Mit Wordcount zur Schreibroutine? | Gastartikel

Von Tanja Hanika

Wenn es um den NaNoWriMo geht, scheiden sich oft die Geister. Im National Novel Writing Month geht es darum, ein Romanprojekt von mindestens 50 000 Wörtern innerhalb eines einzigen Monats, des Novembers, zu schreiben.

Viele Stimmen sind skeptisch und meinen, dass man unter solchem Zeitdruck keine qualitativ hochwertige Geschichte zu Papier bringen kann. Es gibt aber auch eingefleischte NaNo-Fans, die überzeugt sind, lediglich im November richtig produktiv sein zu können.

In diesem Artikel sollen nicht Pro- und Contra-Argumente zum NaNo abgewogen werden. Ich möchte vielmehr aufzeigen, was jedeR AutorIn vom NaNo lernen kann, wenn er/sie das möchte. Auch ohne daran teilzunehmen.

Beitragsbild Mimi

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Schreiblaunen #5: Kampf gegen Adolf

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Heyho,

schön, dass du wieder bei mir vorbeischaust. Das letzte Mal Schreiblaunen gab’s im Juli und ich fand, es wird mal wieder Zeit, einen neuen Post den Schreiblaunen zu widmen. Und da ich gerade sowieso wieder schreibe, war das passend.

Die Aktion stammt von Fieberherz und mehr Informationen dazu bekommst du hier.

fieberherz_schreiblaunen

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Rezension: „30 Tage Schreibchallenge“ von Tinka Beere *****

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Titel: 30 Tage Schreibchallenge30tsc
Autorin: Tinka Beere
Genre: Sachbuch, Ratgeber
Verlag: Selfpublishing
Seiten: 60
Format: Kindle E-Book
Preis: 2,99 €

Klappentext

Mit nur 10 Minuten täglich zu deiner Schreibroutine

In „30 Tage Schreibchallenge“ weihe ich dich in sechs Geheimnisse ein, die es dir leicht machen, jeden Tag zu schreiben. Kreativ austoben darfst du dich dann im Tagebuchteil: Dokumentiere deinen Fortschritt, beantworte täglich eine Frage zu deinem Schreiben und male die süßen Illustrationen aus. Für Tage, an denen du unmotiviert bist, gibt es meine Erste-Hilfe-Tipps. Wem das alles noch nicht ausreicht, für den habe ich am Ende noch ein bisschen extra Motivation mit in das Buch gepackt.

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