigt euch in regelmäßigen Updates, wie es mir gerade geht und wie ich im Kampf gegen meine psychischen Probleme vorankomme.

Achtung! Triggergefahr!

In diesen Beiträgen schreibe ich ziemlich hoffen und ehrlich über meinen Alltag. Es könnte passieren, dass ich Depression, Angstzustände, SVV oder ähnliche Symptome bei Menschen triggere, die dafür anfällig sind. Falls du zu solch einer Risikogruppe gehörst, rate ich dir davon ab, weiterzulesen.

#depribattle (2)

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Psychologe oder Psychiater? Wer hilft mir weiter?

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mhm

Herzlich willkommen zu einem weiteren Blogpost der Mental Health Months. Mehr über diese Themenmonate findet ihr hier.

Gerade wenn man noch überhaupt keine Erfahrung mit der Erkrankung der Psyche gemacht hat, ist man gerne ein bisschen überfordert. Wo findet man Hilfe für sein Problem? Eignet sich ein Psychologe oder ein Psychiater? Oder doch lieber eine Klinik? Brauche ich überhaupt Hilfe oder kann ich das nicht auch allein schaffen?

Fest steht, dass viele Menschen sich nicht trauen, Hilfe anzunehmen, weil sie sich schämen. Dabei ist ein Besuch beim Psychiater oder Psychologen heutzutage längst nichts mehr, wofür man sich schlecht fühlen muss. Wie viele Menschen psychische Leiden haben, merkt man schnell, wenn man versucht, einen Termin bei einem Spezialisten zu bekommen. Die sind nämlich meist total ausgebucht und man wird erst einmal auf die Warteliste gesetzt. Wie man dennoch einen Platz bekommt und wie man den richtigen Experten für sein Problem findet, möchte ich in diesem Artikel näher erläutern.

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