Lesemonat | November 2018

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Hey there!

Wie versprochen folgt nach dem Monatsrückbilck letzten Sonntag heute der literarische Monatrückblick – mein Lesemonat November 2018.

In diesem Beitrag möchte ich euch die Bücher, die ich gelesen habe, kurz vorstellen. Außerdem gibt es wieder eine kleine Statistik dazu.

Insgesamt habe ich in diesem Jahr bisher 41 Bücher gelesen. Das ist nicht schlecht, wenn man überlegt, dass ich im ganzen Jahr 2017 nur 21 Bücher gelesen habe und mir dieses Jahr auch nur ein Ziel von 25 Büchern gesetzt habe. Ich hätte ja gerne noch die 50 Bücher geschafft, aber ich bezweifle, dass ich im Dezember tatsächlich neun Bücher schaffen werde. Das wäre schon ein bisschen sehr ungewöhnlich für mich. :D

Genug gequatscht – lass uns einen Blick auf meine gelesenen Bücher werfen.

Lesemonat November

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Gemeinsam Lesen #106 | Karten in Büchern?

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Heyho!

Ich bin wieder zurüüüück! :) Ich habe das Bloggen ja so vermisst. Aber auf der anderen Seite war es auch mal ganz schön, sich um nichts kümmern zu müssen. Ein bisschen Social Media hier und da und das war’s. Das hat wirklich gutgetan. Außerdem habe ich viel Zeit mit den Menschen, die ich liebe, verbracht. Das kann man ja nie oft genug tun.

Heute widme ich mich wieder der Aktion „Gemeinsam Lesen“ von den Schlunzen Steffi und Nadja, die jede Woche auf ihrem Blog Schlunzen-Bücher stattfindet.

Wie die Aktion abläuft? Ganz einfach. Es werden dienstags vier Fragen gestellt, die dann die Woche über beantwortet werden können. Die ersten drei Fragen sind hierbei immer gleich und behandeln das aktuelle Buch, das man gerade liest. Die vierte Frage variiert von Woche zu Woche. Heute stammt diese von Hauntedcupcake. Vielen Dank dafür!

Alles klar? Na, dann los … :)

gemeinsam-lesen

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Rezension | „Das erste Lied“ von Susanne Eisele

(Unbezahlte Werbung)Das erste Lied Cover

Titel: Das erste Lied (Märchenspinnerei, Book 14)
Autorin: Susanne Eisele
Genre: New Adult, Märchenadaption
Verlag:
  Selfpublishing
Seiten: 172
Jahr: 2018
ISBN: 978-3752848250
Format: Kindle E-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis:  2,99 € (bzw. 8,50 €)

Klappentext

„Ein Müllersohn
Der Traum vom Ruhm
Der erste Vertrag

Schon seit frühester Jugend will Sänger und Gitarrist Florian Müller ein erfolgreicher Musiker werden. Als ihm der berühmte Produzent Dietmar Weiss einen Plattendeal anbietet, sieht er seinen Traum zum Greifen nahe. Ohne lange zu überlegen, unterschreibt er den Vertrag.

Doch dann kommen ihm Zweifel. War es wirklich klug, die Rechte an seinem Song so leichtfertig abzutreten? Was, wenn der Schlager-Produzent seine Metal-Ballade vollkommen verhunzt? Fieberhaft sucht Flo nach einem Ausweg – und dann tritt noch Sängerin Mia in sein Leben …

Rumpelstilzchen einmal anders: In „Das erste Lied“ erzählt Autorin Susanne Eisele das bekannte Märchen der Brüder Grimm neu und setzt sich dabei mit der Verlockung von schnellem Ruhm, den Fallstricken der Musikindustrie und dem Zusammenhalt unter Freunden auseinander.

Band 14 aus den Reihen der Märchenspinnerei“

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Rezension: „Das Lied des Leuchtturms“ von Barbara Schinko

(Werbung, unbezahlt)

Titel: Das Lied des Leuchtturms: Irland-RomanDas Lied des Leuchtturms cover
Autorin: Barbara Schinko
Genre: Liebe
Verlag:
  Selfpublishing
Seiten: 156
Jahr: 2018
Format: Kindle E-Book
Preis: 2,99 €

Klappentext

„Ein Leuchtturm in Irland. Drei junge Frauen. Drei Liebesgeschichten, die sich zu einem großen Liebeslied verbinden – dem LIED DES LEUCHTTURMS.

