Rezension | „Wald der Wunder“ von J. Vellguth

Titel: Wald der Wunderwald der wunder cover
Autorin: J. Vellguth
Genre: Fantasy Romance, Romantasy
Verlag: 
Selfpublisher
Seiten: 222
Jahr: 2016
ISBN:978-1537315447
Format: Kindle E-Book (auch als Taschenbuch erhältlich)
Preis: 2,99 € (bzw. 9,99 €)
Offizielle Website: 
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Klappentext

Fantasy Liebesroman über mystische Zauberwesen und die Wunder der Natur

Schwarzwald, die Quelle von zauberhaften Sagen und uralten Märchen. Für Lea ist er nur ein mückenverseuchtes Dickicht, das es zu durchdringen gilt, als sie für ihren Chef dessen Blockhütte auf Vordermann bringen soll.

Nie hätte sie für möglich gehalten, was inmitten von moosigem Unterholz, geheimnisvollen Nebeln und gigantischen Baumriesen auf sie wartet.

Zwischen dichten Wäldern und malerischen Dörfern treffen zwei Welten aufeinander und Lea muss sich entscheiden.

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Montagsfrage #50: Indie-Autoren und Selfpublisher

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Huhu ihr lieben Leseratten und Bücherwürmer,

die Weihnachtswoche ist angebrochen und die Feiertage sind nicht mehr weit. Für mache, die ihre Geschenke noch nicht beisammen haben, beginnt jetzt der Stress. Ich habe zum Glück alles erledigt: Karten geschrieben und verschenkt, Geschenke gekauft und verpackt, Wohnung dekoriert, Weihnachtsplaylist geupdatet (hat jetzt 100 Songs), Weihnachtsbaum aufgestellt. Von mir aus kann Weihnachten kommen :D

Heute kommt zum letzten Mal in diesem Jahr die Montagsfrage. Da ist es doch schön, dass ich ausgerechnet heute das 50. Mal bei dieser Aktion teilnehme. Ein toller Abschluss für dieses Jahr. Weiter geht es, laut Buchfresserchen, am 9. Januar 2017. Heute wurde keine bestimmte Montagsfrage gestellt, sondern es wurde offengelassen, welche Frage man beantworten möchte. Ich habe mich für folgende Frage entschieden: Sind deine Erfahrungen mit Indie-Autoren/Selfpublishern eher positiv oder eher negativ? (Frage vom 15. Juni 2015).

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Myna fragt… Tanja Hanika (2)

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Meine Rubrik „Myna fragt …“ ist in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen. Umso mehr

Autorin Tanja Hanika

Photo: D. Pfingstmann

freue ich mich, dass ich Tanja Hanika für ein zweites Interview gewinnen konnte. Ich hatte sie ja vor ein paar Monaten schon einmal interviewt, doch mittlerweile hat sich viel getan. Im April ist ihr Kurzroman „Vernichte die Schatten der Nacht“ erschienen, die Fortsetzung zu „Fürchte die Schatten der Nacht“.

 

Tanja Hanika wurde 1988 in Speyer geboren und wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Als sie mit acht Jahren eine Kinderversion zu Bram Stokers „Dracula“ las, entstand ihr Interesse, selbst Schauergeschichten zu schreiben. Ab 2008 studierte sie an der Universität Trier Germanistik und Philosophie. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und ihren beiden Katzen in der Eifel.

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