#Depribattle | Woche #1

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Howdy!

Letzten Freitag habe ich euch erzählt, was es mit dem Projekt #Depribattle auf sich hat. Wer es nochmal nachlesen möchte, kann das hier tun.

Heute möchte ich dir ein paar Updates aus der 1. Woche geben, die vom 9. bis 15. Juni 2018 ging.

#Depribattle

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Die Frühjahrespause steht an

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Heyho!

Wie schon im letzten Jahr mache auch dieses Jahr wieder eine Frühjahrespause und zwar von heute bis einschließlich 3. Juni 2018. Dann geht es wieder weiter mit Rezensionen, Interviews, Monatsrückblicken, Lesemonaten, usw.

Aber ich habe auch noch eine andere Frage: Mir ist aufgefallen, dass die Beiträge der Mental Health Months besonders beliebt sind. Momentan kämpfe ich ja gegen meine Depression und poste hierzu sowohl auf Twitter als auch Facebook regelmäßige Updates. Willst du dazu auch etwas auf meinem Blog lesen? Oder interessiert dich das Thema Mental Health nicht so besonders?

Lass es mich doch in den Kommentaren wissen, das würde mich nämlich echt mal interessieren. :)

Liebste Grüße
deine Myna

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Blogtour: „Ein Mantel so rot“ von Barbara Schinko

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Herzlich Willkommen zur Blogtour zu „Ein Mantel so rot“ von Barbara Schinko. Es freut mich sehr, dass ihr bei der heutigen Station auf meinem Blog vorbeischaut.

Es geht um das folgende Thema:

Er hatte seinen Namen vergessen: Gedächtnisverlust als Reaktion auf traumatische Erlebnisse.

blogtour mantel

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Rote Tränen der Verzweiflung – Selbstverletzendes Verhalten

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Heute möchte ich noch einmal auf „Der Axolotlkönig“ von Sylvia Rieß eingehen und einem damit verknüpften Thema. Vor einer Woche habe ich ja schon einen Beitrag zum Thema Mobbing gebracht. Heute möchte ich gerne einen weiteren Punkt beleuchten, der in dem Buch thematisiert wird: Selbstverletzendes Verhalten (SVV).

Für diesen Artikel musste ich auch gar nicht viel recherchieren, denn SVV ist etwas, das in meinem Leben leider noch immer eine wichtige Rolle einnimmt. Ihr wisst ja bereits, dass ich psychische Probleme habe. Wovon die meisten aber nicht wissen, sind die Narben, die meine Arme und Beine zieren. Ja, ich leide unter SVV – und das schon seit dreizehn Jahren.

Im Folgenden möchte ich euch SVV näher vorstellen und euch davon berichten, wie es mein Leben beeinflusst und wie ich damit umgehe. Vielleicht kann ich damit dem einen oder anderen da draußen helfen, der betroffen ist oder eine betroffene Person kennt. Das wäre mein Ziel und nur deshalb oute ich mich in diesem Artikel. Nicht, weil ich Aufmerksamkeit erhaschen oder gar bemitleidet werden möchte. Ich will einfach nur anderen Menschen Mut machen und ihnen zeigen, dass sie verstanden werden.

Rote Tränen der Verzweiflung - Selbstverletzendes Verhalten

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MeHeMo – Umfrageergebnisse und Gewinner

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mhm

Huhu ihr Lieben,

vor kurzem habe ich eine Umfrage zu den „Mental Health Months“ (MeHeMo) gestartet und unter allen, die ihre E-Mailadresse angegeben haben, ein Wunschbuch im Wert von max. 10 Euro verlost.

Das Gewinnspiel endete gestern, weshalb ich heute die Glücksfee den Gewinner ziehen ließ. Na, gespannt?

Dann lasst uns nicht mehr lange um den heißen Brei herumreden und das Geheimnis lüften. Es ist … tataaaa …

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Angst vor der Angst – Panikattacken und Agoraphobie

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mhm

Es ist bereits der achte Mental Health-Sonntag und wieder gibt es einen Artikel zum Thema psychische Gesundheit. Wenn du generelle Informationen zu den Mental Health Months nachlesen möchtest, dann klicke hier.

