Rezension | „Drei aus dem Ruder“ von Annette Lies

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(Unbezahlte Werbung)drei aus dem ruder cover

Titel: Drei aus dem Ruder
Autorin: Annette Lies
Genre: Frauenroman, Chicklit
Verlag:
  Heyne
Seiten: 352
Jahr: 2018
ISBN: 978-3-453-41891-2
Format: Taschenbuch
Preis:  9,99 €

Klappentext

„Den Gezeiten des Lebens trotzt man am besten zusammen …

Henriette, Mieke & Coco haben nichts gemeinsam – außer einer Lebenskrise! Während Frauenärztin Henriette unter dem Empty-Nest-Syndrom leidet, liebt Mieke einen verheirateten Mann. Die kinderlose Köchin Coco hingegen vertraut nur noch der Esoterik. In der psychosomatischen Klinik Seeblick müssen sie sich unbequemen Fragen stellen. Als sie auch innerlich ihre alten Fahrwasser verlassen, entdecken sie, dass Freundschaft vielleicht der beste Kompass für einen Neuanfang ist …

Drei Frauen, die längst auf eigenen Füßen stehen. Doch wie kommt man wieder auf die Beine?“

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5 weitere Bücher über psychische Krankheiten

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(Unbezahlte Werbung)

Hallo du!

Nachdem ich auf meinem Twitter-Account eine Umfrage gestartet habe, ob mal wieder ein Beitrag zu „Mental Health“ kommen soll und 92 % dafür gestimmt haben, möchte ich das mit diesem Beitrag tun.

Der Blogpost bezieht sich auf meinen Artikel „10 Bücher über psychische Krankheiten“ in dem ich Romane und Sachbücher vorgestellt habe, die von psychischen Krankheiten handeln. Inzwischen habe ich ein paar mehr Bücher zu diesem Thema gelesen und fünf davon möchte ich dir heute vorstellen. Da Sachbücher eventuell nicht so interessant sind, beschränke ich mich dabei auf Romane. Vier davon sind übrigens aus der Reihe der Märchenspinnerei, aber jeder Band dieser tollen Vereinigung ist eine in sich abgeschlossene Geschichte.

5 weitere Filme (2)

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#Depribattle | Woche #12

Heyho!

Schön, dass du bei mir vorbeischaust. Vor zwölf Wochen bin ich ins #Depribattle von der lieben Thekla von Wintermohn eingestiegen (mehr Infos zum Ablauf  hier).

Ich habe meiner Depression und meinen Ängsten den Kampf angesagt und berichte hier immer freitags mit wöchentlichen Updates von meinen Erfolgen und Misserfolgen.

Es ist wie eine Art Tagebuch aufgebaut. Manchmal schreibe ich mal ein paar Tage nichts, aber ich versuche, möglichst regelmäßig Updates reinzuschreiben.

Hier geht es also um die 12. Woche, die vom 25. bis 31. August 2018 dauert.

Achtung! Triggergefahr!

In diesen Beiträgen schreibe ich ziemlich hoffen und ehrlich über meinen Alltag. Es könnte passieren, dass ich Depression, Angstzustände, SVV oder andere Symptome bei Menschen triggere, die dafür anfällig sind.

#Depribattle

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Gemeinsam Lesen #98: Lieblingsbuch?

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(Werbung durch Cover und Klappentext, unbezahlt)

Hallo,

schön, dass du bei mir vorbeischaust. Heute wollen wir wieder mit den Schlunzen „Gemeinsam Lesen“. Ich habe letzte Nacht darauf gewartet, dass der Beitrag online geht, aber er kam nicht. Jetzt ist er aber da und deshalb habe ich mich sofort aufgemacht, euch meine momentanen Bücher zu präsentieren.

Wie die Aktion funktioniert? Jede Woche werden vier Fragen gestellt. Die ersten drei sind dabei immer gleich und behandeln das aktuelle Buch, das man gerade liest. Die vierte Frage variiert von Woche zu Woche.

Alles klar? Na, dann los!

gemeinsam-lesen

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Rezension: „Unter schwarzen Federn“ von Sabrina Schuh

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Titel: Unter schwarzen Federn (Märchenspinnerei, Book 11) unter schwarzen federn
Autorin: Sabrina Schuh
Genre: Coming of Age, Märchenadaption
Verlag:
  Selfpublisher
Seiten: 312
Jahr: 2018
ISBN: 978-3961117017
Format: Kindle E-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis: 2,99 € (bzw. 9,99 €)

Klappentext

„Eine schnatternde Meute Teenager
Eine unscheinbare Außenseiterin
Eine Verwandlung unter Tränen

Fees Leben ist die Hölle. Auch der Wechsel an die neue Schule bringt keine neuen Chancen, sondern nur Psychoterror und Ausgrenzung. Eines Tages spitzen sich die Dinge so zu, dass Fee nur noch einen Ausweg sieht, und der ist endgültig. Statt sie jedoch von ihrem Leben zu erlösen, bringt der von Markus vereitelte Selbstmordversuch sie in die Therapie. Wird sie es mit seiner Hilfe schaffen, ihren Lebensmut wiederzufinden, oder wurde sie bereits zu tief verletzt?

