Mein Lesemonat März 2018

Howdy!

Erstmal sorry, dass diese Woche „Gemeinsam Lesen“ wieder ausgefallen ist. Ich werde versuchen, nächste Woche wieder dabei zu sein. Auch die „Montagsfrage“ fand diese Woche nicht statt – das lag aber daran, dass Buchfresserchen Svenja wegen des Feiertags auch keine gepostet hatte.

Aber genug gequatscht, heute soll es um die Bücher gehen, die ich im März 2018 gelesen habe. Ich habe diesen Artikel ja schon in meinem Monatsrückblick angekündigt.

lesemonat märz

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Monatsrückblick März 2018

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Hey!

Toll, dass du vorbeischaust. Heute ist ja der 1. April und ich möchte den März noch einmal Revue passieren lassen. So allgemein; gezielt auf die Bücher, die ich im März gelesen habe, gehe ich in meinem Lesemonatbeitrag ein.

Wie ist es mir ergangen? Was gab es auf meinem Blog zu entdecken und wie habe ich meine guten Vorsätze in diesem Monat umgesetzt? All das erfährst du in diesem Beitrag.

monatsrückblick März 2017

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Rezension: „Es war einmal … ganz anders“ von Sylvia Rieß und Janna Ruth (Hrsg.)

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Titel: Es war einmal … ganz andersmaerchenantho_ebook
Herausgeber: Sylvia Rieß, Janna Ruth
Genre: Anthologie, Märchenadaption, Fantasy
Verlag:
  Machandel Verl.
Seiten: 284
Jahr: 2017
ISBN: 978-3959590754
Format: Kindle E-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis: 2,99 € (bzw. 10,90 €)

Klappentext

„Ein Prinz im Korsett
Eine modelnde Ziege
Eine Rose im Winter

Ein echtes Happy End ist harte Arbeit: Die gute Fee Bridget weiß genau, an welchen Faktoren sie schrauben muss, um dem Königssohn zu seiner Traumhochzeit zu verhelfen. Schwieriger hat es da schon Arife, die als Muslima trotz ihrer herausragenden Leistungen nicht ins Schwimmteam darf, damit sie nicht aus Versehen mit deutschen Jungs in Berührung kommt. Während knallharte Mafiosi um unschuldige Kinder handeln und Prinzessinnen in der Suppenküche aushelfen, verschläft Dornröschen fast ihren Märchenprinzen und König Drosselbart fängt sogar einen Krieg an, um seine Schmach zu tilgen.

In dreizehn Kurzgeschichten verweben die Märchenspinnerinnen altbekannte Märchen mit zeitgenössischen Problemen und füllen fantasievolle Welten mit neuem Leben.

Beteiligte Autorinnen:
Susanne Eisele, Anna Holub, Laura Kier, Valentina Kramer, Mira Lindorm, Christina Löw, Julia Maar, Sylvia Rieß, Janna Ruth, Barbara Schinko, Sabrina Schuh, Tina Skupin und Katherina Ushachov.“

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Myna fragt … Mira Lindorm

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Heyho!

Schön, dass du bei mir vorbeischaust. Heute gibt es wieder ein Interview und zwar mit Herzenswünsche kommen teuerder wunderbaren Märchenspinnerin Mira Lindorm, deren Buch „Herzenswünsche kommen teuer“ ich hier rezensiert habe.

Mira Lindorm schreibt seit geschätzten fünfzehn Jahren – und seit fünf Jahren auch Urban Fantasy, da sie diese selbst sehr gerne liest. Sie ist eine absolute Vielleserin – manchmal verschlingt sie drei Bücher in einer einzigen Woche. Beim Schreiben ist sie aber etwas langsamer und schafft nur ein, zwei Bücher pro Jahr. 2014 erschien ihr Debüt „Das Trollerbe“ beim Bookshouse Verlag. Nachdem sie mit „Strohgold“ eine Kurzgeschichte in der Anthologie der Märchenspinnerei beisteuerte, erschien im Januar 2018 ihre Märchenadaption „Herzenswünsche kommen teuer“, in der sie die Geschichte von 1001 Nacht weiterspann.

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Gemeinsam Lesen #91: Reiseführer?

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Heyho!

Danke für deinen Besuch. Schön, dass du bei mir vorbeischaust. Heute ist wieder Dienstag und die Aktion „Gemeinsam Lesen“ von Nadja und Steffi vom Blog Schlunzen-Bücher steht an.

Wie die Aktion funktioniert? Ganz einfach: Jede Woche werden vier Fragen gestellt. Die ersten drei sind dabei immer gleich und behandeln das aktuelle Buch, das man gerade liest. Die vierte Frage variiert von Woche zu Woche. Heute stammt diese von Sandra.

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Rezension: „Herzenswünsche kommen teuer“ von Mira Lindorm

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Titel: Herzenswünsche kommen teuerHerzenswünsche kommen teuer
Autorin: Mira Lindorm
Genre: Märchenadaption, Liebe, Fantasy
Verlag:
  Machandel Verl.
Seiten: 104 S.
Jahr: 2018
ISBN: 978-3959590778
Format: Kindle E-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis: 0,99 € (bzw. 6,90 €)

Klappentext

Neugierig, wie Prinzessin Suleika nun einmal ist, findet sie beim Stöbern in der Schatzkammer ihrer Mutter Sheherezade ausgerechnet die Wunderlampe. Und natürlich setzt sie auch prompt den Dschinn darin frei. Der erklärt, dass er ihr zwar jede Menge gewöhnliche Wünsche erfüllen kann, aber nur drei Herzenswünsche für die Dauer ihres ganzen Lebens.
Nach Kinderart äußert Suleika ihren ersten Herzenswunsch spontan – ohne zu ahnen, was sie damit anrichtet.
Für eine Weile schwört Suleika darauf der Wunderlampe ab, doch als sie zur Frau heranwächst, bringt das Leben neue Sehnsüchte mit sich, für die der Dschinn der ideale Ausweg scheint. Bleibt nur die Frage, ob Suleika inzwischen gelernt hat, ihre Wünsche mit mehr Weitsicht zu äußern.

1001 Nacht lang erzählte die todgeweihte Sheherezade ihre Geschichten, bis der Sultan sie verschonte. Mira Lindorm spinnt das Garn nun weiter und beschreibt in „Herzenswünsche kommen teuer“ die möglichen Folgen der 1002 Nacht. Ein Thema so zeitlos aktuell wie der Zauber der arabischen Sagenwelt: Egoistische Wünsche, kurzsichtig verwirklicht – ein prima Rezept für Schwierigkeiten.

Band 10 aus der Reihe der Märchenspinner

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Lesemonat Januar 2018

Howdy!

Vor kurzem ging ja mein allgemeiner Monatsrückblick für den Januar online. In diesem Beitrag möchte ich mich noch einmal gezielt den Büchern widmen, die ich im Januar gelesen habe. Eine kleine Statistik über meinen Lesemonat Januar.

lesemonat januar

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