Happy Halloween | Myna fragt … Tanja Hanika (3)

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Happy Halloween allerseits!

Heute ist er da, der gruseligste Tag des Jahres. Und auch auf meinem Blog möchte ich

Autorin Tanja Hanika (1)

Foto: D. Pfingstmann

mich heute ein bisschen mit dem Thema Grusel befassen – und was läge da näher, als eine waschechte Horrorautorin zu interviewen?

Die wunderbare Tanja Hanika hat sich von mir ausquetschen lassen. Im Interview verrät sie, wie es zu ihrem neusten Roman „Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach“ kam und was ihr Sohn damit zu tun hat, mit welchen Schwierigkeiten sie beim Schreiben konfrontiert war, welche Horrorautoren sie inspirieren und – ganz wichtig – wie sie Halloween verbringen wird. Und natürlich noch einiges mehr.

Tanja Hanika wurde 1988 in Speyer geboren und wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Als sie mit acht Jahren eine Kinderversion zu Bram Stokers „Dracula“ las, entstand ihr Interesse, selbst Schauergeschichten zu schreiben. Ab 2008 studierte sie an der Universität Trier Germanistik und Philosophie. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und ihren beiden Katzen in der Eifel. Mehr Informationen findest du auf ihrer Homepage.

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Monatsrückblick | September 2019

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Phew! Schon wieder muss ich einen Monatsrückblick schreiben. Wenn man daran denkt, dass in drei Monaten Weihnachten ist, wird einem ganz anders. Ich finde, man merkt jetzt schon extrem, dass die kalte Jahreshälfte beginnt. Heute (24.09.19) hat es den ganzen  Tag geregnet. Aber ich mag dieses Wetter. Es gefällt mir, mich mit einer Kanne Tee und einem guten Buch aufs Sofa zu kuscheln und es mir einfach gemütlich zu machen.

Hier aber meine Gedanken zum September 2019.

Monatsrückblick September neu

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Rezension | „Hexenwerk“ von Tanja Hanika

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Titel: Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach


Autorin:
Tanja Hanika
Genre: Horror
Verlag: 
Selfpublishing
Seiten: 231 S.
Jahr:
2019
ISBN: 978-1688524514
Format: Kindle e-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis:
4,99 € (bzw. 11,99 €)
Offizielle Website: *klick*

Klappentext

Endlich sind Sommerferien.

Aber die besten Freunde Simon und Linus bringen sich selbst um den Ferienspaß, indem sie die alten, unheimlichen Frauen verärgern, die für sie wenige Sommer zuvor noch die vermeintlich bösen Kinderfresserinnen waren. Einst ein kindischer Gruselspaß, wird die Bedrohung nun real: Die Alten sind tatsächlich Hexen. Aus Kinderfleisch ziehen sie Lebensenergie, um ewig zu leben und ihr böses Werk zu tun.

Um nicht wie die anderen gestohlenen Kinder aus Schwarzbach zu enden, setzen Simon, Linus und ihre Freunde alles daran, die Hexen zu vernichten.Teufelsbuhlschaft, Eiterernte und Hexenkräuterkunde machen die alten Frauen zu mächtigen Gegnerinnen.

Warnung: Bedingt durch die Hexenthematik kommen in diesem Roman Kinder zu Schaden: Es findet Gewalt von Kindern und gegen Kinder statt.

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Lesemonat | August 2019

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Heyho,

ich glaube, ich habe meine Leseflaute erst mal besiegt. Zumindest habe ich diesen Monat wieder drei Bücher beendet, das ist zwar immer noch nicht besonders viel, aber besser, als die letzten Monate.

Bei meiner Lesechallenge von GoodReads sieht’s allerdings nicht so gut aus: Ich bin 11 Bücher im Rückstand. So wie ich mich kenne, hole ich das nicht mehr auf. Schade, aber dann versuche ich es nächstes Jahr eben nochmal. Ich werde trotzdem mein Bestes geben, so nahe wie möglich an die 50 Bücher zu kommen. Momentan stehe ich bei 22.

Lesemonat August 19

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Buchvorstellung | „Hexenwerk“ von Tanja Hanika

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Huhu,

ich habe toooolle Neuigkeiten: Gestern ist das neue Buch von Tanja Hanika erschienen, das ich bereits lesen durfte. Es heißt „Hexenwerk: Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach“, hat 231 Seiten und ist ein Horrorroman, in dem es – wie du sicher schon erraten hast – um Hexen geht. Und zwar alte, hässliche, böse Hexen.

Hier das Cover:

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