In „Unter schwarzen Federn“ spinnt Autorin Sabrina Schuh mit den Elementen von Andersens hässlichem Entlein eine düster-romantische Geschichte über Ausgrenzung, Todeswünsche und den schweren Weg eines jungen Mädchens auf der Suche nach ihrem wahren Selbst.

Band 11 aus der Reihe der Märchenspinner“

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Rote Tränen der Verzweiflung – Selbstverletzendes Verhalten

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Heute möchte ich noch einmal auf „Der Axolotlkönig“ von Sylvia Rieß eingehen und einem damit verknüpften Thema. Vor einer Woche habe ich ja schon einen Beitrag zum Thema Mobbing gebracht. Heute möchte ich gerne einen weiteren Punkt beleuchten, der in dem Buch thematisiert wird: Selbstverletzendes Verhalten (SVV).

Für diesen Artikel musste ich auch gar nicht viel recherchieren, denn SVV ist etwas, das in meinem Leben leider noch immer eine wichtige Rolle einnimmt. Ihr wisst ja bereits, dass ich psychische Probleme habe. Wovon die meisten aber nicht wissen, sind die Narben, die meine Arme und Beine zieren. Ja, ich leide unter SVV – und das schon seit dreizehn Jahren.

Im Folgenden möchte ich euch SVV näher vorstellen und euch davon berichten, wie es mein Leben beeinflusst und wie ich damit umgehe. Vielleicht kann ich damit dem einen oder anderen da draußen helfen, der betroffen ist oder eine betroffene Person kennt. Das wäre mein Ziel und nur deshalb oute ich mich in diesem Artikel. Nicht, weil ich Aufmerksamkeit erhaschen oder gar bemitleidet werden möchte. Ich will einfach nur anderen Menschen Mut machen und ihnen zeigen, dass sie verstanden werden.

Rote Tränen der Verzweiflung - Selbstverletzendes Verhalten

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Angst vor der Angst – Panikattacken und Agoraphobie

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mhm

Es ist bereits der achte Mental Health-Sonntag und wieder gibt es einen Artikel zum Thema psychische Gesundheit. Wenn du generelle Informationen zu den Mental Health Months nachlesen möchtest, dann klicke hier.

Um zum heutigen Thema hinzuführen, möchte ich mit dir auf eine kleine Gedankenreise gehen:

Stell dir vor, du sitzt in der S-Bahn und fährst ins Büro. Es ist früh morgens, du bist noch ein bisschen müde, hast den Kopf gegen die Fensterscheibe gelehnt und hörst Musik auf deinem MP3-Player. Dein Gegenüber liest die lokale Tageszeitung und gähnt von Zeit zu Zeit. Du schaust aus dem Fenster und beobachtest die Gebäude der Stadt, die an dir vorüberziehen.

Plötzlich merkst du, wie sich dir die Kehle zuschnürt. Das Atmen geht auf einmal schwerer, als hättest du einen dicken, fetten Stein auf der Brust. Deine Alarmglocken schrillen. Was ist hier los? Du hast das Gefühl, gleich zu ersticken. Dir wird schwindelig und dunkle Punkte tanzen vor deinen Augen. Du probierst tief zu atmen, doch stattdessen fängt dein Herz an, wie wild an zu rasen, als wollte es dir aus der Brust springen. Schweiß läuft dir über das Gesicht und deine feuchten Hände krallen sich in den Sitz. Du bist dir sicher, gleich verlierst du das Bewusstsein. Hier, in der S-Bahn, vor allem Menschen. Du wirfst deinem Gegenüber einen panischen Blick zu, doch dieser merkt gar nichts davon und liest seelenruhig seine Zeitung weiter. Alles um dich herum dreht sich. Tränen laufen dir in die Augen. Hilfe, denkst du, warum hilft mir denn niemand?

An der nächsten Haltestelle springst du panisch aus der S-Bahn. Du schleppst dich auf die nächste Bank und legst dich erst einmal einen Moment hin. Langsam lässt der Schwindel nach und dein Puls normalisiert sich wieder. Dennoch bist du klatschnass geschwitzt und völlig mit den Nerven runter. Als die nächste S-Bahn kommt, steigst du ein und fährst weiter ins Büro. Den ganzen Tag über kannst du an nichts anderes denken, als an diesen Anfall in der S-Bahn. Dennoch versuchst du, dir nichts anmerken zu lassen und cool zu bleiben. Doch als du am Abend den Heimweg antrittst und in die S-Bahn einsteigst, begleitet dich Angst: Was, wenn dir das wieder passiert?

Und tatsächlich: Kaum sitzt du in der Bahn, bekommst du wieder das Gefühl, zu ersticken. Dir wird schwindelig, dein Puls poltert wild gegen deine Rippen und du schwitzt aus allen Poren. Bei der nächsten Haltestelle flüchtest du wieder aus der S-Bahn. Heulend rufst du deinen Partner zuhause an, fragst, ob er dich mit dem Auto abholen könnte. Dein Partner ist ein Schatz und tut dir tatsächlich den Gefallen. Doch noch während du im Auto sitzt, denkst du: Verdammt, wie soll ich denn morgen mit der S-Bahn zur Arbeit kommen? Was, wenn ich da wieder solch einen Anfall erleide?

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