Ein Leuchtturm, genannt „Liebeslied“: Über Generationen kämpfen auf Amhrán Grá vor der Südwestküste Irlands drei junge Frauen um ihre Liebe. Alvy, die erste Leuchtturmwärterin und Geliebte des Freibeuters Macallis. Goldstar, die Schiffbrüchige. Und Bee, Goldstars Enkelin, die sich als begabte Geigerin eigentlich nur eine Auszeit nehmen wollte, um wieder zur Musik zu finden. Doch die Bekanntschaft mit dem geheimnisvollen Owen Macallis sorgt dafür, dass sich ihr Schicksal mit den Liebesliedern der Vergangenheit vereint.“

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Lesemonat Juli 2018

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Hey!

Wie versprochen kommt heute mein „Lesemonat Juli 2018“ mit kurzen Meinungen zu den gelesenen Büchern, sowie einer kleinen Statistik.

lesemonat juli

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Rezension: „Doubt: Zu wahr, um schön zu sein“ von Nadine Stenglein

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(Werbung, unbezahlt)

Titel: Doubt: Zu wahr, um schön zu seindoubt zu wahr um schön zu sein cover
Autorin: Nadine Stenglein
Genre: Romantic Suspense
Verlag:
  Kopfkino Verlag
Seiten: 82
Jahr: 2016
Format: Kindle E-Book
Preis: 2,99 €

Klappentext

„Außer ihrer besten Freundin weiß niemand, dass die 28jährige Kathleen Forster die berühmte Thrillerautorin Kate Simon ist. In ihrem Haus in Neponsit, New York, hat sie ein Zimmer an Paul untervermietet. Der junge Mann hat sich angeblich soeben von seiner Frau getrennt und benötigt nur vorübergehend eine Bleibe. Er sieht blendend aus und ist sehr charmant. Kathleen fühlt sich sofort stark zu ihm hingezogen. Doch dann entdeckt sie mehr und mehr Hinweise darauf, dass es sich bei Paul um den gesuchten Mörder Jack Hope handeln könnte. Trotz der Schmetterlinge im Bauch beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln – die Schlagzeile „Thrillerautorin überführt echten Mörder“ vor Augen. Doch wie heißt es so schön? Wer sich in Gefahr begibt … „

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Rezension: „Zwei fürs Leben“ von Julia Hanel

Titel: Zwei fürs Lebenzwei fürs leben cover
Autorin: Julia Hanel
Genre: Romance
Verlag:
  Ullstein
Seiten: 305
Jahr: 2015
ISBN: 978-3548286723
Format: Kindle E-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis: 2,99 € (bzw. 8,99 €)

Klappentext

„Du musst es ihnen sagen!“ „ Was soll ich ihnen denn sagen? ‚Ich höre Stimmen‘? Dann komme ich hier nie wieder raus.“ „Eine Stimme.“ „Was?“ „Du hörst nur eine Stimme. Meine.“ „Klar, das ändert natürlich alles. ‚Herr Doktor, ich höre eine Stimme seit dem Unfall‘, ‚Ach, nur eine? Na dann …‘ „Das ist nicht witzig.“ Nein, dachte ich, es ist nicht witzig, plötzlich aufzuwachen und eine Stimme in seinem Kopf zu hören, die einem fremden Mann gehört.

Als Anni nach einem schweren Unfall im Krankenhaus erwacht, hört sie eine fremde Stimme in ihrem Kopf. Sie gehört zu Ben, einem jungen Architekten, der behauptet, im Koma zu liegen und ihre Gedanken zu hören. Anni ist skeptisch. Doch am nächsten Tag ist Bens Stimme wieder in ihrem Kopf. Und am übernächsten auch. Schon bald werden die Gespräche mit Ben, die mal witzig und mal nachdenklich sind, zum Höhepunkt ihres Tages. Obwohl sie einander noch nie gesehen haben, kommen sich Anni und Ben immer näher. Zu nah, denn beide sind in festen Beziehungen. Trotzdem lässt sie die Stimme des anderen nicht mehr los, und Anni beginnt sich zu fragen, ob man sich wirklich in einen Unbekannten verlieben kann …

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