Happy Halloween | Myna fragt … Tanja Hanika (3)

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Happy Halloween allerseits!

Heute ist er da, der gruseligste Tag des Jahres. Und auch auf meinem Blog möchte ich

Autorin Tanja Hanika (1)

Foto: D. Pfingstmann

mich heute ein bisschen mit dem Thema Grusel befassen – und was läge da näher, als eine waschechte Horrorautorin zu interviewen?

Die wunderbare Tanja Hanika hat sich von mir ausquetschen lassen. Im Interview verrät sie, wie es zu ihrem neusten Roman „Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach“ kam und was ihr Sohn damit zu tun hat, mit welchen Schwierigkeiten sie beim Schreiben konfrontiert war, welche Horrorautoren sie inspirieren und – ganz wichtig – wie sie Halloween verbringen wird. Und natürlich noch einiges mehr.

Tanja Hanika wurde 1988 in Speyer geboren und wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Als sie mit acht Jahren eine Kinderversion zu Bram Stokers „Dracula“ las, entstand ihr Interesse, selbst Schauergeschichten zu schreiben. Ab 2008 studierte sie an der Universität Trier Germanistik und Philosophie. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und ihren beiden Katzen in der Eifel. Mehr Informationen findest du auf ihrer Homepage.

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Myna fragt … Anna Gasthauser

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Lange gab es kein Interview mehr auf meinem Blog. Umso mehr freue ich mich deshalb,Autorenfoto Anna Gasthauser (1) dass ich die Autorin Anna Gasthauser interviewen durfte. Mit ihr plauderte ich über düstere Literatur, ihren aktuellen Roman „Godeks Keller“ und das Schreibhandwerk.

Anna Gasthauser, geboren 1980, schreibt für ihr Leben gern düstere, gruselige Geschichten. Ihr Debütroman „Kellerwesen – Die Welt zwischen den Wänden“ erschien 2016. Sie veröffentlichte weitere Romane in Verlagen und im Selfpublishing. Im Frühjahr 2019 publizierte sie ihren Geisterroman „Godeks Keller“. Die Autorin lebt in Potsdam.

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Rezension | „Hexenwerk“ von Tanja Hanika

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Titel: Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach


Autorin:
Tanja Hanika
Genre: Horror
Verlag: 
Selfpublishing
Seiten: 231 S.
Jahr:
2019
ISBN: 978-1688524514
Format: Kindle e-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis:
4,99 € (bzw. 11,99 €)
Offizielle Website: *klick*

Klappentext

Endlich sind Sommerferien.

Aber die besten Freunde Simon und Linus bringen sich selbst um den Ferienspaß, indem sie die alten, unheimlichen Frauen verärgern, die für sie wenige Sommer zuvor noch die vermeintlich bösen Kinderfresserinnen waren. Einst ein kindischer Gruselspaß, wird die Bedrohung nun real: Die Alten sind tatsächlich Hexen. Aus Kinderfleisch ziehen sie Lebensenergie, um ewig zu leben und ihr böses Werk zu tun.

Um nicht wie die anderen gestohlenen Kinder aus Schwarzbach zu enden, setzen Simon, Linus und ihre Freunde alles daran, die Hexen zu vernichten.Teufelsbuhlschaft, Eiterernte und Hexenkräuterkunde machen die alten Frauen zu mächtigen Gegnerinnen.

Warnung: Bedingt durch die Hexenthematik kommen in diesem Roman Kinder zu Schaden: Es findet Gewalt von Kindern und gegen Kinder statt.

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Buchvorstellung | „Hexenwerk“ von Tanja Hanika

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Huhu,

ich habe toooolle Neuigkeiten: Gestern ist das neue Buch von Tanja Hanika erschienen, das ich bereits lesen durfte. Es heißt „Hexenwerk: Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach“, hat 231 Seiten und ist ein Horrorroman, in dem es – wie du sicher schon erraten hast – um Hexen geht. Und zwar alte, hässliche, böse Hexen.

Hier das Cover:

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Kurzgeschichte | „Der blasse Fremde“

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Heute gibt es mal wieder eine Kurzgeschichte. Diese Story, „Der blasse Fremde“, gab es vor ein paar Jahren noch auf dem Blog des Nornennetzwerkes zu lesen. Nachdem der Link dorthin aber nicht mehr funktioniert hat, ging ich davon aus, dass die Geschichte offline genommen wurde.

Deshalb kommt sie jetzt nochmal für meine BlogleserInnen. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß damit. Die Geschichte ist im Genre „Horror/Grusel“ angesiedelt, allerdings ist sie nicht so „blutrünstig“ wie einige andere meiner Geschichten. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Die Geschichte habe ich übrigens 2015 geschrieben und 2017 noch einmal groß überarbeitet.

Der blasse Fremde

 

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Lesemonat | November 2018

Hey there!

Wie versprochen folgt nach dem Monatsrückbilck letzten Sonntag heute der literarische Monatrückblick – mein Lesemonat November 2018.

In diesem Beitrag möchte ich euch die Bücher, die ich gelesen habe, kurz vorstellen. Außerdem gibt es wieder eine kleine Statistik dazu.

Insgesamt habe ich in diesem Jahr bisher 41 Bücher gelesen. Das ist nicht schlecht, wenn man überlegt, dass ich im ganzen Jahr 2017 nur 21 Bücher gelesen habe und mir dieses Jahr auch nur ein Ziel von 25 Büchern gesetzt habe. Ich hätte ja gerne noch die 50 Bücher geschafft, aber ich bezweifle, dass ich im Dezember tatsächlich neun Bücher schaffen werde. Das wäre schon ein bisschen sehr ungewöhnlich für mich. :D

Genug gequatscht – lass uns einen Blick auf meine gelesenen Bücher werfen.

Lesemonat November

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Rezension: „Scream Run Die“ von Tanja Hanika *****

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Titel: Scream Run DieScream Run Die Cover
Autorin: Tanja Hanika
Genre: Horror, Splatter
Verlag:
 Selfpublisher
Seiten: 121
Jahr: 2017
Format: Taschenbuch
Preis: 7,99 €
ISBN:  978-1545386590
Offizielle Website: *klick*

Klappentext

„Roadkill und Rache.

Angetrunken überfährt Milton etwas. Aber was? Ein seltsames Tier oder doch einen Dämon aus der Hölle? Mit dem Blut des Opfers treiben Milton und seine Teenager-Freunde ihr Spiel. Dafür sollen sie mit dem Tod bezahlen. Ein Killer mit einer Pestarzt-Maske will sie alle umbringen. Wer kann diese Nacht überleben?

Ein blutiger, verrückter Horrorsplatter-Kurzroman, der einige Filmklischees aufgreift, auf den Kopf stellt und dabei nicht allzu ernst genommen werden möchte.

Inklusive »Survival«-Tipps des Killers.“

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