Um zum heutigen Thema hinzuführen, möchte ich mit dir auf eine kleine Gedankenreise gehen:

Stell dir vor, du sitzt in der S-Bahn und fährst ins Büro. Es ist früh morgens, du bist noch ein bisschen müde, hast den Kopf gegen die Fensterscheibe gelehnt und hörst Musik auf deinem MP3-Player. Dein Gegenüber liest die lokale Tageszeitung und gähnt von Zeit zu Zeit. Du schaust aus dem Fenster und beobachtest die Gebäude der Stadt, die an dir vorüberziehen.

Plötzlich merkst du, wie sich dir die Kehle zuschnürt. Das Atmen geht auf einmal schwerer, als hättest du einen dicken, fetten Stein auf der Brust. Deine Alarmglocken schrillen. Was ist hier los? Du hast das Gefühl, gleich zu ersticken. Dir wird schwindelig und dunkle Punkte tanzen vor deinen Augen. Du probierst tief zu atmen, doch stattdessen fängt dein Herz an, wie wild an zu rasen, als wollte es dir aus der Brust springen. Schweiß läuft dir über das Gesicht und deine feuchten Hände krallen sich in den Sitz. Du bist dir sicher, gleich verlierst du das Bewusstsein. Hier, in der S-Bahn, vor allem Menschen. Du wirfst deinem Gegenüber einen panischen Blick zu, doch dieser merkt gar nichts davon und liest seelenruhig seine Zeitung weiter. Alles um dich herum dreht sich. Tränen laufen dir in die Augen. Hilfe, denkst du, warum hilft mir denn niemand?

An der nächsten Haltestelle springst du panisch aus der S-Bahn. Du schleppst dich auf die nächste Bank und legst dich erst einmal einen Moment hin. Langsam lässt der Schwindel nach und dein Puls normalisiert sich wieder. Dennoch bist du klatschnass geschwitzt und völlig mit den Nerven runter. Als die nächste S-Bahn kommt, steigst du ein und fährst weiter ins Büro. Den ganzen Tag über kannst du an nichts anderes denken, als an diesen Anfall in der S-Bahn. Dennoch versuchst du, dir nichts anmerken zu lassen und cool zu bleiben. Doch als du am Abend den Heimweg antrittst und in die S-Bahn einsteigst, begleitet dich Angst: Was, wenn dir das wieder passiert?

Und tatsächlich: Kaum sitzt du in der Bahn, bekommst du wieder das Gefühl, zu ersticken. Dir wird schwindelig, dein Puls poltert wild gegen deine Rippen und du schwitzt aus allen Poren. Bei der nächsten Haltestelle flüchtest du wieder aus der S-Bahn. Heulend rufst du deinen Partner zuhause an, fragst, ob er dich mit dem Auto abholen könnte. Dein Partner ist ein Schatz und tut dir tatsächlich den Gefallen. Doch noch während du im Auto sitzt, denkst du: Verdammt, wie soll ich denn morgen mit der S-Bahn zur Arbeit kommen? Was, wenn ich da wieder solch einen Anfall erleide?

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Umgang mit psychisch Kranken – 5 goldene Regeln

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mhm

Willkommen zu einem weiteren Beitrag zu den Mental Health Months. Ich freue mich, dass du wieder vorbeischaust.

Viele Angehörige fühlen sich vollkommen überfordert, wenn ein nahestehender Mensch an einer psychischen Krankheit erkrankt. Sie wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen und wie sie ihrem Familienmitglied oder Freund helfen können. In diesem Artikel möchte ich ein paar Tipps zum Umgang mit psychisch kranken Menschen geben. Natürlich kann man nicht alle Patienten über einen Kamm scheren und jeder ist verschieden. Aber meine fünf goldenen Regeln möchte ich dir hier dennoch an die Hand geben.

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